Immer schlimmer

Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir gibt, dann sollst du nicht lernen, es den Gräueln dieser Nationen gleichzutun.
5.Mose 18,9

Auch wenn man es nicht glaubt:
Es geht immer schlimmer.
Jeder ist selbst dafür verantwortlich,
dass er sich nicht außerhalb
von Gottes Wort stellt.

Veröffentlicht von

Deborrah

Spirituelle Pilgerreise zu mir selbst; Auseinandersetzung mit Kirche, Religion, Glaube, Gott, Bibel; Meditatives; Impulse zu den Herrnhuter Losungen / Tageslosungen; Lieber Luther Predigten

3 Gedanken zu „Immer schlimmer“

  1. Liebe Deborah!
    Deine Beiträge regen mich immer wieder zum Nachdenken an, vielleicht erinnerst Du Dich, dass ich manchmal Kommentare dazu sende. Nun ist es so, dass mich Dein Beitrag zum fernen Gott, der sich manchmal nicht finden lässt, zu folgenden Gedanken angeregt hat. Der ferne Gott, der sich entzieht, dass ist eine Erfahrung die Mystiker beschreiben, sie bezeichnen sie als die Nacht im Glauben (ich bin nicht sicher, ob meine Worte den Sinn exakt wiedergeben, aber gemeint ist in etwa das ). Nun ist das eine Erfahrung, die gerade Menschen machen die Gottes Nähe suchen. Hier wird ihr Glaube hart auf die Probe gestellt. Wenn Gottes Heilsplan für den betreffenden Menschen nicht sichtbar ist, weil er den eigenen Vorstellungen total widerspricht. Doch diese Nacht dauert nicht ewig, sie hat ein Ende am Morgen, im Licht. Jesus machte die Erfahrung der Auferstehung! In diesem Lichte besehen, ist die Gottesferne oder Gottesnacht ein Teil des Glaubenslebens und eine Vertrauensübung. Sie ist eine Chance zur Reifung und eine Einübung in das große Loslassen, das wir Alle einmal erleben, ein Einüben in die Auferstehung. „Kein Auge hat je gesehen und kein Ohr hat je gehört, was Gott jenen bereitet, die ihn lieben“. In diesem Sinne wünsche ich Dir Gottes Segen,
    die Gärtnerin mit dem grünen Daumen.

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    1. Meine Liebe,
      es freut mich, dass meine Beiträge dich zum Nachdenken anregen, das ist ja der Sinn, und danke für deine Beiträge. Es ist schön, dass du sie teilst! Ich kommentiere nicht immer, weil ich denke, die Gedanken können so stehen bleiben und zum weiteren Nachdenken anregen. Es gibt außerdem keine absoluten Wahrheiten, jeder Weg ist unterschiedlich, aber es ist ein Weg. Ich stimme mit dir zu dem oben geschriebenen überein. Wenn man das Tibetische Totenbuch nimmt, dann ist das ganze Leben eine Vorbereitung auf das Sterben. Ich habe auch einige der Mystiker gelesen, manche sind mir näher, manche ferner, aber immer ein Quell der zum Nachdenken anstößt.

      Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag!

      Gefällt 1 Person

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