Ein Ende wird kommen,
Ende des Lebens,
Ende der Ungerechtigkeit,
Ende des Bösen,
das Ende ist die Zukunft,
ein Leben mit Gott
Sprüche 23:18
Ein Ende wird kommen,
Ende des Lebens,
Ende der Ungerechtigkeit,
Ende des Bösen,
das Ende ist die Zukunft,
ein Leben mit Gott
Sprüche 23:18
Das Wort „Erziehung“
klingt in manchen Ohren bedrohlich,
insbesondere bei denen,
die eigene negative Erfahrungen
mit „Erziehung“ gemacht haben.
Dennoch hat das Wort seine Berechtigung.
Dass man seinen Bruder nicht totschießt,
will als Wert vermittelt sein.
Ein Kind braucht Anleitung,
aber jedes Kind ist anders,
deshalb braucht es Anleitung
seinem Weg gemäß,
seiner Natur entsprechend.
Es ist die Verantwortung
der Eltern,
die Natur des Kindes zu erforschen,
seine Natur nicht zu brechen,
sondern es seiner Natur gemäß
in seiner Entwicklung zu unterstützen.
Ohne Anleitung verroht ein Kind,
verkümmert, sucht sich Anleitung bei denen,
die zufällig seinen Weg kreuzen,
auch wenn es in die falsche Richtung geht.
Kind kann dies nicht ermessen.
Es ist die Verantwortung der Eltern.
Wenn sie nicht wahrgenommen wird oder
die eigenen negativen Erfahrungen
dem Kind aufgezwungen werden,
entwickelt sich nicht das Kind,
sondern eine Spirale der Abweichung
von der Natur des Kindes.
Das Kind wird nicht, oder sehr schwer,
davon abweichen, auch wenn es alt wird,
was ihm auf allen erfahrbaren Wegen
beigebracht wurde,
im Guten wie im Bösen.
Gott in die Herzen der Kinder zu bringen,
denkt man, sei heutzutage schwer.
Es ist ganz leicht:
Rücksichtnahme auf den Nächsten,
Gerechtigkeitssinn,
Eintreten für diejenigen,
die es selbst nicht vermögen,
Teilen,
eine Auge für die Befindlichkeiten
des Anderen zu haben,
kann man vorleben, vermitteln, erklären,
kann Schranken setzen, hartnäckig bleiben,
kann vor allem
verlässlich und treu zum Kind stehen,
wann immer es auch abweichen mag.
Alles das tut Gott auch.
Vor ihm bleibt jeder immer Kind,
braucht seine Anleitung,
seinem Weg gemäß.
Gottes Gut will authentisch vermittelt sein,
dann wird Gottes Keimling im Kind aufgehen.
Gott wird oft mit Kirche und Religion verwechselt.
Kinder in dieses Korsett einpressen zu wollen,
ist eine Abweichung von der
Natürlichkeit und Ursprünglichkeit,
in der Gott sich in uns zeigt.
Sprüche 22:6
Gott ist Gerechtigkeit und Güte.
Wer Gerechtigkeit und Güte nachjagt,
jagt Gott nach.
Anstatt Gott jagt Mensch dem
eigenen Glück und der Menschen-Liebe nach,
nicht begreifend, dass sich nur aus
Gottes Gerechtigkeit und Gut
jedes eigene Gut entwickelt.
Eigenliebe ist,
sich Gott zu ergeben,
nicht dem Egoismus.
Sprüche 21:21
Alles Böse,
das vor Gottes Augen aufgedeckt wird,
wird von ihm zerstreut,
auch die Angst,
sich dem zu stellen.
Sprüche 20:8
Wer nicht viel für sich will,
hat viel zu verschenken
Sprüche 19:22
Verrat ist ein Treuebruch,
eingebrannt in das bewusste und unbewusste
Gedächtnis des Verratenen.
Um sich selbst vor weiteren Verletzungen
zu schützen,
verbarrikadiert er sich fortan hinter einer
schier unüberwindlichen Mauer,
baut viele Wälle und Gräben
als Verteidigungslinie.
Treuebrüche hinterlassen
hohe Barrikaden und tiefe Gräben.
Sprüche 18:19
Wer denkt,
mit Geld sei irgendetwas auszurichten vor Gott,
wer denkt,
Gott sei gar käuflich,
der verrechnet sich.
Gott schaut ins Herz.
Die innere Nähe zu Gott,
das Verstehen seiner Stimme,
die Begegnung mit ihm in seinem Innern,
lässt sich nicht kaufen.
Sie muss hart erarbeitet werden.
Das heißt, Arbeiter in Gottes Garten zu sein.
Andere können für einen diese Arbeit nicht erledigen.
