Denn deine Güte ist besser als Leben; meine Lippen werden dich rühmen.
Psalm 63,3
Wer von Gottes Güte etwas abbekommt,
hat für das Leben ausgesorgt.
Wie sind die Helden gefallen, und umgekommen die Rüstzeuge des Streites!
2.Samuel 1,27
Heldentaten,
Heldentod,
Heldensagen,
Heldenverklärung.
Wieso brauchen die Menschen Helden?
Sie kommen,
sehen die Chance,
siegen,
verschwinden.
Sie besiegen und lassen immer
Verlierer zurück.
Ihre Heldensaga soll davon ablenken,
und die Tat in gutes Licht tauchen.
Was macht Helden zu Helden?
Wir machen sie dazu,
indem wir ihnen Heldentum zuschreiben
oder Medien konsumieren,
die Heldenkult betreiben.
Helden sind Kunstgeschöpfe.
Sie werden zu Ersatzgöttern gemacht,
deren Licht blendet.
Sie fallen schnell,
um dem nächsten Helden
Platz zu machen.
Heldentod dem Heldentum.
Dich, Gott meiner Väter, lobe und rühme ich, dass du mir Weisheit und Kraft gegeben, und mir jetzt kundgetan hast, was wir von dir erbeten haben.
Daniel 2,23
Wir sollten nie nachlassen,
Gott um Weisheit, Kraft und Einsicht zu bitten.
Die Wege seiner Kommunikation mit uns
sind verschlungen und erfolgt auf Kanälen,
die wir nicht verstehen.
Und Hiob antwortete und sprach: Wie lange wollt ihr meine Seele plagen und mich mit Worten zermalmen?
Hiob 19,1-2
Die (Schrift-) Gelehrten,
die meinen das Gotteswissen
mit Löffel gefressen zu haben und
Auslegungshoheit beanspruchen,
die Menschen mit ihrer Auslegung
unter (Gewissens-)Druck,
Denk- und Handlungszwang setzen wollen,
sind weit weg von Gottes Wort.
Gott gebe vielen Menschen Kraft,
sich von dieser Geißel zu befreien!
Und wenn du in deinem Herzen sprichst: Wie sollen wir das Wort erkennen, das Jehova nicht geredet hast?
5.Mose 18,21
Das ist die Frage aller Fragen:
Wie erkenne ich, was Gott mir sagt und
was ich mir selbst oder andere mir eingeflüstert haben?
Gott und seine Botschaft zu erkennen ist
keine intellektuelle Aufgabe,
es ist ein inneres Wissen,
das Gott uns mit seinem Wort vermittelt
und das sich jeder Nachprüfbarkeit entzieht.
Und Jonathan sprach zu David: Gehe hin in Frieden! Es sei, wie wir beide im Namen Jehovas geschworen haben, als wir sagten: Jehova sei zwischen mir und dir und zwischen meinem Samen und deinem Samen auf ewig!
1.Samuel 20,42
Freundschaften sind oft schweren Belastungen
und Herausforderungen ausgesetzt.
Freundschaften, die Gott zusammenfügt,
stehen unter seinem Schutz
und halten ewig.
Andere sind vergänglich.
Weißt du es nicht? Oder hast du es nicht gehört? Ein ewiger Gott ist Jehova, der Schöpfer der Enden der Erde; er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist sein Verstand.
Jesaja 40,28
Menschen ermüden,
sind endlich in ihrer Kraft
und in ihren Möglichkeiten,
Gott und seinem Wort zu folgen.
Gott ist unermütlich,
in Dimensionen unterwegs,
die uns nicht zugänglich sind,
aber den Menschen stets auf der Spur.
Mensch und Gott,
Gott und Mensch,
so unterschiedlich
und doch eins.
Und es geschah nach sieben Tagen, da kamen die Wasser der Flut über die Erde.
1.Mose 7,10
Geflutet werden wir jeden Tag:
Von ‚Nachrichten‘, die keine Nachrichten sind,
sondern Versuche, im digitalen Zeitalter
durch aufreißerische Aufmache
Aufmerksamkeit zu bekommen.
Wahrheit spielt keine Rolle.
Vor der Flut der Nichtnachrichten kann man sich nur
durch Flucht retten.
Auf eine Arche der Ruhe
von digitalen Medien.
Ich aber, Gott zu nahen ist mir gut; ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, Jehova, gesetzt, um zu erzählen alle deine Taten.
Psalm 73,28
Wir können Zuversicht gut gebrauchen
in einer Welt, die immer düsterer und dunkler wird.
Licht in der Dunkelheit!
(PS: scheint mir bei der Veröffentlichung ein Fehler unterlaufen zu sein, sorry!)
Mögen sie Jehova preisen wegen seiner Güte und wegen seiner Wundertaten an den Menschenkindern!
Psalm 107,15
Gott ist hartnäckig.
Er verlässt uns nicht,
obwohl wir reichlich Anlass dazu bieten.
Das ist eine wunderbare Tat und
dafür danken wir
und lobpreisen ihn!
Mein Sohn hat heute Geburtstag.
Er ist eine Wundertat Gottes.
Dafür danken wir
und lobpreisen ihn!
Aber ich habe siebentausend in Israel übriggelassen, alle die Knie, die sich nicht vor dem Baal gebeugt haben, und jeden Mund, der ihn nicht geküsst hat.
1.Könige 19,18
Gott unterscheidet zwischen gut und schlecht,
richtig und falsch.
Was ist gut, was schlecht,
was richtig, was falsch?
Die Menschheit vermag sich wohl nicht darauf zu einigen
und arbeitet intensiv auf ihr Verderben hin.
Gott möge jeden von uns leiten,
dass jeder persönlich Gottes Weg einschlage.
Kollektiv ist das nicht zu bewerkstelligen,
das zeigt die Menschheitsgeschichte.
Der Pfad des Gerechten ist gerade; du bahnest gerade den Weg des Gerechten.
Jesaja 26,7
Der Weg durchs Leben ist mitunter steinig,
voller Schlaglöcher und
manchmal verbaut.
Man muss sich den Lebensweg bahnen und
trotzdem nicht vom geraden Weg abbringen lassen,
wie verführerisch das auch ist.
Erinnert mich an den Liedvers, den mir mein Großvater als sehr kleines Kind beigebracht hat:
Jesu geh voran
auf der Lebensbahn!
Und wir wollen nicht verweilen,
dir getreulich nachzueilen;
führ uns an der Hand
bis ins Vaterland.
Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne dass der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag.
Prediger 3,11
Die Ewigkeit liegt in unserem Herzen.
Der Glaube macht uns stark,
nicht das Streben nach Wissen,
wie Gott wirkt.
Das ist vergebliche Mühe.
Darum spricht der Herr, Jehova, also: Weil ihr getobt habt, mehr als die Nationen, die rings um euch her sind, in meinen Satzungen nicht gewandelt und meine Rechte nicht getan habt, ja, selbst nach den Rechten der Nationen, die rings um euch her sind, nicht getan habt, darum spricht der Herr, Jehova also: Siehe, auch ich will wider dich sein, und will Gerichte in deiner Mitte üben vor den Augen der Nationen.
Hesekiel 5, 7-8
Gott ist die höchste Instanz,
die das letzte Urteil spricht.
Er sieht über Unrecht nicht hinweg.