Gott spricht zu uns.
Wir müssen ihm nur trauen,
dass er uns zutraut,
es zu verstehen;
und uns selbst trauen,
dass wir sein Wort hören
und verstehen,
was er uns sagen will.
Ob wir dann entsprechend handeln,
liegt bei uns.
Unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.
Psalm 57,2
Unter Gottes Flügeln ist Entlastung,
er pflegt uns gesund,
bis wir selbst wieder fliegen können.
Wie sehr es auch stürmt um einen herum,
wie sehr das Leben uns zu verbrennen droht:
Unter Gottes Schirm ist man gegen jedes Lebenswetter gerüstet.
Psalm 91:1
Übersteigertes Selbstbewusstsein und
bescheidenes Genie.
Der eine kann nur verlieren,
der andere nur gewinnen und
dazwischen liegt
der Durchschnittsmensch:
von dem einen manchmal ein bisschen zu viel,
von dem anderen manchmal ein bisschen zu wenig.
Der Eitle macht sich wenig Freunde,
Bescheidenheit ist eine Zier.
Lass uns leben, so wollen wir deinen Namen anrufen.
Psalm 80,19
Dagegen heißt es in der Elberfelder Übersetzung (Ps 80:18-19:
Deine Hand sei auf dem Manne deiner Rechten, auf dem Menschensohne, den du dir gestärkt hast! So werden wir nicht von dir abweichen; belebe uns, und wir werden deinen Namen anrufen.
Gott belebt uns,
wenn wir innerlich wie tot sind,
weckt uns auf,
rüttelt uns wach,
haucht uns seinen Geist ein.
Er lässt uns immer wieder aus Sack und Asche auferstehen.
Gott kennt seine Schöpfung,
kennt die Schwächen des Menschen,
es gibt keinen einzigen Gerechten,
alle unsere Verfehlungen,
alle unsere Ungerechtigkeiten,
all unsere Heimlichkeiten,
die wir nur selbst kennen:
Gott stellt sie vor sich,
sie kommen ans Licht –
und verlieren dadurch
ihre Dunkelheit.
Psalm 90:8
Du Gott,
bist unser Schutz und Schild,
Gerechtigkeit und Recht
sind deines Thrones Stütze,
Güte und Wahrheit
gehen vor dir her,
in deinem Licht wandeln wir,
du entzündest in uns dein Licht.
Glückselig, wer nicht schläft und
dein Leuchten und deine Wärme
in sich spürt.
Gepriesen seist du, Gott, in Ewigkeit.
Amen.
Psalm 89:14-18
Ach, HERR, lass doch deine Ohren aufmerken, dass du das Gebet hörst, das ich jetzt vor dir bete Tag und Nacht für deine Knechte.
Nehemia 1,6
Es lohnt sich, den ganzen Vers zu lesen, nach Elberfelder Übersetzung:
Ach, Jahwe, Gott des Himmels, du, der große und furchtbare Gott, der den Bund und die Güte denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten: lass doch dein Ohr aufmerksam und deine Augen offen sein, dass du hörest auf das Gebet deines Knechtes, welches ich heute, Tag und Nacht, für die Kinder Israel, deine Knechte, vor dir bete, und wie ich die Sünden der Kinder Israel bekenne, die wir gegen dich begangen haben! Auch wir, ich und meines Vaters Haus, haben gesündigt.
Vor Gott hilft keine Fassade,
nur reine Wahrheit.
Was uns selbst anbelangt und
das, was wir verantworten.
Beten ohne Fassade
lässt keinen Putz vor Gott blättern,
sondern offenbart unser reines Mauerwerk.
Gott hört jedes Schreien!
Auch Jesu Schreien.
Karfreitag!
Psalm 88:2
Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für.
Psalm 89,2
Gottes Treue ist unverbrüchlich.
Wer sie erfährt,
kann nicht aufhören,
davon zu erzählen.
Der und die ist in Zion geboren.
Gott festigt seine Heimstatt
und er festigt diejenigen,
die darin geboren sind.
Hoffnung, Zuversicht, Glaube.
Psalm 87:5
Gott hat mich wachsen lassen in dem Lande meines Elends.
1.Mose 41,52
Und in der Elberfelder ist übersetzt:
Und dem Zweiten gab er den Namen Ephraim: denn Gott hat mich fruchtbar gemacht im Lande meines Elends.
Wir alle heißen Ephraim.
Gott hat uns fruchtbar gemacht
Im Lande unseres Elends.