Alle anderen Werte und Verdienste,
die man Gott hinhält,
zählen am Ende nicht,
enden wie Gold und Silber im Schmelztiegel.
Es lohnt sich, innerer Arbeiter in Gottes Garten zu werden,
auch wenn es keine Bezahlung gibt
und man sich nicht auf die faule Haut legen kann.
Sprüche 17:16
Das Leben verlangt dem Menschen einiges ab.
Um den rechten Weg muss man oft kämpfen,
gegen die anderen und
noch mehr gegen sich selbst.
Dabei können einem durchaus graue Haare wachsen.
Sie zeugen von diesen Lebenserfahrungen.
Sprüche 16:31
Wer gottlos lebt,
verarmt innerlich,
ist zerrüttet.
Das innere Haus dessen,
der Gott folgt,
ist eine reiche Schatzkammer.
Gott sorgt dafür,
dass reichlich gesät wird
und reiche Ernte eingefahren werden kann.
Mit Materialismus hat dies nichts zu tun.
In allem Gott zu erkennen,
ist der größte innere Schatz,
den man haben kann.
Sprüche 15:6
Törichte Menschen,
die keine Erkenntnis haben und
auch nicht lernfähig sind,
nicht die Bereitschaft haben,
zuzuhören, aufzunehmen,
Menschen, die dir auf Dauer
nicht bekommen,
sind wie Sauerampfer:
Sie schmecken anfangs prickelnd,
du merkst jedoch,
dass sie dir mit der Zeit
sauer aufstoßen und,
laufend genossen,
unbekömmlich sind,
weil du versauerst.
Ein langsamer Zerstörungsprozess.
Geh hinweg von einem törichten Menschen!
Sprüche 14:7
Bote ist nicht gleich Bote.
Wo Gott draufsteht,
muss nicht Gott drin sein.
Wache Augen,
offene Ohren und
Erkenntis helfen unterscheiden
Sprüche 13:17
Ein Mund kann Gift und Galle speien oder
durch Weisheit den Weg weisen.
Menschenhand kann vernichten oder
pflegen und bewahren.
Dazwischen ist Leben und Alltag und
am Ende wird geerntet, was man gesät hat.
Sprüche 12:14
Wohlgefallen vor Gott zu suchen,
kann jeder,
Wohlgefallen zu erlangen,
ist eine höhere Aufgabe.
Sprüche 11:27
Der Weg zum Leben
will einem gewiesen sein,
sei es durch Unterweisung,
sei es durch Zurechtweisung.
Wer die Wegweisungen
nicht beachet,
beweist Unbelehrbarkeit
und geht Irrwege.
Wohl dem, der belehrbar ist.
Sprüche 10:17
Frau Torheit
steigt auf hohe Leitern und
merkt nicht,
dass die Sprossen brüchig sind.
Sprüche 9:12
Ich war ein Gedanke Gottes,
bevor allen Seins,
eingesetzt von Ewigkeit her,
vor den Uranfängen der Erde,
geboren, als die Tiefen noch nicht waren.
Hinter allem Körperlichen steht Gott.
Muttertag feiern,
heißt Gott feiern,
seine Flamme brannte in mir,
bevor ich war.
Nicht umsonst begegnen mir heute diese Verse.
Sie sagen mir:
Mensch, vergiss es ja nicht,
wen du an Muttertag preist!
Sprüche 8:22-24
Wer kennt sie nicht,
die kleinen Teufelchen in einem,
die einem ins Ohr flüstern und
uns Richtung Abgrund umleiten?
Sprich zur Ewigen Weisheit,
sei mein Vater, meine Mutter,
mein Bruder und meine Schwester,
sei meine Familie,
die mich an deinem Mast festbindet wie Odysseus,
wenn ich schwach werde und
der Verführung aus eigener Kraft
nicht widerstehen kann.
Sprüche 7:4-5
Wer zündelt,
mit dem Feuer spielt,
kann sich hinterher nicht beschweren,
wenn er sich die Finger verbrennt.
Sprüche 6:27
Eine linde Antwort stillt den Zorn; aber ein hartes Wort erregt Grimm.
Sprüche 15,1
Zum Streit gehören immer zwei,
man kann das Feuer anfachen oder löschen,
Abweisung verursacht Kränkung,
Schweigen kann verletzender sein
als jedes Wort.
Aalglatt sind manche Menschen,
preisen in den höchsten Tönen,
verkaufen für Gut,
was am Ende
den andren fast umbringt.
Aalglatt sind sie.
Skrupellos nur sich selbst verpflichtet.
Aber es ist ein zweischneidiges Schwert.
Es wird sich eines Tages
gegen sie kehren.
Das Letzte wird für sie bitter sein.
Sprüche 5:3-4