Der Segen Jehovas, er macht reich, und Anstrengung fügt neben ihm nichts hinzu.
Sprüche 10,22
Selbst wenn wir nichts
in Händen haben,
sind wir mit Gottes Segen
unermeßlich reich.
Suchet den, der das Siebengestirn und den Orion gemacht hat, und den Todesschatten in Morgen verwandelt und den Tag zur Nacht verfinstert, der den Wassern des Meeres ruft und sie ausgießt über die Fläche der Erde: Jehova ist sein Name.
Amos 5,8
Gott ist nichts zu groß
und nichts zu klein,
nichts zu hell
und nichts zu dunkel.
Was für uns unmöglich erscheint,
ist für ihn wie nichts.
Unwiderstehlich!
Und Jehova sprach zum Satan: Von woher kommst du? Und der Satan antwortete Jehova und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.
Hiob 2,2
Satan ist eine Personifizierung der dunklen Seite im Menschen,
für das Abgründige, für das Hinterhältige, für das Egoistische.
Mensch hat immer beide Teile:
Das Satanische und das Göttliche.
Der eine mehr, der andere weniger.
Es gibt nichts Besseres unter den Menschen, als dass man esse und trinke und seine Seele Gutes sehen lasse bei seiner Mühe. Ich habe gesehen, dass auch das von der Hand Gottes abhängt.
Prediger 2,24
Essen und Trinken scheint selbstverständlich,
solange man es noch selbst kann.
Aber wehe der Tag, wenn nicht mehr…,
Seine Seele Gutes sehen lassen,
bei all der wechselnden Lebensmühen,
kann man nicht immer,
es sei denn,
Gott hilft.
Und vor ihm ist seinesgleichen kein König gewesen, der zu Jehova umgekehrt wäre mit seinem ganzen Herzen und mit seiner ganzen Seele und mit seiner ganzen Kraft, nach allem Gesetz Moses; und nach ihm ist seinesgleichen nicht aufgestanden.
2.Könige 23,25
Jeder ist in der Lage,
einzigartiges vor Gott zu leisten.
Jeder verirrt sich auf seine Art,
jeder kann auch seine einzige Art
zu Gott zurückfinden.
Wenn du in den Weinberg deines Nächsten kommst, so magst du Trauben essen nach deiner Lust, bis du satt bist; aber in dein Gefäß sollst du nichts tun.
5.Mose 23,24
Gelegenheit macht Diebe.
Der gute Charakter zeigt sich,
wenn man sich von der Gelegenheit
nicht verführen lässt.
Und sie antworteten Josua: Alles, was du uns geboten hast, werden wir tun, und wohin immer du uns sendest, werden wir hingehen.
Josua 1,16
Wohin immer du uns sendest,
werden wir hingehen….
Wie sehr hadern wir,
wenn wir nicht mögen,
wohin Gott uns schickt.
Gehen wir trotzdem oder
versuchen wir Gottes Wege zu umgehen?
Wenn ja, dürfen wir uns nicht beklagen,
wenn wir plötzlich knietief im Sumpf stecken.