Schalter umlegen!
Vom Haben-Wollen
zum Geben-Wollen.
Schlagwort: Glauben
Tue meine Lippen auf
Stumm, lässt sich Gottes Wort nicht verkünden,
schweigend erzählt man nicht von Gott,
wortlos predigt sich das Wort nicht.
Psalm 51,15
Falsche Gelübde
Falsche Schwüre kommen einem schnell über die Lippen.
Die Konsequenzen werden selten bedacht,
müssen dann aber gelebt werden.
Sprüche 20,25
Gottsucher
Der HERR, der gütig ist, wolle gnädig sein allen, die ihr Herz darauf richten, Gott zu suchen.
2.Chronik 30,18.19
In aller Demut bitten wir Gott,
uns Suchenden den Weg zu zeigen,
den wir gehen sollen.
Suchende sind wir alle,
dass wir Findende werden,
ist die Hoffnung.
Bund fürs Leben
Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen.
Jesaja 55,3
Kommt her zu mir.
Hört mir zu.
Öffnet eure Seele.
Ich will einen Bund fürs Leben
mit euch schließen.
Hohe Feste
Flüchtlinge sind wir oft im Leben.
Gott sieht unser Leben von einer höheren Warte,
von was immer wir flüchten.
Bei ihm finden wir immer
Zuflucht,
Schutz und
Speise
Psalm 48,2-3
Gewerke
Gewerk um Gewerk
baust du an deinem Haus,
bis es, mit Gottes Hilfe,
in den Himmel gewachsen ist.
Sprüche 16,3
Unterweisung
Kinder brauchen Leitung,
gute Vorbilder, denen sie nacheifern können,
damit sie nicht verrohen.
Sprüche 13,24
Raubtierfütterung
Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, nach deinem Wohlgefallen.
Psalm 145,15-16
In der Elberfelder heißt es mit kleinen, aber entscheidenden Unterschieden:
Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles Lebendige nach Begehr.
Der Mensch,
seine Seele,
verhungert,
ohne Gott.
Gott füttert uns
jeden Augenblick
mit dem,
was wir brauchen
und verdauen können.
Bürgen
Wer für einen anderen bürgt,
muss für den anderen eintreten.
Vor Gott kann aber jeder nur
für sich selbst eintreten,
alles andere übersteigt
sein Vermögen.
Sprüche 11:15
Tägliches Gut
Sie gingen heim fröhlich und guten Mutes über all das Gute, das der HERR an David, seinem Knecht, und an seinem Volk Israel getan hatte.
1.Könige 8,66
Achtsamkeit ist notwendig,
um jeden Tag das Gute,
das einem widerfahren ist,
im Gewühl zu erkennen
und den zu preisen,
dem es zu verdanken ist.
Vertrauenssache
Vertrauen
Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Sprüche 3,5-6
In der Elberfelder heißt es:
Vertraue auf Jahwe mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen Verstand. Erkenne ihn auf allen deinen Wegen, und er wird gerade machen deine Pfade.
Vertrauen auf Gott und
mich verlassen auf
Erkenntnis,
Einsicht und
Weisheit,
die er mir ins Herz gibt,
damit ich auf
geradem Wege zu ihm gehe.
Hausbau
David sprach zu Salomo: Gott der HERR wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen, bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des HERRN vollendet hast.
1.Chronik 28,20
Mein Kind,
ich bin mit dir,
solange du
an meinem Haus
baust.
Ein-Sammler
Die Gier des Menschen
nach den falschen Schätzen
( Psalm 39,6 )
Bedenke, was du tust
Nehmt euch in acht bei eurem Tun, denn beim HERRN, unserem Gott, gibt es keine Ungerechtigkeit und kein Ansehen der Person und keine Bestechlichkeit.
2.Chronik 19,7
Bedenke, was du tust,
damit du nicht eines Tages
vor Gott stehst
und dich schämst.
Verschiedene Stiefel
Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken.
Psalm 145,17
Das, was wir gerecht finden und
Gottes Gerechtigkeit
sind verschiedene Stiefel,
die nicht verwechselt werden sollten.
Vertrauen
Gott wird deine
Gerechtigkeit hervorkommen lassen
wie das Licht und
dein Recht wie den Mittag
(Psalm 37,5-6)
Verderber
Sechs sind es, die Gott hasst, und
sieben seiner Seele ein Greuel:
Hochmut,
Lügenzungen,
Hände, die unschuldiges Blut vergießen,
Hinterhältigkeit,
schnelle Verführbarkeit,
Verleumdung,
Menschen, die Zwietracht säen
(Sprüche 6,16-19)
Aufgabe der Aufgabe
Wem seine Ungerechtigkeiten schmeicheln,
der hat es aufgegeben,
verständig zu sein und Gutes zu tun.
(Psalm 36,2-3)













