Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören.
2.Mose 24,7
Falsche Versprechungen,
vor Menschen und
vor Gott.
Leicht gesagt,
Worte wie Wind.
Wenn mein Geist in Ängsten ist, so nimmst du dich meiner an.
Psalm 142,4
Wenn ich müde bin,
Herr, du bringst mich trotzdem auf den Weg.
Wenn ich zu fallen drohe,
weil um mich herum lauter Löcher sind,
in die ich fallen kann,
lenkst du meinen Fuß um die Fallen herum,
und wenn ich taumle,
fängst du mich auf.
Meine Zunge soll reden von deiner Gerechtigkeit und dich täglich preisen.
Psalm 35,28
Gottes Werke brechen sich Bahn.
Jedes Wort, das davon erzählt,
wie wunderbar es ist,
Gott zu erfahren,
IST in der Welt und
nicht mehr aus ihr zu schaffen.
Es kommt aus der Quelle,
tränkt, bringt und erhält Leben,
und fließt zur Quelle zurück.
Ich will einen ewigen Bund mit meinem Volk schließen, dass ich nicht ablassen will, ihnen Gutes zu tun.
Jeremia 32,40
Der Vers ist abgeschnitten. Ganz heißt er nach Elberfelder Übersetzung:
Und ich werde einen ewigen Bund mit ihnen machen, daß ich nicht von ihnen lassen werde, ihnen wohlzutun; und ich werde meine Furcht in ihr Herz legen, damit sie nicht von mir abweichen.
Eines fernen Tages
werden die Menschen erkennen,
vor wem es sich lohnt,
Ehrfurcht zu haben,
nicht von ihm zu lassen.
Das wird der Tag sein,
an dem die Menschen erkennen werden,
dass Gott eine Wohltat ist.
Der HERR ist der wahrhaftige Gott, der lebendige Gott, der ewige König.
Jeremia 10,10
In der Elberfelder Übersetzung heißt es:
Aber Jahwe, Gott, ist Wahrheit; er ist der lebendige Gott und ein ewiger König. Vor seinem Grimm erbebt die Erde, und seinen Zorn können die Nationen nicht ertragen.
Gott ist Wahrheit,
keine Chance zu verschleiern.
Wahrheit kann grausam sein.
Viele sagen von mir: Er hat keine Hilfe bei Gott. Aber du, HERR, bist der Schild für mich, du bist meine Ehre und hebst mein Haupt empor.
Psalm 3,3-4
In der Elberfelder Übersetzung heißen die beiden Verse:
Viele sagen von meiner Seele: Es ist keine Rettung für ihn bei Gott! (Sela.). Du aber, Jahwe, bist ein Schild um mich her, meine Herrlichkeit, und der mein Haupt emporhebt.
Der Rücken krumm,
von dem Alltagsgewicht,
das auf ihm liegt,
der Kopf in die Arbeit vergraben,
die Nase gestrichen voll,
von dem geballten Mist,
der einem vor die Tür gekippt wird:
Du Herr rettest mich,
bist mein Schild gegen alle Anfechtungen,
mein Glanz, wenn ich lange schon nicht mehr glänze,
du rückst die Dinge gerade,
du hebst meinen Kopf zu dir empor,
wenn er zu schwer zu werden droht.
Du Gott, rettest mich in aller Drangsal.
Das ist ein Erfahrungswert,
auf den ich baue.
Ich, der HERR, behüte den Weinberg und begieße ihn immer wieder. Damit man ihn nicht verderbe, will ich ihn Tag und Nacht behüten.
Jesaja 27,3
Nach Elberfelder Lesart heißt der Vers:
Ich, Jahwe, behüte ihn, bewässere ihn (den Weinberg) alle Augenblicke; dass nichts ihn heimsuche, behüte ich ihn Nacht und Tag.
Gott braucht Menschen,
die ein guter Weinberg sind,
die Frucht bringen,
Unkraut jäten,
auch wenn der Rücken schmerzt,
die sich in seinen Dienst stellen,
Tag für Tag,
ohne bequem zu werden
oder aufzugeben.
Gott stillt im Gegenzug den Durst und
behütet Tag und Nacht.
Zu schwer lasten unsere Vergehen auf uns, du allein kannst sie vergeben.
Psalm 65,4
Ich bevorzuge die Elberfelder Übersetzung;
Ungerechtigkeiten haben mich überwältigt; unsere Übertretungen, du wirst sie vergeben.
Ich bin Mensch, o Gott,
du weißt es,
so lange mein irdisches Leben andauert,
werde ich ungerecht sein,
jedoch du siehst mein ehrliches Bemühen,
gerecht zu werden.
Ich weiß, du würdigst mein Streben.
Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.
Jesaja 43,2
Nach Elberfelder Lesart heißt der Vers:
Wenn du durchs Wasser gehst, ich bin bei dir, und durch Ströme, sie werden dich nicht überfluten; wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt werden, und die Flamme wird dich nicht verbrennen.
Gott ist ein Schutzanzug
gegen alle Gefahren des Lebens.
Er sitzt nahtlos.
Man ist in ihm rundum geschützt.
Ruft laut, rühmt und sprecht: Der HERR hat seinem Volk geholfen!
Jeremia 31,7
Die Elberfelder Übersetzung lautet völlig anders, nicht nur das die eine Übersetzung im Perfekt steht und die andere eine Bitte an Gott für die Zukunft ist:
Denn so spricht Jahwe: Jubelt über Jakob mit Freuden und jauchzet an der Spitze der Nationen! Lobsinget laut und sprechet: Rette dein Volk, Jahwe, den Überrest Israels!
Gerettet sind wir noch lange nicht.
Es fehlt die notwendige Demut.
Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln.
Jesaja 54,7
Wenn wir blauen Dunst,
Müllberge oder
Sonnenschutz
vor unseren Gott stellen,
können wir uns nicht beklagen,
dass wir ihn weder hören noch sehen.
Auf Dauer abhalten können wir ihn aber nicht,
irgendwann werden wir ihn schauen.
Vor dem HERRN her kam ein großer und gewaltiger Sturmwind, der Berge zerriss und Felsen zerbrach, in dem Sturmwind aber war der HERR nicht. Und nach dem Sturmwind kam ein Erdbeben, in dem Erdbeben aber war der HERR nicht. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer, in dem Feuer aber war der HERR nicht. Nach dem Feuer aber kam das Flüstern eines sanften Windhauchs.
1.Könige 19,11-12
Gott ist nicht dort,
wo man ihn sucht,
kommt nicht,
wie man ihn erwartet,
hat seine eigene Art,
sich zu erkennen zu geben
und ist immer zu groß für uns.
Und als Elia das Säuseln hörte,
da verhüllte er sein Angesicht mit einem Mantel.