Die Könige der Erde hätten es nicht geglaubt, noch alle Bewohner des Erdkreises, dass Bedränger und Feind in die Tore Jerusalems kommen würden.
Klagelieder 4,12
Gott sammelt am Ende alle,
unabhängig, ob wir das glauben
oder nicht.
Ein hartes Gesicht ist mir kundgetan: Der Räuber raubt, und der Verwüster verwüstet.
Jesaja 21,2
Wenn Verwüster nicht aufgehalten werden,
Räuber ungestraft rauben dürfen,
und seien es Kinder,
dann ist die Gesellschaft
moralisch abgestumpft.
Wachsen kann nur,
was man in einer Gesellschaft
gedeihen lässt.
Und Esra pries Jehova, den großen Gott, und das ganze Volk antwortete: Amen, Amen! Indem sie ihre Hände emporhoben und sich verneigten und vor Jehova niederwarfen, mit dem Anlitz zur Erde.
Nehemia 8,6
Wahre Demut ist eine Herausforderung.
Insbesondere in Zeiten der Anfechtung.
Leere Worte und leere Gesten
hinterlassen Leere.
Hast du mich nicht hingegossen wie Milch, und wie Käse hast du mich gerinnen lassen?
Hiob 10,10
Das Alter hinterlässt Spuren,
Krankheiten können uns an unser Limit bringen.
Unzufriedenheit und Unheil lässt uns mit Gott hadern.
Wie leicht sind wir doch in unserem Gottvertrauen zu erschüttern.
Gott antwortet auch dem hadernden Menschen,
ob wir ihn hören mögen, steht auf einem anderen Blatt.
Ich aber, ich habe auf deine Güte vertraut; mein Herz soll frohlocken über deine Rettung. Ich will Jehova singen, denn er hat wohlgetan an mir.
Psalm 13,5
Das Leben ist eine Gratwanderung.
Von heute auf morgen
kann das Unheil anklopfen, ganz unverhofft,
mitten in anderen Planungen.
Das Leben ist eine Gratwanderung,
es geht immer auch schlimmer,
bis zum Schlimmsten,
seien wir dankbar, wenn das Schlimme
weniger schlimm ist, als es hätte sein können.
Und Jehova war mit Joseph und wandte ihm Güte zu und gab ihm Gnade in den Augen des Obersten der Feste.
1.Mose 39,21
Unsere äußere Situation
drückt auf unser inneres Wohlbefinden.
Man kann jedoch in allem Negativen
Positives finden, auch wenn es
auf den ersten Blick nicht sicht- und fühlbar ist.
Mit Gottvertrauen lassen sich alle
Situationen meistern, wie schwer sie auch sind.
Und Jephta sprach zu den Ältesten von Gilead: Seid ihr es nicht, die mich gehasst und mich aus dem Hause meines Vaters vertrieben haben? Und warum kommet ihr jetzt zu mir, da ihr in Bedrängnis seid?
Richter 11,7
Man trifft sich immer zweimal im Leben,
sagt das Sprichwort.
Deshalb sollte man die Tür nie ganz zuschlagen.
Sie geht schwer wieder auf.
Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel! Denn von dem ersten Tage an, da du deinHerz darauf gerichtet hast, Verständnis zu erlangen und dich vor deinem Gott zu demütigen, sind eine Worte erhört worden; und um deiner Worte willen bin ich gekommen.
Daniel 10,12
Zuversicht, Vertrauen und Demut
sind das Eingangstor
zu Gott.
Ich wandte mich und sah unter der Sonne, dass nicht den Schnellen der Lauf gehört, und nicht den Helden der Krieg, und auch nicht den Weisen das Brot, und auch nicht den Verständigen der Reichtum, und auch nicht den Kenntnisreichen die Gunst; denn Zeit und Schicksal trifft sie alle.
Prediger 9,11
Egal wie schnell, mutig,
klug, weise, verständig ein Mensch ist
und ein anderer vielleicht nicht:
die Uhr läuft für alle im gleichen Takt und
Schicksalschläge hat keiner in seiner Hand.
Darin sind wir alle gleich.
Führe heraus das blinde Volk, das doch Augen hat, und die Tauben, die doch Ohren haben.
Jesaja 43,8
Die Augen verschließen und verdrängen,
die Ohren zuklappen und weghören,
die Wahrheit eines jeden einzelnen
ist selektive Wahrnehmung.
Das gilt auch für das Göttliche.
Wieso nehmen die einen wahr
und die anderen nicht?
Liegt es etwa am Augen verschließen
und Ohren zuklappen?
Der Tag wird kommen,
an dem uns Augen und Ohren geöffnet werden!
Und so starb Saul wegen seiner Treulosigkeit, die er wider Jehova begangen, betreffs des Wortes Jehovas, das er nicht beobachtet hatte, und auch weil er eine Totenbeschwörerin aufsuchte, um sie zu befragen; aber Jehova befragte er nicht.
1.Chronik 10,13-14
Esoterik,
Horoskope,
Ratgeber – in jeder Form -,
Wunderversprecher,
falsche Heilsbringer
trifft man an jeder Ecke.
Auf sie zu hören,
ist tödlich.
Der einzige,
der Leben bewirken kann,
ist Gott.
So spricht die ganze Gemeinde Jehovas: Was ist das für eine Treulosigkeit, die ihr gegen den Gott Israels begangen habt, dass ihr euch heute abwendet von der Nachfolge Jehovas, indem ihr euch einen Altar bauet, um euch heute wider Jehova zu empören?
Josua 22,16
Zu falschen Göttern werden viele stilisiert.
Vergängliche Götter!
Heute auf dem Olymp,
morgen auf dem Altar
der schnellen Vergänglichkeit geopfert.
Der EINE Gott?
Treue?
Werte, die viele nicht mehr kennen.
Sie wissen nicht, was sie verpassen!
Siehe, das Auge Jehovas ist gerichtet auf die, so ihn fürchten, auf die, welche auf seine Güte harren, um ihre Seele vom Tode zu erretten und sie am Leben zu erhalten in Hungersnot.
Psalm 33,18-19
Es ist nicht viel notwendig,
um die Fürsorge Gottes auf uns zu lenken:
nur Ehrfurcht und Demut.
Leider haperts es daran häufig.