Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren.
Psalm 86,9
Es wird dauern,
bis alle zu dir, o Gott,
gefunden haben.
Jedoch:
Sie werden kommen,
früher oder später.
Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren.
Psalm 86,9
Es wird dauern,
bis alle zu dir, o Gott,
gefunden haben.
Jedoch:
Sie werden kommen,
früher oder später.
Gott hat großes Vertrauen in den Menschen gesetzt,
dass er verantwortungsvoll mit seinen Werken umgehe
(Ps 8)

Wo Wege auseinander und zusammenlaufen, hat sich die Weisheit aufgestellt (Sprüche 8)
Vorbemerkung: Ich bin mitten in der Nacht aufgewacht und konnte nicht mehr schlafen. So habe ich Sprüche 8 gelesen, und verstanden, dass Gott sich dort erklärt:
Sprüche 8 (frei nach Elberfelder Übersetzung von 1871)
Ruft nicht die Weisheit?
Hörst du nicht die Stimme der Einsicht?
Wo Wege zusammen- oder auseinanderlaufen,
hat sie sich aufgestellt,
dort wo Leben sich vom Tod scheidet.
Zu euch, Männer und Frauen, rufe ich,
zu euch, Menschenkinder, ergeht meine Stimme.
Lernet Klugheit, lernet Verstand.
Aus meinem Mund spricht Wahrheit,
nichts Falsches kommt von meinen Lippen.
Alle Worte meines Mundes sind Gerechtigkeit,
der Verständige versteht ihre Richtigkeit.
Sie weisen den geraden Weg denen,
die Erkenntnis erlangt haben.
Hört auf meine Unterweisung,
sie ist kostbarer als alles,
was ihr euch vorstellen könnt.
Nichts, was du begehren kannst,
kommt der ewigen Weisheit gleich.
Ich, die Weisheit,
bewohne die Klugheit und
finde die Erkenntnis der Besonnenheit.
Ich, die Weisheit,
wohne in der Klugheit und
erkenne die Besonnenheit.
Gottesehrfurcht heißt lassen:
das Böse,
die Eitelkeit,
den Hochmut,
falsche Lehren.
Mein sind Rat und Einsicht,
ich bin das Verstehen,
mein ist die Stärke,
Mensch ist Mensch durch mich.
Ich liebe, die mich lieben,
die mich zur rechten Zeit suchen,
werden mich finden.
Nicht Geld, Gold oder Güter machen reich,
Reichtum und Ehre sind bei mir allein,
bleibendes Gut und Gerechtigkeit.
Meine Frucht und mein Ertrag sind besser als alles,
was ihr in eure Schatzkammern sammelt.
Ich gehe den Pfad der Gerechtigkeit und
zeige was seine Richtigkeit hat,
um diejenigen, die mich lieben,
beständiges Gut erben zu lassen und
ihnen ihre Vorratskammern zu füllen,
damit sie ewig davon zehren können.
Gott besaß mich, die Weisheit,
im Anfang seines Weges,
von jeher,
vor all seinen Werken.
Ich war eingesetzt von Ewigkeit her,
von Anbeginn,
vor den Uranfängen der Erde.
Ich war geboren,
als die Tiefen noch nicht waren,
als es noch keine Quellen gab,
aus denen reiche Wasser flossen.
Ich war geboren,
ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln,
als die Erde und die Flure noch nicht gemacht waren,
noch bevor der Scholle
war ich geboren.
Als er die Himmel feststellte,
war ich da,
als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe,
als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe,
als er dem Meer seine Schranken setzte,
damit es nicht unbegrenzt war,
als er die Grundfesten der Erde feststellte:
Da war ich Kind in seinem Schoß,
war Tag für Tag seine Freude,
und ich erfreute mich an ihm,
wohnte in seiner Urerde und
meine Wonne war bei den Menschenkindern,
die mit mir dort wohnten.
Nun Menschenkinder,
meine Söhne und Töchter,
hört auf mich!
Glückselig sind, die meine Wege bewahren.
Glückselig der Mensch, der auf mich hört,
indem er Tag für Tag an meinen Türen wacht
und die Pfosten meiner Tore hütet.
