Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden.
Jesaja 50,7
Mit Gott im Herzen
ist man gegen
alle Pein und alle Peiniger
gewappnet.
Gut, sich daran zu erinnern,
wenn man Gefahr läuft,
den Mut und die Zuversicht
zu verlieren.
Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden.
Jesaja 50,7
Mit Gott im Herzen
ist man gegen
alle Pein und alle Peiniger
gewappnet.
Gut, sich daran zu erinnern,
wenn man Gefahr läuft,
den Mut und die Zuversicht
zu verlieren.
Der Himmel ist durch das Wort des HERRN gemacht und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes.
Psalm 33,6
Man denkt,
Gott hört man nicht,
wenn man aber die Augen aufmacht,
sieht man ihn allgegenwärtig
in sich reden.
Der HERR macht zunichte die Pläne der Völker.
Psalm 33,10
Despoten,
Größenwahnsinnige,
Zündler.
Was immer sie tun,
es ist nicht von Dauer.
Gottes großen Plan können sie
nicht durcheinander bringen.
Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen, und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen!
Jesaja 51,7
Ziehst du lieber Nieten oder das große Los?
Niete ist Niete,
an der Verpackung kann man das nicht erkennen,
man sieht es erst,
wenn man den schönen Schein beiseite räumt.
Mit Nieten kann man nichts anfangen.
Sie enden in der Bordsteinrinne.
Anstatt vieler Nieten,
wähle lieber das große Los.
HERR, ich habe Freude an deinen Mahnungen; sie sind meine Ratgeber.
Psalm 119,24
In der Elberfelder heißt es ohne Drohgebärden:
Deine Zeugnisse sind auch meine Wonne, meine Ratgeber.
Ich baue auf das,
was du, mein Gott,
mir einflüsterst.
Ich bin der HERR. Was ich rede, das soll geschehen und sich nicht lange hinausziehen.
Hesekiel 12,25
Jedes Wort des Menschen,
das gute wie das böse,
ist in der Welt.
Es ist nicht mehr aus der Welt zu schaffen,
wenn es einmal ausgesprochen ist.
Seine gute oder schlechte Energie
durchdringt unser aller Sein.
Wie erst mit Gottes Wort,
dessen Gut, Kraft und Energie
die unsere unfassbar übersteigt?
Sein leisester Pieps übertönt
unser lautestes Geschrei spielend
und ist und wirkt in der Welt.
Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR.
Jesaja 55,8
Gott tue dies für mich,
Gott tu das!
So stellen wir uns unsere Beziehung zu Gott vor.
Einbahnstraße von ihm zu uns.
So ist es aber nicht.
Gott geht seine eigenen Wege und
wir haben die Wahl,
ob wir ihm auf seinen Wegen folgen oder
ob es uns dort zu einsam ist.
Die Barmherzigkeit des HERRN hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu und deine Treue ist groß.
Klagelieder 3,22-23
Gott ist mein Teil,
sagt meine Seele,
darum will ich auf ihn hoffen.
Sein Schirm spannt sich
jeden Morgen neu
über mich,
so dass ich nicht
wie ein begossener Pudel
durch Tag und Leben stolpere.
Er sendet eine Erlösung seinem Volk; er verheißt, dass sein Bund ewig bleiben soll.
Psalm 111,9
In der Elberfelder in anderer Zeitform:
Er hat Erlösung gesandt seinem Volke, seinen Bund verordnet auf ewig; heilig und furchtbar ist sein Name.
Hat Gott uns Erlösung gesandt oder
wird er senden?
Was antwortet er in dir?
Du sollst nicht ehebrechen.
2.Mose 20,14
Gott versucht uns begreiflich zu machen:
Mensch, breche den Bund fürs Leben nicht.
Ich stehe treu zu dir,
doch wie stehst du zu mir?
(Dachte ich, die Losung kennst du, war doch erst kürzlich dran. Musste aber feststellen, dass das „kürzlich“ schon ein Weilchen her ist, wenn es sich auch wie gestern anfühlt:
https://deborrahs.com/2013/11/22/treue-3/ )
Die ihr den HERRN liebet, hasset das Arge!
Psalm 97,10
Das böse Tun und
andererseits sagen,
man liebe Gott,
zeugt von Unverstand
und Janusköpfigkeit.
Suchet das Gute und nicht das Böse, auf dass ihr leben könnt.
Amos 5,14
Komplett heißt der Vers nach Elberfelder Übersetzung:
Trachtet nach dem Guten und nicht nach dem Bösen, auf dass ihr lebet; und Jahwe, der Gott der Heerscharen, wird also mit euch sein, wie ihr saget.
Gott lässt zu,
dass wir sind,
wie wir sind.
So liegt es an uns,
ob wir ihn zulassen.
Unser Leben
in unsere eigene Hand gegeben.
Amos sprach: Ach HERR, sei gnädig! Wer soll Jakob wieder aufhelfen? Er ist ja so schwach. Da reute es den HERRN und er sprach: Wohlan, es soll nicht geschehen.
