Wie wurde Jesus zum Gott?

Wie wurde Jesu Göttlichkeit?

Gott oder Mensch
oder beides
oder keines?

Die Rezeptur:
Politiker,
Kirchenfürsten,
Mehrheiten.

Die Mächtigsten entscheiden:

Nicht Mensch,
nicht Gott wesensähnlich,
sondern:
wesensgleich.

Mensch, das hast du zu glauben.
Wenn nicht,
wirst du exkommuniziert.

So geschehen und so gelehrt
seit 325 n.Chr.
Konzil von Nicäa.

Seither hat die christliche Menschheit
zu glauben,
was diese Herren,
es waren ausschließlich Herren,
durch Mehrheit durchgesetzt haben,
was wir zu glauben haben.

Das Glaubensbekenntnis.

Seither ist Jesus per menschlicher Mehrheits-Entscheidung
GOTT.

Mensch, überschätzt du dich nicht?
Mensch, willst du das glauben?`
Was denkst du,
Mensch,
sollst du glauben?

Deine Entscheidung!

Untiefen

3 Kommentare zu „Wie wurde Jesus zum Gott?“

  1. Glaube heißt nicht wissen. Die Wissenschaftler wissen auch nicht alles, sie stellen Theorien auf, nach der Möglichkeit das es so sein könnte. Was nicht heißt, das es so ist. Für den heutigen Menschen bedeutet das:“Alles klar, keiner weiß bescheid.“ Hier ist für mich der Punkt erreicht, wo ich mich an die Bibel halte. Die Wissenschaftler sind nicht in der Lage uns plausibel zu erklären ob es Gott gibt, oder doch nicht. Die Atheisten können nicht beweisen das es keinen Gott gibt, ihre Argumente sind echt mager. Was steht in der Bibel: „Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. “ Das hat Jesus gesagt. (Johannes 14:7) Lutherbibel von 1912 /// Interpretation von 3 in Einem: Ein Mensch kann Vater sein, ein Mensch kann Sohn sein und ein Mensch kann seinen geistigen Gedanken weiter geben. Er bleibt aber der eine Mensch. Ein persönliches Individium. /// Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist ist einer. Das persönliche Individium. –> Wer kann das Gegenteil beweisen? Niemand. Ich gebe zu, das dieser Gedanke unheimlich sein kann. Aber Gott ist gut und will nur unser Bestes. Friede sei mit Euch allen (Gegen Hass, gegen Terrror, gegen Gewalt). Amen.

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    1. Ich stimme dir vollkommen zu, die Wissenschaft ist alles andere als allwissend. Sie weiß immer nur das, was gerade Stand der Erkenntnis ist, was morgen schon widerlegt sein kann. Ich bin alles andere als wissenschaftsgläubig. Wer aber das offensichtliche negiert, um der Dogmen willen, wird unglaubwürdig, engstirnig und begrenzt sich in der Erkenntnis des Geistigen unnötig selbst. Gott wohnt im weiten Feld, nicht in der abgegrenzten Parzelle.

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      1. Das stimmt und wir haben zum Glück die Religionsfreiheit. So kann jeder glauben was er möchte. Ob das allerdings richtig ist müssen wir hier leider offen lassen. Friede sei mit Euch allen.

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