Gut ist der HERR. Er ist ein Zufluchtsort am Tag der Bedrängnis; und er kennt die, die sich bei ihm bergen.
Nahum 1,7
Bei Gott ist ein sicherer Hafen.
Wer sich zu ihm flüchtet,
dem gewährt er Unterschlupf.
Da rührte er, der im Aussehen wie ein Mensch war, mich wieder an und stärkte mich. Und er sprach: Fürchte dich nicht, du vielgeliebter Mann! Friede sei mit dir! Sei stark, ja, sei stark! Und als er mit mir redete, wurde ich stark und sagte: Mein Herr möge reden! Denn du hast mich gestärkt.
Daniel 10,18-19
Der HERR möge Dir und mir
und allen Kraftlosen
die notwendige Kraft geben,
den Weg zu gehen,
den wir gehen sollen.
Friede sei mit Dir.
Sei stark, ja sei stark!
HERR, Gott Israels, du bist gerecht! Denn wir sind als Gerettete übrig geblieben, wie es heute ist. Siehe, hier sind wir vor dir mit unserer Schuld. Denn bei einem solchen Verhalten ist es unmöglich, vor dir zu bestehen.
Esra 9, 15
Demut kleidet besser als Übermut.
Dazu gehört auch,
unsere Begrenzungen einzugestehen.
Getan hat der HERR, was er sich vorgenommen hatte, er hat sein Wort zur Vollendung gebracht, das er von den Tagen der Vorzeit her entboten hatte.
Klagelieder 2,17
Jeder Moment ist im nächsten schon vergangen.
Jeden Tag wird eine neue Zeile in unser Lebensbuch geschrieben,
so wie von Gott für uns entworfen.
Am Ende werden wir den Inhalt mit unserer Interpretation abgleichen.
So spricht der HERR: Täuscht euch nicht selbst.
Jeremia 36,9
In Zeiten, in denen man nicht mehr weiß,
was man an Veröffentlichtem glauben kann und was nicht,
ist es lebensrettend, sich nicht täuschen zu lassen,
sondern der einzigen Stimme,
die Wahrheit ist, Gehör zu schenken.
Lautlos versucht sie sich in uns Gehör zu verschaffen.
Da sagte Manoach zum Engel des HERRN: Wie ist dein Name? Wenn dein Wort eintrifft, möchten wir dich ehren. Doch der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum fragst du denn nach meinem Namen? Er ist zu wunderbar!
Richter 13, 17-18
Gott kann man weder sehen,
nicht einmal mit einem Namen benennen,
der ihn angemessen fassen könnte.
Die Bilder, die wir in unseren Köpfen kreieren,
sind Projektionen.
Je mehr wir ihn fassen wollen,
desto mehr verlieren wir ihn.
Auch hier gilt:
Fassen lassen
Und nun richtet doch euer Herz auf die Zeit von diesem Tag an und darüber hinaus! Bevor Stein auf Stein gelegt wurde am Tempel des HERRN, wie erging es euch da?
Haggai 2,15
An Gottes Haus muss man bauen,
am inneren und am äußeren.
Glücklich, wer erkennt,
wie das Bauwerk gedeiht
und man mit ihm wächst.
Du aber, wenn du ihn, den Gerechten, gewarnt hast, damit der Gerechte nicht sündige, und er hat nicht gesündigt, so wird er leben, weil er sich hat warnen lassen; du aber, du hast deine Seele gerettet.
Hesekiel 3,21
In Zeiten, in denen Lügen als Wahrheit deklariert werden,
in denen ein Shitstorm über einen hereinbricht,
wenn man die Wahrheit spricht,
überlegt man es sich siebenmal,
ob man öffentlich den Mund auftut
und sich in Gefahr begibt,
öffentlich niedergemacht zu werden.
Schweigen ist nicht die Lösung.
Weil du gewarnt hast, wirst du deine Seele retten.
Weil der Gerechte sich hat warnen lassen, wird er leben.
Weiter und weiter…
Geh hin, iss dein Brot mit Freude und trink deinen Wein mit frohem Herzen! Denn längst hat Gott Wohlgefallen an deinem Tun.
Prediger 9,7
Gott misst uns mit seinen eigenen Maßstäben.
Wir uns selbst auch.
Sollten wir strenger mit uns selbst sein
als Gott mit uns?
Solange wir mit Gott gehen,
hat Gott Wohlgefallen an uns.