Schlagwort: Bibel
Gottes Ordnung
Ich will das steinerne Herz wegnehmen aus ihrem Leibe und ihnen ein fleischernes Herz geben, damit sie in meinen Geboten wandeln und meine Ordnungen halten und danach tun.
Hesekiel 11,19.20
Gottes Ordnung ist eine Ordnung,
die höher ist, als alles Verstehen,
die nicht ordnet,
wie Menschen ordnen.
Verstehen kann man,
was er für einen ordnet,
wenn man sein Herz
von Gott anrühren lässt
und nicht verwehrt,
was er eingibt,
weil man nicht folgen mag.
Reines Wort
Ein gutes Wort
Tode
Der HERR ist des Armen Schutz, ein Schutz in Zeiten der Not.
Psalm 9,10
Notzeiten sind Tod-Zeiten.
Es gibt viele Tode,
die man sterben kann,
den physischen Tod,
den innerlichen Tod,
den Liebestod,
den Tod durch Auszehrung,
den Tod durch Verrat,
den Tod durch fremde Einwirkung,
den Selbst – Tod.
Bei Gott ist Schutz, Heil und Rettung,
er bewahrt vor jeglichem Tod,
was immer unsere Not.
Desaster
Wenn unsere Grundpfeiler wanken,
bleibt Gott verlässlich (Psalm 11)
Schon lange nicht mehr so aktuell, wie in der jetzigen Zeit, da unsere Gesellschaftsstrukturen am Einstürzen sind
https://www.bible.com/de/bible/58/psa.11.elb71
Sättigung
Aufbruch
Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt!
Hosea 10,12
In der Elberfelder Übersetzung steht wieder einmal etwas anderes (ganzer Vers):
Säet euch zur Gerechtigkeit, erntet der Güte gemäß; pflüget euch einen Neubruch: denn es ist Zeit, Jahwe zu suchen, bis er komme und euch Gerechtigkeit regnen lasse
Säet Gerechtigkeit,
erntet, was ihr sät,
brecht auf
in Neues Land.
Untiefen
Früher oder später
Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren.
Psalm 86,9
Es wird dauern,
bis alle zu dir, o Gott,
gefunden haben.
Jedoch:
Sie werden kommen,
früher oder später.
Unterdrückung
Persönliches Wachstum
Urgrund
Himmel und Erde sind dein, du hast gegründet den Erdkreis und was darinnen ist. Nord und Süd hast du geschaffen.
Psalm 89,12-13
Gott, du Urgrund von allem, was IST,
Gott, du unbegreifbare Dimension,
hinter unserem begrenzten Horizont,
Gott, du Ausgangspunkt und Ziel,
du wirkst unsichtbar in unser Wirken,
unfassbar und doch so nah!
Menschenverantwortung
Gott hat großes Vertrauen in den Menschen gesetzt,
dass er verantwortungsvoll mit seinen Werken umgehe
(Ps 8)
Ewige Weisheit
Vorbemerkung: Ich bin mitten in der Nacht aufgewacht und konnte nicht mehr schlafen. So habe ich Sprüche 8 gelesen, und verstanden, dass Gott sich dort erklärt:
Sprüche 8 (frei nach Elberfelder Übersetzung von 1871)
Ruft nicht die Weisheit?
Hörst du nicht die Stimme der Einsicht?
Wo Wege zusammen- oder auseinanderlaufen,
hat sie sich aufgestellt,
dort wo Leben sich vom Tod scheidet.
Zu euch, Männer und Frauen, rufe ich,
zu euch, Menschenkinder, ergeht meine Stimme.
Lernet Klugheit, lernet Verstand.
Aus meinem Mund spricht Wahrheit,
nichts Falsches kommt von meinen Lippen.
Alle Worte meines Mundes sind Gerechtigkeit,
der Verständige versteht ihre Richtigkeit.
Sie weisen den geraden Weg denen,
die Erkenntnis erlangt haben.
Hört auf meine Unterweisung,
sie ist kostbarer als alles,
was ihr euch vorstellen könnt.
Nichts, was du begehren kannst,
kommt der ewigen Weisheit gleich.
Ich, die Weisheit,
bewohne die Klugheit und
finde die Erkenntnis der Besonnenheit.
Ich, die Weisheit,
wohne in der Klugheit und
erkenne die Besonnenheit.
Gottesehrfurcht heißt lassen:
das Böse,
die Eitelkeit,
den Hochmut,
falsche Lehren.
Mein sind Rat und Einsicht,
ich bin das Verstehen,
mein ist die Stärke,
Mensch ist Mensch durch mich.
Ich liebe, die mich lieben,
die mich zur rechten Zeit suchen,
werden mich finden.
Nicht Geld, Gold oder Güter machen reich,
Reichtum und Ehre sind bei mir allein,
bleibendes Gut und Gerechtigkeit.
Meine Frucht und mein Ertrag sind besser als alles,
was ihr in eure Schatzkammern sammelt.
Ich gehe den Pfad der Gerechtigkeit und
zeige was seine Richtigkeit hat,
um diejenigen, die mich lieben,
beständiges Gut erben zu lassen und
ihnen ihre Vorratskammern zu füllen,
damit sie ewig davon zehren können.
Gott besaß mich, die Weisheit,
im Anfang seines Weges,
von jeher,
vor all seinen Werken.
Ich war eingesetzt von Ewigkeit her,
von Anbeginn,
vor den Uranfängen der Erde.
Ich war geboren,
als die Tiefen noch nicht waren,
als es noch keine Quellen gab,
aus denen reiche Wasser flossen.
Ich war geboren,
ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln,
als die Erde und die Flure noch nicht gemacht waren,
noch bevor der Scholle
war ich geboren.
Als er die Himmel feststellte,
war ich da,
als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe,
als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe,
als er dem Meer seine Schranken setzte,
damit es nicht unbegrenzt war,
als er die Grundfesten der Erde feststellte:
Da war ich Kind in seinem Schoß,
war Tag für Tag seine Freude,
und ich erfreute mich an ihm,
wohnte in seiner Urerde und
meine Wonne war bei den Menschenkindern,
die mit mir dort wohnten.
Nun Menschenkinder,
meine Söhne und Töchter,
hört auf mich!
Glückselig sind, die meine Wege bewahren.
Glückselig der Mensch, der auf mich hört,
indem er Tag für Tag an meinen Türen wacht
und die Pfosten meiner Tore hütet.
Denn wer mich findet,
hat das Leben gefunden und
Wohlgefallen erlangt von Gott.
Was für ein Schatz! Meine Jahreslosung kommt mir in den Sinn. Gotteserfahrung.
Güte
Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.
Psalm 90,14
In der Elberfelder eine völlig andere Übersetzung mit anderem Sinn:
Sättige uns früh mit deiner Güte, so werden wir jubeln und uns freuen in allen unseren Tagen.
Sättige uns HERR mit deiner Güte,
dass kein Hunger nach Güter in uns aufkommt,
sondern dass dein Gut in uns wachsen kann,
hin zu deiner Güte.
Versuchung
Müllentsorgung
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
Psalm 139,23-24
Mein Gott,
schaue in mein zugestelltes Herz und
hilf den Müll, den ich mitschleppe,
zu entsorgen.
Amen.
Gottvertrauen
Ameise
Lass dich nur von Gott beherrschen (Spr 6)
Oder:
Seht die Vögel unter dem Himmel (Mt 6,26)