Amos 7,2-3
In der Elberfelder heißen die 2 Verse:
Und es geschah, als sie das Kraut der Erde ganz abgefressen hatten, da sprach ich: Herr, Jahwe, vergib doch! Wie sollte Jakob bestehen? Denn es ist klein. Jahwe ließ sich dieses gereuen: es soll nicht geschehen, sprach Jahwe.
Gott sieht unsere Kleinheit
und zeugt an uns
von seiner Größe.
Du wirst sein eine schöne Krone in der Hand des HERRN und ein königlicher Reif in der Hand deines Gottes.
Jesaja 62,3
In der Elberfelder ist übersetzt:
Und du wirst eine prachtvolle Krone sein in der Hand Jahwes und ein königliches Diadem in der Hand deines Gottes.
Aus wem Gott scheint,
ist ein Schmuckstück Gottes
in seinem Glanz.
Ach HERR, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich.
Jeremia 32,17
Nicht alles ist immer für uns erreichbar.
Manchmal müssen wir uns gedulden
und auf Gott alle Hoffnung setzen.
Er richtet die Dinge.
Solange das für uns klar ist,
bleiben wir klar.
Gott, der HERR, der Mächtige, redet und ruft der Welt zu vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
Psalm 50,1
Gott ruft.
Wenige hören.
Vom Aufgang der Sonne,
bis zu ihrem Niedergang.
Wenn im Westen die Sonne untergeht,
wird sich zeigen,
ob ein neuer Tag anbricht.
Es ist ein Unterschied,
ob Gott mit einem ist oder
ob Mensch nur auf Mensch vertraut.
Der HERR, der König Israels, ist bei dir, dass du dich vor keinem Unheil mehr fürchten musst.
Zefanja 3,15
Der ganze Vers heißt in Elberfelder Übersetzung:
Jahwe hat deine Gerichte weggenommen, deinen Feind weggefegt; der König Israels, Jahwe, ist in deiner Mitte, du wirst kein Unglück mehr sehen.
Jubelt Töchter,
frohlockt Söhne,
Gott hat eure
inneren und äußeren Feinde
hinweggenommen.
Er wohnt in eurer Mitte
und strahlt von dort aus.
Kein Feind hat gegen ihn
eine Chance,
wenn wir uns mit ihm verbünden.
Deine Hand hat mich gemacht und bereitet; unterweise mich, dass ich deine Gebote lerne.
Psalm 119,73
Gib mir Einsicht, o Gott,
du hast mich gemacht,
du hast alles in mir so angelegt,
dass der Raum in mir
für dich bereitet ist.
Gib mir Einsicht, o Gott,
und ich will lernen.
Der Tag des HERRN ist groß und voller Schrecken, wer kann ihn ertragen? Doch auch jetzt noch, spricht der HERR, bekehrt euch zu mir von ganzem Herzen!
Joel 2,11-12
Die Verse oben sind nur teilweise wiedergegeben. Nicht verzerrt heißen sie nach Elberfelder Übersetzung:
Und Jahwe lässt vor seinem Heere her seine Stimme erschallen, denn sein Heerlager ist sehr groß, denn der Vollstrecker seines Wortes ist mächtig; denn groß ist der Tag Jahwes und sehr furchtbar, und wer kann ihn ertragen? Aber auch jetzt noch, spricht Jahwe, kehret um zu mir mit eurem ganzen Herzen, und mit Fasten und mit Weinen und mit Klagen.
Wir haben die Tendenz,
die Dinge
zu verkürzen,
zu vereinfachen,
uns schönzureden,
wo es uns nicht passt.
Gottes Geduld mit uns ist groß,
Umkehr ist bis zur letzten Sekunde möglich,
aber sie muss ehrlich sein.
Und wer nicht umkehren will,
kann es lassen.
Was es letzten Endes bedeutet,
können wir nicht wirklich übersehen.
Nur eines sollten wir wissen:
Die Verantwortung für sein Handeln
hat jeder selbst,
wir können sie vor Gott keinem
anderen mehr zuschieben.
Wir müssen die Antwort Gott selbst geben.
Die Verantwortung für uns selbst
geht über den körperlichen Tod hinaus.
Selbst-ver-antwortung.
HERR, du hast mich heraufgeholt aus dem Totenreich, zum Leben mich zurückgerufen von denen, die hinab zur Grube fuhren.
Psalm 30,4
In der Elberfelder Übersetzung heißt es:
Jahwe! Du hast meine Seele aus dem Scheol heraufgeführt, hast mich belebt aus denen, die in die Grube hinabfahren.
Die Seele ist mit Gott in Berührung.
Sie ist sein Anteil an uns
und unser Anteil an ihm.
Der wahre Tod ist unleiblich.
Es ist der Seelentod.
Er hat nichts mit irgendeiner Äußerlichkeit zu tun.
Gott kann uns vom Seelentod befreien,
wenn wir ihn retten lassen.