Selbst auf die Menschen,
auf die man denkt,
sich verlassen zu können,
ist nicht wirklich Verlass.
Du, mein Gott,
aber stehst hinter mir.
Gepriesen seist du in Ewigkeit!
( Psalm 41,12 )
Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Sprüche 3,5-6
In der Elberfelder heißt es:
Vertraue auf Jahwe mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen Verstand. Erkenne ihn auf allen deinen Wegen, und er wird gerade machen deine Pfade.
Vertrauen auf Gott und
mich verlassen auf
Erkenntnis,
Einsicht und
Weisheit,
die er mir ins Herz gibt,
damit ich auf
geradem Wege zu ihm gehe.
Unerschrocken,
unverblümt,
unzensiert
lässt Gott
sein Wort verkünden.
Hier stehe ich und
kann nicht anders.
(Psalm 40,9-10)
Die Gier des Menschen
nach den falschen Schätzen
( Psalm 39,6 )
Gott spricht,
wer mich findet,
hat das Leben gefunden.
( Sprüche 8,35 )
Nehmt euch in acht bei eurem Tun, denn beim HERRN, unserem Gott, gibt es keine Ungerechtigkeit und kein Ansehen der Person und keine Bestechlichkeit.
2.Chronik 19,7
Bedenke, was du tust,
damit du nicht eines Tages
vor Gott stehst
und dich schämst.
Ich bekenne,
dass ich ein fehlbarer Mensch bin.
Mein Gott, verlass mich nicht!
( Psalm 38,18 )
Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken.
Psalm 145,17
Das, was wir gerecht finden und
Gottes Gerechtigkeit
sind verschiedene Stiefel,
die nicht verwechselt werden sollten.
Der HERR Zebaoth hat’s beschlossen – wer will’s wehren? Und seine Hand ist ausgereckt – wer will sie wenden?
Jesaja 14,27
Aller Hochmut wird einmal ein Ende haben.
Wer wagt, gegen Gott anzutreten?
Es ist lange her,
dass ich in einem Hubschrauber gesessen bin.
Wir schweben auf Warteposition,
bevor es losgeht.
Schon alleine dieses Schweben,
vermittelt ein Gefühl der Schwerelosigkeit,
der Sorglosigkeit.
Wir fliegen über unglaubliche Landschaften,
langsam, bedächtig,
jedenfalls, so fühlt es sich an,
aus dieser erhöhten Perspektive.
Ein Gefühl der Freiheit erfasst mich,
höchst spirituell,
ich registriere
das untrügerische Aufseufzen in mir.
Ich sehe Bilder,
die ich am liebsten aufessen möchte,
leider habe ich keinen Fotoapparat bei mir.
Ganz unvorbereitet stürmt dieses
Ereignis der Sinne auf mich ein.
Streichholzschachteln unter uns.
Wie friedlich kann uns
diese unfriedliche Welt doch erscheinen.
Erhöhte Positionen.
Wir fliegen der blauen Küste entlang,
sehen die höchsten Klippen der Welt,
das unglaubliche Blau im beginnenden Abendrot schimmernd.
Ich weiß gar nicht,
wie ich das alles trinken kann,
schier ertrinkend im Glücksgefühl,
diesen Sinnenrausch erleben zu dürfen.
Unter uns die Calanques,
schroff steinern herbe Schönheit,
ich wünschte mich in sie hinein.
Die Felsen vor der Küste
in einem Bild,
das ich kaum festhalten kann.
Das ist Fels!
Was will ich mehr?
Das tiefe Blau,
ich habe es an anderer Stelle erahnt,
ist im Dunst verblasst,
das Abendrot lässt Ewigkeit erahnen.
In meinem nächsten Leben
werde ich Hubschrauberpilot.
Erhöhte Warte!
Überraschte Freude der Sinne pur!
Ich habe selten zuvor so einen
glücksvollen Moment erlebt!
Du rettest, o Gott,
vor denen, die stärker sind,
die keine Skrupel haben,
die Rücksichtnahme nicht kennen,
die nur an sich denken.
Sie denken,
sie gewinnen
und verlieren doch nur.
( Psalm 35,10 )
HERR, verdirb dein Volk und dein Erbe nicht, das du durch deine große Kraft erlöst hast!
5.Mose 9,26
Gottes Kraft
ist eine Himmelsmacht,
die wir höchstens erahnen können.
Der Engel Gottes lagert sich um die her,
welche ihn fürchten,
und er befreit sie.
Schmecket und sehet,
nehmt daran teil und teilt,
dass Gott gütig ist!
Wir wollen mit euch gehen, denn wir hören, dass Gott mit euch ist.
Sacharja 8,23
In der Elberfelder Übersetzung heißt es:
So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.
Wer sagt, was überzeugt?
Wem folgen wir?
Kirchen?
Anderen Seelenverkäufer?
Wortgewandten Verführern?
Maßstab ist,
was Gott einem ins Herz gibt.
Ich bin klein,
mein Herz ist rein.
Kindergebet.
Was recht ist, dem sollst du nachjagen, damit du leben kannst.
5.Mose 16,20
Ein beträchtlicher Unterschied in der Elberfelder Übersetzung:
Der Gerechtigkeit, der Gerechtigkeit sollst du nachjagen, auf dass du lebest und das Land besitzest, welches Jahwe, dein Gott, dir gibt.
Gerechtigkeit ist das, was vor Gott,
nicht den Menschen, recht ist.
Gerechter Richter ist Gott allein.
Seinem Urteil unterstelle ich mich gern.

Auf dich Gott, traue ich,
lass mich nicht beschämt werden,
errette mich mit deiner Gerechtigkeit!
Sei mir ein Fels der Zuflucht,
ein befestigtes Haus, um mich zu retten!
Denn mein Fels und meine Burg bist du;
um deines Namens willen führe und leite mich.
Ziehe mich aus der Schlinge,
in der ich mich verfangen habe,
denn du bist meine Stärke.
In deine Hand befehle ich meinen Geist.
Du hast mich erlöst, du Gott der Wahrheit,
auf den ich vertraue.
Du hast mein Elend angesehen,
hast dich der Bedrängnis meiner Seele erbarmt und
meine Füße in weiten Raum gestellt.
Sei mir gnädig, mein Gott,
vergiss mich nicht!
Der HERR sprach zu Mose: Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde.
2.Mose 7,1.2
Man muss kein großer Redner sein,
um von Gott zu erzählen,
ohne scharfe Ohren bleiben es jedoch –
leere Reden.
Wer ist hinaufgestiegen gen Himmel und wieder herniedergefahren?
Wer hat den Wind in seine Fäuste gesammelt,
Wer die Wasser in ein Tuch gebunden?
Wer hat alle Enden der Erde aufgerichtet?
Was ist sein Name?
Was sein Sohn?
Weißt du es?
Zweierlei erbitte ich von dir,
verweigere es mir nicht,
bevor ich sterbe:
Eitles und Lügenwort entferne von mir,
Armut und Reichtum gib mir nicht,
speise mich mit dem mir beschiedenen Brot,
damit ich nicht satt werde und spreche:
Wer ist Gott?
(Sprüche 30,4-9)