Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken.
Psalm 145,17
Das, was wir gerecht finden und
Gottes Gerechtigkeit
sind verschiedene Stiefel,
die nicht verwechselt werden sollten.
Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken.
Psalm 145,17
Das, was wir gerecht finden und
Gottes Gerechtigkeit
sind verschiedene Stiefel,
die nicht verwechselt werden sollten.
Gott wird deine
Gerechtigkeit hervorkommen lassen
wie das Licht und
dein Recht wie den Mittag
(Psalm 37,5-6)
Sechs sind es, die Gott hasst, und
sieben seiner Seele ein Greuel:
Hochmut,
Lügenzungen,
Hände, die unschuldiges Blut vergießen,
Hinterhältigkeit,
schnelle Verführbarkeit,
Verleumdung,
Menschen, die Zwietracht säen
(Sprüche 6,16-19)
Der HERR Zebaoth hat’s beschlossen – wer will’s wehren? Und seine Hand ist ausgereckt – wer will sie wenden?
Jesaja 14,27
Aller Hochmut wird einmal ein Ende haben.
Wer wagt, gegen Gott anzutreten?
Es ist lange her,
dass ich in einem Hubschrauber gesessen bin.
Wir schweben auf Warteposition,
bevor es losgeht.
Schon alleine dieses Schweben,
vermittelt ein Gefühl der Schwerelosigkeit,
der Sorglosigkeit.
Wir fliegen über unglaubliche Landschaften,
langsam, bedächtig,
jedenfalls, so fühlt es sich an,
aus dieser erhöhten Perspektive.
Ein Gefühl der Freiheit erfasst mich,
höchst spirituell,
ich registriere
das untrügerische Aufseufzen in mir.
Ich sehe Bilder,
die ich am liebsten aufessen möchte,
leider habe ich keinen Fotoapparat bei mir.
Ganz unvorbereitet stürmt dieses
Ereignis der Sinne auf mich ein.
Streichholzschachteln unter uns.
Wie friedlich kann uns
diese unfriedliche Welt doch erscheinen.
Erhöhte Positionen.
Wir fliegen der blauen Küste entlang,
sehen die höchsten Klippen der Welt,
das unglaubliche Blau im beginnenden Abendrot schimmernd.
Ich weiß gar nicht,
wie ich das alles trinken kann,
schier ertrinkend im Glücksgefühl,
diesen Sinnenrausch erleben zu dürfen.
Unter uns die Calanques,
schroff steinern herbe Schönheit,
ich wünschte mich in sie hinein.
Die Felsen vor der Küste
in einem Bild,
das ich kaum festhalten kann.
Das ist Fels!
Was will ich mehr?
Das tiefe Blau,
ich habe es an anderer Stelle erahnt,
ist im Dunst verblasst,
das Abendrot lässt Ewigkeit erahnen.
In meinem nächsten Leben
werde ich Hubschrauberpilot.
Erhöhte Warte!
Überraschte Freude der Sinne pur!
Ich habe selten zuvor so einen
glücksvollen Moment erlebt!
Wem seine Ungerechtigkeiten schmeicheln,
der hat es aufgegeben,
verständig zu sein und Gutes zu tun.
(Psalm 36,2-3)
Wenig fehlte,
so wäre ich in allem Bösen gewesen,
inmitten der Versammlung der Gemeinde
(Sprüche 5, 8-9,14)
Das Erdreich erschrickt und wird still, wenn Gott sich aufmacht zu richten, dass er helfe allen Elenden auf Erden.
Psalm 76,9-10
Jeder einzelne wird vor Gott stehen,
im Rucksack, sein Leben.
Wohl dem,
der gut gepackt hat.
Du rettest, o Gott,
vor denen, die stärker sind,
die keine Skrupel haben,
die Rücksichtnahme nicht kennen,
die nur an sich denken.
Sie denken,
sie gewinnen
und verlieren doch nur.
( Psalm 35,10 )
Die Weisheit finden, heißt leben,
leben mit Weisheit,
heißt gesunden.
( Sprüche 4, 22 )
HERR, verdirb dein Volk und dein Erbe nicht, das du durch deine große Kraft erlöst hast!
5.Mose 9,26
Gottes Kraft
ist eine Himmelsmacht,
die wir höchstens erahnen können.
Der Engel Gottes lagert sich um die her,
welche ihn fürchten,
und er befreit sie.
Schmecket und sehet,
nehmt daran teil und teilt,
dass Gott gütig ist!
Sie gieren alle, Klein und Groß, nach unrechtem Gewinn, und Propheten und Priester gehen alle mit Lüge um und heilen den Schaden meines Volks nur obenhin, indem sie sagen: »Friede! Friede!«, und ist doch nicht Friede.
Jeremia 6,13-14
Friede, Friede und
Liebe, Liebe,
Phrasen dreschende
unheilige Einigkeit,
fernab jeglicher Realität.
An euren Worten werdet ihr gemessen!
Wir wollen mit euch gehen, denn wir hören, dass Gott mit euch ist.
Sacharja 8,23
In der Elberfelder Übersetzung heißt es:
So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.
Wer sagt, was überzeugt?
Wem folgen wir?
Kirchen?
Anderen Seelenverkäufer?
Wortgewandten Verführern?
Maßstab ist,
was Gott einem ins Herz gibt.
Ich bin klein,
mein Herz ist rein.
Kindergebet.
Ich will dich unterweisen,
dich den Weg lehren,
den du gehen sollst;
ich will meine Auge auf dich richten
und dir raten
( Psalm 32,8 )
Ich will,
ich will,
ich will,
spricht die Habsucht
und überfrißt sich an der eigenen Gier
(Sprüche 1:19)
https://www.bible.com/de/bible/58/pro1
Was recht ist, dem sollst du nachjagen, damit du leben kannst.
5.Mose 16,20
Ein beträchtlicher Unterschied in der Elberfelder Übersetzung:
Der Gerechtigkeit, der Gerechtigkeit sollst du nachjagen, auf dass du lebest und das Land besitzest, welches Jahwe, dein Gott, dir gibt.
Gerechtigkeit ist das, was vor Gott,
nicht den Menschen, recht ist.
Gerechter Richter ist Gott allein.
Seinem Urteil unterstelle ich mich gern.