Denn wer mich findet,
hat das Leben gefunden und
Wohlgefallen erlangt von Gott.
Was für ein Schatz! Meine Jahreslosung kommt mir in den Sinn. Gotteserfahrung.
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
Psalm 139,23-24
Mein Gott,
schaue in mein zugestelltes Herz und
hilf den Müll, den ich mitschleppe,
zu entsorgen.
Amen.
Lass dich nur von Gott beherrschen (Spr 6)
Oder:
Seht die Vögel unter dem Himmel (Mt 6,26)
Kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.
Psalm 95,6
Ob ich gehe oder stehe,
falle, kniee oder liege,
Gott ist in jeder Lebenslage
bei mir.
Wenn es still wird in uns,
hören wir, wer uns in Frieden schlafen lässt (Ps 4)
Danket dem Herrn aller Herren, der allein große Wunder tut, denn seine Güte währet ewiglich.
Psalm 136, 3-4
Gottes Güte sind keine Wunder,
Gottes Güte ist,
uns zu unserer Güte zu führen.
Euch, die ihr meinen Namen fürchtet, soll aufgehen die Sonne der Gerechtigkeit und Heil unter ihren Flügeln.
Maleachi 3,20
Gottes Sonne scheint über uns.
Seine Sonne sehen,
heißt seine Wärme spüren
und die Heilung,
die sie bringt.
Bei Gott werden wir jeden Tag neu erschaffen und
jeden Tag haben wir die Chance zu wachsen (Psalm 2:7)
Der HERR heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.
Psalm 147,3
Zerbrochene Herzen,
zerschellt am Anderen,
zersplittert in tausend Scherben,
zermürbt an den eigenen Erwartungen,
scheibchenweise zerlegt,
selbst mitgeholfen,
sehend zugelassen,
zu spät die Notbremse gezogen.
Der HERR heilt, die zerbrochenen Herzens sind.
Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind.
(Psalm 34, 19)
Wir wollen dem HERRN, unserm Gott, dienen und seiner Stimme gehorchen.
Josua 24,24
Weihnachten wäre für Gott,
wenn jeder aus ehrlichem Herzen sagen würde:
Ich will auf die Stimme des HERRN,
meines Gottes, hören und
meine Werke in seine Hände legen.
Lieber Luther,
der Weihnachtstrubel ist vorbei, die Menschen rennen zum nächsten Ereignis, die Silvesterparty ruft. Zeit einzuhalten. Psalm 118:
Danket dem Herrn, denn er ist gütig.
Danke, du Volk Gottes.
Danke, du Samen Jakobs.
Danke, der du Gott in Ehrfurcht begegnest.
Du bist angesprochen,
du Volk Gottes,
du Familie seiner Nachfolger,
du Mensch, der sich zu Gott bekennt.
Du verirrtes Volk,
du zerstrittene Familie,
du selbstsüchtiger Mensch,
ihr alle,
die ihr in Not Gott anruft:
Lobet den HERRN,
denn er ist unser Heil.
Öffnet eure Herzenspforten,
befriedet euch,
damit ihr zum Eckstein
in Gottes Haus werdet.
Der HERR lässt’s gelingen und
es erscheint wie ein Wunder.
Das ist der Tag,
den der HERR gemacht hat!
Freut euch mit Gott,
wir werden nicht sterben,
sondern von seinen Werken erzählen.
Ach HERR, lass doch gelingen.
Gesegnet sind alle,
die da kommen
im Namen des HERRN.
Ach HERR, erleuchte uns.
Preist den HERRN, denn er ist gütig.
Eckstein
Wer setzt den Eckstein?
Ihr lest es, tut es aber nicht!
Der HERR sprach zu Mose: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Habe ich’s nicht getan, der HERR?
2.Mose 4,11
Das ist nur der halbe Vers. Nach Elberfelder heißt er:
Da sprach Jahwe zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund gemacht? Oder wer macht stumm oder taub oder sehend oder blind? Nicht ich, Jahwe?
Unsere Stummheit,
unser Nichtstun,
entschuldigen wir gern
mit unseren fehlenden Talenten.
Jedoch:
Wer macht stumm oder redend?
Wer macht taub oder hörend?
Wer macht bereit für Gottes Wort?