Manch einer stellt das Wachstum ein
und wird nie fruchtbar,
verbleibt im fruchtlosen Elend.
Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet: »Verstocket euer Herz nicht.«
Psalm 95,7-8
Und in der Elberfelder heißen die 2 Verse:
Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand. Heute, wenn ihr seine Stimme höret, verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba, wie am Tage von Massa in der Wüste; als eure Väter mich versuchten, mich prüften, und sie sahen doch mein Werk!
Wenn der Mensch etwas Gutes schafft, lobt man die Tat.
Wenn Gott etwas Gutes tut, nennt man es Zufall.
Dem Menschen wird alles zugetraut, Gott nichts,
am wenigsten, dass er es ist, der einem etwas zufallen lässt.
Gib mir dein Herz!
Auf Gott zu hören,
ist keine Pflicht,
es ist reine Freiwilligkeit.
Gott bittet um unser Herz.
Wer es ehrlich gibt,
findet das Himmelreich.
Sprüche 23:26
Dein, HERR, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles.
1.Chronik 29,11
In der Elberfelder heißt es:
Dein, Jahwe, ist die Größe und die Stärke und der Ruhm und der Glanz und die Pracht; denn alles im Himmel und auf Erden ist dein. Dein, Jahwe, ist das Königreich, und du bist über alles erhaben als Haupt;
Es ist die Natur Gottes,
dass er über allem steht.
Wir denken König,
wir denken Haupt,
weil wir denken,
dies seien die Insignien
der Macht.
Gott ist etwas,
das die Person übersteigt,
das Königreiche übersteigt,
das menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
Alle Attribute,
die wir Gott zuschreiben,
sind menschlichen Ursprungs.
Wenn wir Gott als Person denken,
reduzieren wir ihn auf unsere Maße.
Welch ein Arroganz,
welche Anmaßung.
Wie viele Äonen entfernt von Demut?
Es sehnt sich,
ja, es schmachtet meine Seele
nach deinen Vorhöfen, o Gott.
Selbst der Sperling hat ein Haus gefunden,
und die Schwalbe ein Nest für sich,
wo sie ihre Jungen hineinlegt,
nahe deinen Altären,
HERR der Heerscharen,
mein König und
mein Gott.
Glückselig,
die da wohnen in deinem Haus!
stets werden sie dich loben.
Glückselig die Menschen,
deren Stärke in dir ist,
in deren Herz
gebahnte Wege sind!
Durch das Tränental gehend,
machen sie es
zu einem Quellenort;
ja, mit Segnungen
bedeckt ihr Herz
der Frühregen.
Sie gehen von Kraft zu Kraft,
sie erscheinen vor dir, o Gott,
in Zion.
Wie der Sperling ein Nest findet,
so lass auch mich, o Gott,
bei dir wohnen.
Jehova, Gott der Heerscharen,
höre mein Gebet,
du Gott Jakobs!
Amen.
Psalm 84:2-8
Gott ist nicht zu stoppen und zu toppen.
Er behütet diejenigen, die seine Erkenntnis suchen
und bricht seinem Wort die Bahn.
Falsches Wort in seinem Namen lässt er verpuffen.
Sprüche 22:12
Wahrlich, das ist Gott, unser Gott für immer und ewig. Er ist’s, der uns führet.
Psalm 48,15
Das größte Geschenk,
das Gott uns machen kann, ist,
aus vollem Herzen sagen zu können:
Wahrlich, das ist Gott,
mein Gott für immer und ewig.
Lass uns Gipfelstürmer erkennen, o Gott, dass du
der Größte,
der Weiseste,
der Vertrauenswürdigste,
der Voraussichtigste,
der Treueste,
der Verlässlichste,
der Höchste,
dass du allein, o Gott,
unser Gut,
unser Anfang & Ende
unser Wohlergehen
bist.
Amen.
Psalm 83:18
Unsre Abtrünnigkeit steht uns vor Augen, und wir kennen unsre Sünden: abtrünnig sein und den HERRN verleugnen.
Jesaja 59,12-13
In der Elberfelder steht:
Denn viele sind unserer Übertretungen vor dir, und unsere Sünden zeugen wider uns; denn unserer Übertretungen sind wir uns bewußt, und unsere Missetaten, die kennen wir: Abfallen von Jahwe und ihn verleugnen und zurückweichen von unserem Gott, reden von Bedrückung und Abfall, Lügenworte in sich aufnehmen und sie aus dem Herzen sprechen.
Vor Gott ist allein wichtig,
ob wir in Wort und Tat treu zu ihm stehen.