Schlagwort: Glauben
Morgenschein der Ewigkeit
Wer gerecht herrscht unter den Menschen, wer herrscht in der Furcht Gottes, der ist wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht.
2.Samuel 23,3-4
Wer weiß,
was er tut und
dass vor Gott
Bestand hat,
was er tut,
der vermittelt
den Morgenschein
der Ewigkeit.
Kein Verständiger
Alle sind abgewichen, da ist keiner, der Gutes tut (Ps 14,2-3)
Dummköpfe
Entzug der Lehrerlaubnis
Lesefrüchte. Was nur wenige wissen oder in Vergessenheit geraten ist: Nicht nur die katholische Kirche, auch die evangelische Kirche entzieht Professoren die Lehrerlaubnis, wenn sie wagen, an ihren Dogmen zu rütteln.
So geschehen Gerd Lüdemann, weil er sich folgenden evangelischen Kirchen-Verbrechens schuldig gemacht hat:
- Er hat gesagt, was wissenschaftlich erwiesen ist: dass viele der Jesus zugeschriebenen Worte und Wunder nicht von ihm stammen
- Jesus sei nicht von den Toten auferstanden
Das ist auch heute noch Ketzerei für beiderlei Kirchen, die mit Berufsverbot belegt wird. Der Betreffende wird „entfernt“ von der theologischen Fakultät, wie eine lästige Schmeißfliege.
In nahezu 2000 Jahren hat sich an der Borniertheit von Kirche nichts geändert, hier konkret der evangelischen Kirchen in Niedersachsen. Eine Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen den Weltanschauungsbetrieb evangelische Kirche scheiterte 2005 und auch eine Klage vor dem Verfassungsgericht 2008 am „Selbstbestimmungsrecht“ der betroffenen Religionsgemeinschaft. In den Kirchen gelten nach wie vor eigen gesetzte Gesetze und wer nicht pariert, ist jagdfrei. So wird diszipliniert. Seit 2000 Jahren. Einfach die materielle Lebensgrundlage entziehen. Das schreckt viele ab.
Und diese Kirchen wollen mir etwas vom rechten Glauben erzählen? Von Nächstenliebe? Märchenstunde! Das Trallala ist für die dummen Kunden.
Es geht rein um Kirche, Religion, Alleinstellungsmerkmale – seien sie noch so absurd – und um Kirchenmacht, nicht um Glauben.
Interview mit Gerd Lüdemann über seine häretischen Positionen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_L%C3%BCdemann
Eiszeit
Reines Wort
Ein gutes Wort
Tode
Der HERR ist des Armen Schutz, ein Schutz in Zeiten der Not.
Psalm 9,10
Notzeiten sind Tod-Zeiten.
Es gibt viele Tode,
die man sterben kann,
den physischen Tod,
den innerlichen Tod,
den Liebestod,
den Tod durch Auszehrung,
den Tod durch Verrat,
den Tod durch fremde Einwirkung,
den Selbst – Tod.
Bei Gott ist Schutz, Heil und Rettung,
er bewahrt vor jeglichem Tod,
was immer unsere Not.
Sättigung
Aufbruch
Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt!
Hosea 10,12
In der Elberfelder Übersetzung steht wieder einmal etwas anderes (ganzer Vers):
Säet euch zur Gerechtigkeit, erntet der Güte gemäß; pflüget euch einen Neubruch: denn es ist Zeit, Jahwe zu suchen, bis er komme und euch Gerechtigkeit regnen lasse
Säet Gerechtigkeit,
erntet, was ihr sät,
brecht auf
in Neues Land.
Untiefen
Segen
Was mit Gottes Segen geschieht,
geschieht ohne Anstrengung ( Spr 10 )
https://www.bible.com/de/bible/58/pro.10.elb71
Früher oder später
Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren.
Psalm 86,9
Es wird dauern,
bis alle zu dir, o Gott,
gefunden haben.
Jedoch:
Sie werden kommen,
früher oder später.
Persönliches Wachstum
Urgrund
Himmel und Erde sind dein, du hast gegründet den Erdkreis und was darinnen ist. Nord und Süd hast du geschaffen.
Psalm 89,12-13
Gott, du Urgrund von allem, was IST,
Gott, du unbegreifbare Dimension,
hinter unserem begrenzten Horizont,
Gott, du Ausgangspunkt und Ziel,
du wirkst unsichtbar in unser Wirken,
unfassbar und doch so nah!
Menschenverantwortung
Gott hat großes Vertrauen in den Menschen gesetzt,
dass er verantwortungsvoll mit seinen Werken umgehe
(Ps 8)
Ewige Weisheit

Wo Wege auseinander und zusammenlaufen, hat sich die Weisheit aufgestellt (Sprüche 8)
Versuchung
Gottvertrauen
Lebenslagen
Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.
Psalm 95,6
Ob ich gehe oder stehe,
falle, kniee oder liege,
Gott ist in jeder Lebenslage
bei mir.















