Täglich rühmen wir uns Gottes und preisen deinen Namen ewiglich.
Psalm 44,9
Es ist ein gutes Gefühl,
jeden Tag sagen zu können:
Gott ist bei mir.
Gott sei Dank!
Täglich rühmen wir uns Gottes und preisen deinen Namen ewiglich.
Psalm 44,9
Es ist ein gutes Gefühl,
jeden Tag sagen zu können:
Gott ist bei mir.
Gott sei Dank!
Der HERR hat mich gesandt, zu trösten alle Trauernden.
Jesaja 61,1.2
Unzerstückelt heißt der ganze Vers nach Elberfelder Übersetzung (Jes 61,1:3)
Der Geist des Herrn, Jahwes, ist auf mir, weil Jahwe mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen, und Öffnung des Kerkers den Gebundenen; um auszurufen das Jahr der Annehmung Jahwes und den Tag der Rache unseres Gottes und zu trösten alle Trauernden; um den Trauernden Zions aufzusetzen und ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, ein Ruhmesgewand statt eines verzagten Geistes; damit sie genannt werden Terebinthen der Gerechtigkeit, eine Pflanzung Jahwes, zu seiner Verherrlichung.
Der Geist Gottes liegt auf dem,
der die frohe Botschaft den Sanftmütigen
verkündigt.
Sie verbindet die zerbrochenen Herzen,
bringt Trost den Trauernden,
öffnet alle Gefängnistore,
verkündet, dass Gott uns annimmt,
und uns wieder zurechtsetzt,
wo wir abgerückt sind.
Sie lässt uns unsere Trauer überwinden,
auf dass wir selbst fruchtbare Bäume in Gottes Garten werden
und lebendige Zeugnisse seiner Herrlichkeit.
Das ist die frohe Botschaft!
Auch Jesu frohe Botschaft.
Der HERR hat mir geholfen, darum wollen wir singen und spielen im Hause des HERRN!
Jesaja 38,20
In der Elberfelder heißt es ab weichend:
Jahwe war bereit, mich zu retten; und wir wollen mein Saitenspiel rühren alle Tage unseres Lebens im Hause Jahwes.
Gott rettet.
Retten wir uns zu Gott,
weil wir gerettet werden wollen oder
weil wir ihn wollen?
Singen wir darum sein Lied oder
singen wir es, weil es so aus unserem Herzen kommt.
Kalkül oder ehrliches Herz?
Gleichwie ich über sie gewacht habe, auszureißen und einzureißen, so will ich über sie wachen, zu bauen und zu pflanzen, spricht der HERR.
Jeremia 31,28
In der Elberfelder heißt es dazu:
Und es wird geschehen, wie ich über sie gewacht habe, um auszureißen und abzubrechen und niederzureißen und zu zerstören und zu verderben, also werde ich über sie wachen, um zu bauen und zu pflanzen, spricht Jahwe.
Damit ein Neues wird,
muss das Alte vergehen,
selbst zusammenfallen oder
abgebrochen, abgeschnitten,
abgerissen werden.
Wenn das Samenkorn nicht vergeht,
trägt es keine Frucht.
Wer bauen und pflanzen will,
muss den Grund dafür bereiten.
(Sorry über den verspäteten Losungstext, war gestern etwas durch den Wind)
Der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns!
Jesaja 33,22
In der Elberfelder Übersetzung heißt der Vers:
Denn Jahwe ist unser Richter, Jahwe unser Feldherr, Jahwe unser König; er wird uns retten.
Gott sagt, was unrecht ist,
Gott führt durch den Lebenskampf,
Gott steht über allen und allem.
Er wird uns retten!
Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!
Psalm 46,11
Eine andere Übersetzung in der Elberfelder:
Lasset ab und erkennet, dass ich Gott bin! Ich werde erhöht werden unter den Nationen, ich werde erhöht werden auf Erden.
