Lasst uns unser Herz samt den Händen aufheben zu Gott im Himmel!
Klagelieder 3,41
Wer die Niederungen liebt,
kennt die Höhen nicht.
Lasst uns unser Herz samt den Händen aufheben zu Gott im Himmel!
Klagelieder 3,41
Wer die Niederungen liebt,
kennt die Höhen nicht.
Bei dem HERRN findet man Hilfe. Dein Segen komme über dein Volk!
Psalm 3,9
Und wenn du müde bist und denkst,
du seist mit deiner Kraft am Ende,
der Mut fehlt,
keine Perspektive dich belebt,
so achte auf den Wind,
der schmeichelnd dich umfängt,
und neues Leben in dich bringt.
Lieber Luther,
der entscheidende Satz im heutigen Predigttext fehlt, wurde fälschlicherweise abgeschnitten:
Das Reich Gottes kommt nicht mit äußerlichen Gebärden; man wird auch nicht sagen: Siehe hier! oder: da ist es! Denn seht, das Reich Gottes ist inwendig in euch (Lk 17, 20-21).
Was hat sich zugetragen (Lk 17, 12-14)? Jesus ist ein Wanderprediger mit Charisma, dem der Ruf eines Heilers voraneilt. Zehn Menschen mit äußerlichem Gebrechen, einer Hautkrankheit, sehen ihn von weitem kommen und rufen: Meister Jesus, habe Erbarmen mit uns. Sie denken an ihre Krankheit und erwarten von ihm, dass er sie davon heilt. Man kann es ja versuchen.
Jesus macht nicht viele Worte. Erstaunlicherweise sagt er: Zeigt euch den Priestern! Wie? Was hat das mit den Priestern zu tun? Von Jesus wird die Heilung erwartet? Obwohl ihnen die Anweisung wohl seltsam erschienen sein mag, machen sie sich auf den Weg und während sie gehen, werden sie rein.
Man sieht schon, wie sich diverse Stirne in Falten legen. Wieder so eine Wundergeschichte über Jesus… Weiterlesen „Schweigen“
Wir verkündigen dem kommenden Geschlecht den Ruhm des HERRN und seine Macht und seine Wunder, die er getan hat.
Psalm 78,4
Gott will gelebt sein.
Sein Ausstrahlen
wärmt den,
der in seine Nähe kommt,
so dass er seine Anwesenheit spürt,
auch wenn er ihn nicht sieht,
nicht hört, nicht begreift.
Gott lebt und wirkt.
Durch wen,
ist sein Geheimnis.
Gedenke, HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind.
Psalm 25,6
Jeder Tag ist ein Tag,
an dem es Zeit ist,
dankbar zu sein,
dankbar sich zu erinnern,
das die beste Lebensstrategie ist,
auf Gott zu vertrauen,
dankbar zu sein,
mit Blick auf unsere Kinder,
dass er auch mit ihnen ist,
auch wenn sie ihn nicht im Blick haben.
Heute ist ein Tag,
an dem ich voller Dankbarkeit bin.
Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel.
Sacharja 9,9
Siehe dein König kommt zu dir.
WoW!
Ein weltlicher König
lässt sich nicht dazu herab.
Das ganze Volk jauchzte laut beim Lobe des HERRN, weil der Grund zum Hause des HERRN gelegt war.
Esra 3,11
Den Gottes – Grund
findet man im Herzensgrund.
Der HERR wird seinen Engel vor dir her senden.
1.Mose 24,7
Wenn du nicht weißt, ob,
wenn du nicht weißt, wie,
wenn du nicht weißt, wann:
Der HERR schickt seinen Engel vor dir her.
Der HERR wird seinen Engel vor dir her senden.
1.Mose 24,7
Wenn du nicht weißt, ob,
wenn du nicht weißt, wie,
wenn du nicht weißt, wann:
Der HERR schickt seinen Engel vor dir her.
Ich will den HERRN laut preisen mit meinem Mund und inmitten vieler ihn loben.
Psalm 109,30
Gott?
Jesus?
Glauben?
Handeln aus dem Glauben heraus,
gegründet im inneren Verstehen,
geleitet vom Wort.
Der Gegenüber ist irritiert,
man selbst der Gefahr ausgesetzt,
nicht für voll genommen zu werden.
Sich nicht irritieren lassen,
trotzdem den Mund aufmachen;
bereit sein, sich zum Glauben zu bekennen,
bereit sein, einzustehen,
bereit sein, zu erzählen.
