Als meine Seele in mir verschmachtete, gedachte ich Jehovas, und zu dir kam mein Gebet in deinen heiligen Tempel.
Jona 2,8
Wenn nichts mehr hilft,
wir mit unserem Latein am Ende sind,
hilft nur noch das Vertrauen in Gott.
HERR, Gott Israels, du bist gerecht! Denn wir sind als Gerettete übrig geblieben, wie es heute ist. Siehe, hier sind wir vor dir mit unserer Schuld. Denn bei einem solchen Verhalten ist es unmöglich, vor dir zu bestehen.
Esra 9, 15
Demut kleidet besser als Übermut.
Dazu gehört auch,
unsere Begrenzungen einzugestehen.
Getan hat der HERR, was er sich vorgenommen hatte, er hat sein Wort zur Vollendung gebracht, das er von den Tagen der Vorzeit her entboten hatte.
Klagelieder 2,17
Jeder Moment ist im nächsten schon vergangen.
Jeden Tag wird eine neue Zeile in unser Lebensbuch geschrieben,
so wie von Gott für uns entworfen.
Am Ende werden wir den Inhalt mit unserer Interpretation abgleichen.
So spricht der HERR: Täuscht euch nicht selbst.
Jeremia 36,9
In Zeiten, in denen man nicht mehr weiß,
was man an Veröffentlichtem glauben kann und was nicht,
ist es lebensrettend, sich nicht täuschen zu lassen,
sondern der einzigen Stimme,
die Wahrheit ist, Gehör zu schenken.
Lautlos versucht sie sich in uns Gehör zu verschaffen.
Da sagte Manoach zum Engel des HERRN: Wie ist dein Name? Wenn dein Wort eintrifft, möchten wir dich ehren. Doch der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum fragst du denn nach meinem Namen? Er ist zu wunderbar!
Richter 13, 17-18
Gott kann man weder sehen,
nicht einmal mit einem Namen benennen,
der ihn angemessen fassen könnte.
Die Bilder, die wir in unseren Köpfen kreieren,
sind Projektionen.
Je mehr wir ihn fassen wollen,
desto mehr verlieren wir ihn.
Auch hier gilt:
Fassen lassen
Und nun richtet doch euer Herz auf die Zeit von diesem Tag an und darüber hinaus! Bevor Stein auf Stein gelegt wurde am Tempel des HERRN, wie erging es euch da?
Haggai 2,15
An Gottes Haus muss man bauen,
am inneren und am äußeren.
Glücklich, wer erkennt,
wie das Bauwerk gedeiht
und man mit ihm wächst.
Wehe dem nichtigen Hirten, der die Schafe verlässt.
Sacharja 11,17
Bei Gefahr
sich entziehen,
flüchten,
sich verstecken,
ist ein angeborener Instinkt,
der einen selbst schützen soll.
Solange auch nur ein Schaf zu retten ist,
lohnt es sich, auszuhalten,
aus der Deckung zu gehen,
auch wenn es schmerzt.
Hirtenpflicht und Hirtenehre!
Du aber, wenn du ihn, den Gerechten, gewarnt hast, damit der Gerechte nicht sündige, und er hat nicht gesündigt, so wird er leben, weil er sich hat warnen lassen; du aber, du hast deine Seele gerettet.
Hesekiel 3,21
In Zeiten, in denen Lügen als Wahrheit deklariert werden,
in denen ein Shitstorm über einen hereinbricht,
wenn man die Wahrheit spricht,
überlegt man es sich siebenmal,
ob man öffentlich den Mund auftut
und sich in Gefahr begibt,
öffentlich niedergemacht zu werden.
Schweigen ist nicht die Lösung.
Weil du gewarnt hast, wirst du deine Seele retten.
Weil der Gerechte sich hat warnen lassen, wird er leben.
Weiter und weiter…
Geh hin, iss dein Brot mit Freude und trink deinen Wein mit frohem Herzen! Denn längst hat Gott Wohlgefallen an deinem Tun.
Prediger 9,7
Gott misst uns mit seinen eigenen Maßstäben.
Wir uns selbst auch.
Sollten wir strenger mit uns selbst sein
als Gott mit uns?
Solange wir mit Gott gehen,
hat Gott Wohlgefallen an uns.
Der HERR wird dich und deinen König, den du über dich setzen wirst, zu einer Nation wegführen, die du nicht gekannt hast, du und deine Väter. Und du wirst dort anderen Göttern, Göttern aus Holz und Stein, dienen.
5.Mose 28,36
Solange wir uns nicht allein von Gott beherrschen lassen,
wiederholt sich die alte Geschichte in immer wieder neuem Gewand.
Der Mensch im Königreich seiner Selbstbeherrschung.
Daniel fing an und sprach: Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! Denn Weisheit und Macht, sie sind sein. Er ändert Zeiten und Fristen, er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen Weisheit und Erkenntnis den Einsichtigen; er offenbart das Tiefe und das Verborgene; er weiß, was in der Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht.
Daniel 2, 20-22
Wir sehen immer nur Ausschnitte.
Das Ganze sieht nur Gott.
Kommt und lasst uns zum HERRN umkehren! Denn er hat zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat geschlagen, er wird uns auch verbinden. Er wird uns nach zwei Tagen neu beleben, am dritten Tag uns aufrichten, dass wir vor seinem Angesicht leben.
Hosea 6,1-2
Das Menschenleben ist wechselhaft.
Gott geht mit uns durch dick und dünn.
Mit ihm an unserer Seite
werden wir überleben,
denn er belebt uns neu,
wenn uns der Atem ausgeht.