Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für.
Psalm 89,2
Gottes Treue ist unverbrüchlich.
Wer sie erfährt,
kann nicht aufhören,
davon zu erzählen.
Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für.
Psalm 89,2
Gottes Treue ist unverbrüchlich.
Wer sie erfährt,
kann nicht aufhören,
davon zu erzählen.
Der und die ist in Zion geboren.
Gott festigt seine Heimstatt
und er festigt diejenigen,
die darin geboren sind.
Hoffnung, Zuversicht, Glaube.
Psalm 87:5
Das Land verdorrt,
wenn Wolken und Wind,
keinen Regen bringen.
Ein Mensch,
der nur oberflächlich gesehen verschenkt,
und sich das auch noch an sein Revers heftet,
hinterlässt verdorrtes Land.
So mancher Osterprediger müsste nachdenklich werden.
Sprüche 25:14
Gott hat mich wachsen lassen in dem Lande meines Elends.
1.Mose 41,52
Und in der Elberfelder ist übersetzt:
Und dem Zweiten gab er den Namen Ephraim: denn Gott hat mich fruchtbar gemacht im Lande meines Elends.
Wir alle heißen Ephraim.
Gott hat uns fruchtbar gemacht
Im Lande unseres Elends.
Manch einer stellt das Wachstum ein
und wird nie fruchtbar,
verbleibt im fruchtlosen Elend.
Zwischen Furcht und Frucht
liegt nur ein Buchstabendreher.
Gott, lehre das „r“ und das „u“
in der richtigen Reihenfolge
im Herzen zu buchstabieren,
so, dass es vor dir richtig
geschrieben ist.
Amen.
Psalm 86:11
Erst das äußere (Um-)Feld bestellen,
dann sich an den inneren Hausbau machen.
Die Hausarbeit ist:
Zuerst kommen die Außenarbeiten.
Sprüche 24:27
Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet: »Verstocket euer Herz nicht.«
Psalm 95,7-8
Und in der Elberfelder heißen die 2 Verse:
Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand. Heute, wenn ihr seine Stimme höret, verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba, wie am Tage von Massa in der Wüste; als eure Väter mich versuchten, mich prüften, und sie sahen doch mein Werk!
Wenn der Mensch etwas Gutes schafft, lobt man die Tat.
Wenn Gott etwas Gutes tut, nennt man es Zufall.
Dem Menschen wird alles zugetraut, Gott nichts,
am wenigsten, dass er es ist, der einem etwas zufallen lässt.
Dein, HERR, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles.
1.Chronik 29,11
In der Elberfelder heißt es:
Dein, Jahwe, ist die Größe und die Stärke und der Ruhm und der Glanz und die Pracht; denn alles im Himmel und auf Erden ist dein. Dein, Jahwe, ist das Königreich, und du bist über alles erhaben als Haupt;
Es ist die Natur Gottes,
dass er über allem steht.
Wir denken König,
wir denken Haupt,
weil wir denken,
dies seien die Insignien
der Macht.
Gott ist etwas,
das die Person übersteigt,
das Königreiche übersteigt,
das menschliche Vorstellungskraft übersteigt.
Alle Attribute,
die wir Gott zuschreiben,
sind menschlichen Ursprungs.
Wenn wir Gott als Person denken,
reduzieren wir ihn auf unsere Maße.
Welch ein Arroganz,
welche Anmaßung.
Wie viele Äonen entfernt von Demut?
Gott ist nicht zu stoppen und zu toppen.
Er behütet diejenigen, die seine Erkenntnis suchen
und bricht seinem Wort die Bahn.
Falsches Wort in seinem Namen lässt er verpuffen.
Sprüche 22:12
Wahrlich, das ist Gott, unser Gott für immer und ewig. Er ist’s, der uns führet.
Psalm 48,15
Das größte Geschenk,
das Gott uns machen kann, ist,
aus vollem Herzen sagen zu können:
Wahrlich, das ist Gott,
mein Gott für immer und ewig.
Bäche brauchen ein Bachbett,
in dem das Wasser gesammelt
und geleitet wird,
ansonsten werden sie
zu keinem wasserspendenden Bach.
Gottes Wort,
seine Erkenntnis,
seine Weisheit,
sammelt uns,
damit wir
zu seinem Wortstrom
werden können.
Ob wir zum stillen Wasser,
zum reißenden Fluss,
zum Wildwasser,
zum Brackwasser oder
zum wohlgeleiteten Wortfluss werden
hängt davon ob,
ob wir uns der leitenden Hand des
Kanalbauers anvertrauen.
Wie ein Bach ein Bachbett braucht,
so brauchen wir Gottes Wort und Wirken,
das uns leitet.
Sprüche 21:1
Unsre Abtrünnigkeit steht uns vor Augen, und wir kennen unsre Sünden: abtrünnig sein und den HERRN verleugnen.
Jesaja 59,12-13
In der Elberfelder steht:
Denn viele sind unserer Übertretungen vor dir, und unsere Sünden zeugen wider uns; denn unserer Übertretungen sind wir uns bewußt, und unsere Missetaten, die kennen wir: Abfallen von Jahwe und ihn verleugnen und zurückweichen von unserem Gott, reden von Bedrückung und Abfall, Lügenworte in sich aufnehmen und sie aus dem Herzen sprechen.
Vor Gott ist allein wichtig,
ob wir in Wort und Tat treu zu ihm stehen.
Die Grundfesten wanken,
wir wanken mit.
Sie wissen nichts,
sie verstehen nichts
und reißen alle mit.
Psalm 82:5
Schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden.
Jesaja 54,4
Und in der Elberfelder heißt der gleiche Vers:
Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht beschämt werden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht zu Schanden werden; sondern du wirst der Schmach deiner Jugend vergessen und der Schande deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken.
Die Angst,
blamiert vor den anderen dazustehen,
vor und von ihnen entblößt zu werden,
lässt einen mit dem Rudel heulen,
wo man gegen es anschreien sollte.
Man gibt sozialem Druck nach,
und verrät sich selbst.
Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht beschämt werden!
Es soll kein fremder Gott unter dir sein,
insbesondere nicht der Ego-Gott,
sonst verfehlt man den EINEN Gott.
Psalm 81:9
Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein.
Jesaja 55,10-11
Und ein ganz anderer Sinn in der Elberfelder Übersetzung:
Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel herabfällt und nicht dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und sie sprossen gemacht, und dem Säemann Samen gegeben und Brot dem Essenden:
also wird mein Wort sein, das aus meinem Munde hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe.
Gottes Wort,
das er seinen Wortsäern in den Mund legt,
wird nicht leer zurückkehren,
es wird die Frucht bringen,
für die es bestimmt ist.
Bei Gott gibt es kein Vertun.
Das Wort soll nicht,
es wird.
Lass dein Angesicht, o Gott,
in unsere Dunkelheit leuchten,
damit wir den Weg zurück
zu dir finden.
Psalm 80:3
Gott ist ein sicherer Zufluchtsort,
ein starker Turm, in dem wir uns bergen können,
auch wenn er grau und unscheinbar daherkommt,
eine Schutzmauer, die uns vor Anfechtungen schützt,
ein Rückzugsort, wenn uns das Leben zuviel wird,
ein Bollwerk gegen all unsere Feinde.
Sprüche 18:10
Wenn wir am Ende sind,
gedenken wir deiner, o Gott,
sollst du retten,
was wir verbockt haben.
So lass dies trotzdem der Anfang
für eine Rückkehr zu dir sein.