Unbeirrt.
Wer irrt, wird sich zeigen.
Vor einem, der garantiert nicht irrt.
Der HERR sprach zu Mose: Das ganze Volk, in dessen Mitte du bist, soll des HERRN Werk sehen.
2.Mose 34,10
Wenn jemand Augen hat,
heißt es noch nicht,
dass er sieht
oder gar erkennt.
Ich bin gnädig, spricht der HERR, und will nicht ewiglich zürnen. Allein erkenne deine Schuld, dass du wider den HERRN, deinen Gott, gesündigt hast.
Jeremia 3,12-13
Ich bin ein Gott, der verzeiht.
Blickt auf eure Fehler,
eure Sünden,
und kehrt um.
Wieso hört ihr nicht?
Lieber Luther,
fast jeder kennt die Geschichte, um die es im heutigen Predigttext (Lk 10, 25-37) geht: Die Geschichte vom Barmherzigen Samariter. Es geht um Menschen, die die Straßenseite wechseln, anstatt dem Bedürftigen zu helfen, und um andere Menschen, die ihren geschäftigen Alltag zurückstellen, einen Umweg machen, um zu helfen, Geld in die Hand nehmen. Die Geschichte ist brandaktuell, angesichts brennender Asylbewerberheime, toter Menschen in Transportern und untergegangener Seelenverkäufer im Mittelmeer. Welche Rolle spielen wir? Ja, du! Jeder einzelne ist gefragt. Weiterlesen „Fremdenhass und Nächstenliebe“
Dein Volk spricht: »Der HERR handelt nicht recht«, während doch sie nicht recht handeln.
Hesekiel 33,17
Der Mensch schwingt sich gern in Höhen auf,
in denen ihn der Schwindel ergreift.
Er vertraut seiner vermeintlichen Intelligenz und beweist damit,
dass IQ nichts mit Weisheit zu tun hat und
stürzt ab.
Es berührt mich immer sehr,
wenn ich Geschichten lese
von Kindern und Jugendlichen,
die einen hoffnungslosen Kampf kämpfen,
aber immer ein großes Kämpferherz haben.
Und was auch berührt ist,
dass der Glaube hilft,
das Unabänderliche zu tragen,
wenn auch nicht zu verstehen.
Den Kindern und den Eltern.
Am Ende unseres Lebens finden
wir zurück zu der inneren Weisheit,
mit der wir geboren werden,
die uns aber das Leben schnell raubt.
Das innere Wissen obsiegt am Ende,
besiegt jede Krankheit,
hilft beim Tragen.
In der neuesten Stern-Ausgabe bin ich auf die berühende
Geschichte von Helena Zumsande gestoßen. Weiterlesen „Junge große Krebskämpfer“
Wer dem Geringen Gewalt tut, lästert dessen Schöpfer.
Sprüche 14,31
Was oder wer ermächtigt uns,
jemanden herabzusetzen?
Wir setzen uns damit
selbst herab.
Frage doch zuerst nach dem Wort des HERRN!
2.Chronik 18,4
Heute schon nachgelesen?
Heute schon gehört?
Was?
Das Wort Gottes.
Der HERR sprach zu seinem Volk: Siehe, ich will euch Getreide, Wein und Öl die Fülle schicken, dass ihr genug daran haben sollt.
Joel 2,19
Macht Reichtum satt?
Stillt das Immer-Mehr
den Durst unserer Seele?
Vermögen unsere Scheinwelten,
unsere Armut zu überstrahlen?
Wann ist genug?
Psalm 23:
Du bereitest mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde,
du salbst mein Haupt mit Öl
und schenkst mir voll ein.
Das ist die Speise, die satt macht.
Erst wenn wir an diesem Tisch sitzen,
erleben wir Fülle.
Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.
Jesaja 52,10
Gott lässt uns nicht fallen,
nicht, wenn wir uns selbst fallen lassen,
nicht, wenn wir andere fallen lassen,
nicht, wenn wir ihn fallen lassen.
Sein starker Arm fängt uns immer auf.
Wir fallen immer in seine Hand.
Lieber Luther,
das ist so die Frage: Sind wir in unserer Beziehung zu Gott aktiv gefragt oder reicht es, wenn wir uns passiv von ihm beglücken lassen? Weiterlesen „Hephatha – Tu dich auf“