Lasst ab, trügerischen Freuden hinterherzurennen,
lasst ab, euch ein X für ein U vorzumachen,
lasst ab, euch selbst zu betrügen.
Lasst ab,
euch selbst Ablass zu zahlen,
für eine trügerische Versprechung,
die nie eintreffen wird.
Ich preise dich, HERR; denn du hast mich aus der Tiefe gezogen.
Psalm 30,2
In der Elberfelder heißt der ganze Vers:
Ich will dich erheben, Jahwe, denn du hast mich emporgezogen und hast nicht über mich sich freuen lassen meine Feinde.
Ich will dich erheben, o Gott,
denn du hast mich emporgezogen zu dir,
hast mich nicht in meiner Dunkelheit gelassen,
hast mich aus meinen Fallgruben befreit,
hast mich nicht fallen lassen.
Ich will dich erheben, o Gott,
denn du hast mich emporgezogen zu dir.
HERR, neige mein Herz nicht zum Bösen.
Psalm 141,4
Der ganze Vers in der Elberfelder Übersetzung heißt:
Neige nicht mein Herz zu einer bösen Sache, um in Gesetzlosigkeit Handlungen zu verüben mit Männern, die Frevel tun; und möge ich nicht essen von ihren Leckerbissen!
Das Sich-Hin-Reißen-Lassen oder
Das Sich-Gehen-Lassen
Ist die Wurzel aller Verführung zum Unrecht,
eine Unkraut, das man in sich keimen lässt und
versäumt es rechtzeitig mit Stumpf und Stiel auszureißen.
Nur reichzeitiges Unkrautjäten
lässt die gute Saat aufkommen.
Wenn sie erstickt ist,
ist es zu spät.
Du, Herr, bist gerecht, wir aber müssen uns alle heute schämen.
Daniel 9,7
Wir müssen uns schämen vor dir, o Gott,
angesichts unserer Treulosigkeit.
Erachte es als Krankheit,
dass sich der Mensch
nicht einmal über
seine Untreue schämt
und keine Schranke achtet.
Amen.
Unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.
Psalm 57,2
Unter Gottes Flügeln ist Entlastung,
er pflegt uns gesund,
bis wir selbst wieder fliegen können.
Lass uns leben, so wollen wir deinen Namen anrufen.
Psalm 80,19
Dagegen heißt es in der Elberfelder Übersetzung (Ps 80:18-19:
Deine Hand sei auf dem Manne deiner Rechten, auf dem Menschensohne, den du dir gestärkt hast! So werden wir nicht von dir abweichen; belebe uns, und wir werden deinen Namen anrufen.
Gott belebt uns,
wenn wir innerlich wie tot sind,
weckt uns auf,
rüttelt uns wach,
haucht uns seinen Geist ein.
Er lässt uns immer wieder aus Sack und Asche auferstehen.
Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten zu deiner Wohnung.
Psalm 43,3
Wir brauchen nicht viel,
nur ein Licht,
das uns leitet.
Jeder kann es an Bord haben,
er muss nur die offene Tür zuschlagen,
durch die der Sturm in uns es auspustet.
Das einzige Osterlicht,
das anzuzünden ist.
Ach, HERR, lass doch deine Ohren aufmerken, dass du das Gebet hörst, das ich jetzt vor dir bete Tag und Nacht für deine Knechte.
Nehemia 1,6
Es lohnt sich, den ganzen Vers zu lesen, nach Elberfelder Übersetzung:
Ach, Jahwe, Gott des Himmels, du, der große und furchtbare Gott, der den Bund und die Güte denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten: lass doch dein Ohr aufmerksam und deine Augen offen sein, dass du hörest auf das Gebet deines Knechtes, welches ich heute, Tag und Nacht, für die Kinder Israel, deine Knechte, vor dir bete, und wie ich die Sünden der Kinder Israel bekenne, die wir gegen dich begangen haben! Auch wir, ich und meines Vaters Haus, haben gesündigt.
Vor Gott hilft keine Fassade,
nur reine Wahrheit.
