Jehova bewahrt alle, die ihn lieben, und alle Gesetzlosen vertilgt er.
Psalm 145,20
Gott siebt.
Das Gute überlebt,
das Schlechte fällt durch das Sieb.
Das Wie weiß nur er allein.
Darum ist unser Herz siech geworden, um dieser Dinge willen sind unsere Augen verdunkelt: Wegen des Berges Zion, der verwüstet ist; Füchse streifen auf ihm her.
Klagelieder 5,17
Unser Blick ist getrübt,
abgestumpft von all der Gewalt,
den Bösartigkeiten in den ‚Social‘ Medien,
den etablierten Ungerechtigkeiten,
unser Herz weit weg von seiner Heimat,
umhüllt von den Verwüstungen dieser Welt.
Da fürchteten sich die Männer mit großer Furcht und sprachen zu ihm: Was hast du da getan! Denn die Männer wussten, dass er von dem Angesicht Jehovas hinwegfloh; denn er hatte es ihnen kundgetan.
Jona 1,10
Man kann vor sich selbst weglaufen,
aber nicht vor Gott.
Am Ende holt einen das Göttliche ein.
Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch gegeben alles samenbringende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an welchem samenbringende Baumfrucht ist: es soll euch zur Speise sein.
1.Mose 1,29
In Gottes Natur sind Mensch und Natur im Gleichgewicht.
Der Mensch denkt sich Gott und der Natur überlegen
und zerstört unbelehrbar das natürliche Gleichgewicht.
Solange, bis die Natur sich rächt und
der Mensch aus dem Gleichgewicht gerät.
Und der König stand auf dem Standorte und machte den Bund vor Jehova, Jehova nachzuwandeln und seine Gebote und seine Zeugnisse und seine Satzungen zu beobachten mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele, um die Worte dieses Bundes zu erfüllen, welche in diesem Buche geschrieben sind. Und das ganze Volk trat in den Bund.
2.Könige 23,3
Bücher werden von Menschen gefüllt,
kultur-, sprach-, zeitabhängig,
auslegungsfähig und auslegungsbedürftig.
Wir sind vor Gott offen wie ein Buch,
in Gottes Buch können wir nur lesen,
was er uns lesen lehrt
und wir bereit sind zu lernen.
Aber die Königin Vasti weigerte sich, auf das Wort des Königs zu kommen, welches ihr durch die Kämmerer überbracht wurde. Da erzürnte der König sehr, und sein Zorn entbrannte in ihm.
Ester 1,12
Die Frau ist dem Mann nicht untertan,
sei er König, Milliardär oder Bettler.
Die Frau mache sich dem Mann nicht untertan,
lasse sich nicht kaufen durch
Sicherheit,
Reichtum,
soziales Prestige.
Gott zeigt den Weg aus dem Gefängnis.
So sei denn Jehova Richter, und richte zwischen mir und dir; und er sehe darein und führe meine Streitsache und verschaffe mir Recht aus deiner Hand.
1.Samuel 24,16
Rechthaberisch meinen wir, was wir meinen,
sei das Richtige und wer abweichende Meinungen hat,
habe unrecht.
Mit dieser Kopfhaltung sind wir auf dem Holzweg.
Es ist keine Sache von richtig oder falsch,
sondern Verschiedenheit.
Verschiedenheit auszuhalten,
ist insbesonders für diejenigen schwierig,
die meinen, die Moral mit Löffel gefressen zu haben.
Demut und Bescheidenheit wäre eine bessere Zier.
Und er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bache seine Wurzeln ausstreckt, und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt; und sein Laub ist grün, und im Jahre der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen.
Jeremia 17,8.
Im Gottvertrauen ist Wachstum,
wie immer das Wetter.
Und ich möchte sie erlösen, sie aber reden Lügen über mich. Und sie schreien nicht zu mir in ihrem Herzen.
Hosea 7,13-14
Erlösung findet man nicht,
indem man eine Religion praktiziert,
Dogmen folgt oder
durch vermeintlich gute Taten glänzt,
sondern allein,
indem man die Begegnung mit Gott
in sich sucht.
Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind mein Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Jesaja 55,9
Wir hätten gern, dass Gott denkt und handelt wie ein Mensch,
alles zum Guten wendend nach unseren Maßstäben.
Doch das Göttliche IST etwas,
das sich dem menschlichen Verstand und Handeln entzieht.