HERR, du gabst unsern Vätern deinen guten Geist, um sie zu unterweisen.
Nehemia 9,20
Du lässt deine Kinder nicht darben, o Gott,
du gibst allen Generationen,
was sie brauchen,
um zu wachsen.
HERR, du gabst unsern Vätern deinen guten Geist, um sie zu unterweisen.
Nehemia 9,20
Du lässt deine Kinder nicht darben, o Gott,
du gibst allen Generationen,
was sie brauchen,
um zu wachsen.
Wer mit den Wölfen heult,
geht mit ihnen zugrunde.
(Sprüche 29,24)
Du machst fröhlich, was da lebet im Osten wie im Westen.
Psalm 65,9
So ganz steht das nicht in der Elberfelder Übersetzung:
Und es fürchten sich die Bewohner der Enden der Erde, vor deinen Zeichen; du machst jauchzen die Ausgänge des Morgens und des Abends.
Gott bewirkt den Aufgang des Morgenglanzes
und den Ausgang der Abendröte.
Alle Auf- und Ausgänge führen zu ihm.
Gott sättigt uns durch sein Wort und
stärkt uns durch sein Wirken.
(Psalm 28, 8-9)
Der HERR segnet, die ihn fürchten, die Kleinen und die Großen.
Psalm 115,13
Gott die Ehre geben,
kann jeder,
unabhängig, ob er
arm oder reich,
bedeutsam oder unscheinbar,
klein oder groß ist.
Der Segen folgt auf den Fuß.
Gott ist meines Lebens Stärke,
vor wem sollt ich erschrecken?
Eins habe ich von ihm erbeten,
danach will ich trachten:
Zu wohnen im Hause des Herrn
alle Tage meines Lebens,
um seine Schönheit zu schauen und
nach ihm in seinem Tempel zu forschen
(Psalm 27,1;4)
Ich sprach, als es mir gut ging: Ich werde nimmermehr wanken. Aber als du dein Antlitz verbargest, erschrak ich.
Psalm 30,7.8
In der Elberfelder Übersetzung heißen die 2 Verse:
Ich zwar sagte in meinem Wohlergehen: Ich werde nicht wanken ewiglich. Jahwe! In deiner Gunst hattest du festgestellt meinen Berg; du verbargst dein Angesicht, ich ward bestürzt.
Und dann?
Dann rief und flehte ich zu dir,
und du hast mein Wehklagen
in einen Reigen verwandelt,
du hast mein Sacktuch gelöst und
mich mit Freude umgürtet,
auf dass meine Seele dich besinge
und nicht schweige!
(Ps 30, 9-13)
Wir lieben Sonnentage,
Regentage zermürben uns.
Jedoch, mein Berg steht fest,
du hast ihn gegründet,
Wenn die Sonne nicht scheint,
friere ich und
rufe nach deiner Wärme.
Und du bist da,
so dass ich auch die trüben Tage
überstehe.
Mein Gott,
in Ewigkeit werde ich dich preisen!
HERR, öffne mir die Augen und das Herz,
damit ich deine Wundertaten
im Alltag erkenne.
Amen
(Psalm 26:7)
Danket dem HERRN und rufet an seinen Namen; verkündigt sein Tun unter den Völkern!
Psalm 105,1
Gottes Tun zu verkünden meint,
ihn durch sein eigenes Tun sichtbar zu machen.
Es meint nicht Leerformeln predigen.
Gott hilft uns wieder auf, wenn wir fallen ( Sprüche 24,16 )
Wir, dein Volk, die Schafe deiner Weide, danken dir ewiglich und verkünden deinen Ruhm für und für.
Psalm 79,13
In der Elberfelder Übersetzung heißt es:
So werden wir, dein Volk, und die Herde deiner Weide, dich preisen ewiglich, dein Lob erzählen von Geschlecht zu Geschlecht.
Ein „und“, das einen großen
Unterschied machen kann.
Gott lässt sich von niemanden vereinnahmen,
er überspringt die Begrenzungszäune.
Auch wir wollen dem HERRN dienen; denn er ist unser Gott.
Josua 24,18
Gott dienen wollen, heißt,
den Dienst an seinem Wort
in seinen Mittelpunkt stellen wollen,
Jesus nachfolgen wollen.
Habe ich dir nicht Vortreffliches aufgeschrieben,
an Ratschlägen und Erkenntnis, um dir kundzutun
die Richtschnur der Worte der Wahrheit?
( Sprüche 22, 19-21 )
Ihr sollt den HERRN, euren Gott, nicht versuchen.
5.Mose 6,16
Der Mensch denkt,
er weiß alles besser und
so kann Gott es ihm nicht recht machen,
was immer er bewirkt:
Es wird geklagt,
über Gott und die Menschen,
Gott als Klagemauer.