Was uns selbst anbelangt und
das, was wir verantworten.
Beten ohne Fassade
lässt keinen Putz vor Gott blättern,
sondern offenbart unser reines Mauerwerk.
Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für.
Psalm 89,2
Gottes Treue ist unverbrüchlich.
Wer sie erfährt,
kann nicht aufhören,
davon zu erzählen.
Gott hat mich wachsen lassen in dem Lande meines Elends.
1.Mose 41,52
Und in der Elberfelder ist übersetzt:
Und dem Zweiten gab er den Namen Ephraim: denn Gott hat mich fruchtbar gemacht im Lande meines Elends.
Wir alle heißen Ephraim.
Gott hat uns fruchtbar gemacht
Im Lande unseres Elends.
Manch einer stellt das Wachstum ein
und wird nie fruchtbar,
verbleibt im fruchtlosen Elend.
Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet: »Verstocket euer Herz nicht.«
Psalm 95,7-8
Und in der Elberfelder heißen die 2 Verse:
Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand. Heute, wenn ihr seine Stimme höret, verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba, wie am Tage von Massa in der Wüste; als eure Väter mich versuchten, mich prüften, und sie sahen doch mein Werk!
Wenn der Mensch etwas Gutes schafft, lobt man die Tat.
Wenn Gott etwas Gutes tut, nennt man es Zufall.
Dem Menschen wird alles zugetraut, Gott nichts,
am wenigsten, dass er es ist, der einem etwas zufallen lässt.
Dein, HERR, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles.
1.Chronik 29,11
In der Elberfelder heißt es:
Dein, Jahwe, ist die Größe und die Stärke und der Ruhm und der Glanz und die Pracht; denn alles im Himmel und auf Erden ist dein. Dein, Jahwe, ist das Königreich, und du bist über alles erhaben als Haupt;
Es ist die Natur Gottes,
dass er über allem steht.
Wir denken König,
wir denken Haupt,
weil wir denken,
dies seien die Insignien
der Macht.
Gott ist etwas,
das die Person übersteigt,
das Königreiche übersteigt,
das menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
Alle Attribute,
die wir Gott zuschreiben,
sind menschlichen Ursprungs.
Wenn wir Gott als Person denken,
reduzieren wir ihn auf unsere Maße.
Welch ein Arroganz,
welche Anmaßung.
Wie viele Äonen entfernt von Demut?
Wahrlich, das ist Gott, unser Gott für immer und ewig. Er ist’s, der uns führet.
Psalm 48,15
Das größte Geschenk,
das Gott uns machen kann, ist,
aus vollem Herzen sagen zu können:
Wahrlich, das ist Gott,
mein Gott für immer und ewig.
Unsre Abtrünnigkeit steht uns vor Augen, und wir kennen unsre Sünden: abtrünnig sein und den HERRN verleugnen.
Jesaja 59,12-13
In der Elberfelder steht:
Denn viele sind unserer Übertretungen vor dir, und unsere Sünden zeugen wider uns; denn unserer Übertretungen sind wir uns bewußt, und unsere Missetaten, die kennen wir: Abfallen von Jahwe und ihn verleugnen und zurückweichen von unserem Gott, reden von Bedrückung und Abfall, Lügenworte in sich aufnehmen und sie aus dem Herzen sprechen.
Vor Gott ist allein wichtig,
ob wir in Wort und Tat treu zu ihm stehen.
Schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden.
Jesaja 54,4
Und in der Elberfelder heißt der gleiche Vers:
Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht beschämt werden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht zu Schanden werden; sondern du wirst der Schmach deiner Jugend vergessen und der Schande deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken.
Die Angst,
blamiert vor den anderen dazustehen,
vor und von ihnen entblößt zu werden,
lässt einen mit dem Rudel heulen,
wo man gegen es anschreien sollte.
Man gibt sozialem Druck nach,
und verrät sich selbst.
Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht beschämt werden!