Gott vergibt und
räumt unsere Missetaten aus,
eines Tages,
wie auch immer
Psalm 99:8
Gott vergibt und
räumt unsere Missetaten aus,
eines Tages,
wie auch immer
Psalm 99:8
Rettung ist,
sich Gottes Gerechtigkeit anzuvertrauen,
zu verstehen, dass Gott allein gerecht ist
und seine Gerechtigkeit größer ist,
als unser zeitenstromabhängiges Gerechtigkeitsempfinden.
Psalm 98:2
Gott sät in die Herzen,
was dort wächst,
Licht, das darauf wartet,
den Raum zu erhellen.
Psalm 97:11
Dein Herz halte meine Worte fest,
tu, was ich dir sage, und
lebe.
So einfach ist Leben leben.
Sprüche 4:4
Der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns!
Jesaja 33,22
In der Elberfelder Übersetzung heißt der Vers:
Denn Jahwe ist unser Richter, Jahwe unser Feldherr, Jahwe unser König; er wird uns retten.
Gott sagt, was unrecht ist,
Gott führt durch den Lebenskampf,
Gott steht über allen und allem.
Er wird uns retten!
Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!
Psalm 46,11
Eine andere Übersetzung in der Elberfelder:
Lasset ab und erkennet, dass ich Gott bin! Ich werde erhöht werden unter den Nationen, ich werde erhöht werden auf Erden.
Lasst ab, trügerischen Freuden hinterherzurennen,
lasst ab, euch ein X für ein U vorzumachen,
lasst ab, euch selbst zu betrügen.
Lasst ab,
euch selbst Ablass zu zahlen,
für eine trügerische Versprechung,
die nie eintreffen wird.
Der beste Rat,
den man geben kann:
Folge dem Guten Rat!
Sprüche 2:7
Viele Gedanken wachsen in meinem Kopf,
in allen Farben und Nuancen,
manche schießen ins Kraut,
manche verkümmern,
manche sind Immergrün,
manche Vergissdeinnicht,
und immer gilt:
Bei der Fülle der Gedanken in meinem Innern
erfüllt dein Trost, o Gott, mich mit Ruhe.
Psalm 94:19
HERR, neige mein Herz nicht zum Bösen.
Psalm 141,4
Der ganze Vers in der Elberfelder Übersetzung heißt:
Neige nicht mein Herz zu einer bösen Sache, um in Gesetzlosigkeit Handlungen zu verüben mit Männern, die Frevel tun; und möge ich nicht essen von ihren Leckerbissen!
Das Sich-Hin-Reißen-Lassen oder
Das Sich-Gehen-Lassen
Ist die Wurzel aller Verführung zum Unrecht,
eine Unkraut, das man in sich keimen lässt und
versäumt es rechtzeitig mit Stumpf und Stiel auszureißen.
Nur reichzeitiges Unkrautjäten
lässt die gute Saat aufkommen.
Wenn sie erstickt ist,
ist es zu spät.
Alles Gute,
das wir haben,
zeugt von Gottes
Zuverlässigkeit,
auch wenn der Mensch
es nicht wertschätzt.
Psalm 93:5
Äußere Schönheit verblüht,
innere Schönheit bleibt.
Sprüche 31:30
Du, Herr, bist gerecht, wir aber müssen uns alle heute schämen.
Daniel 9,7
Wir müssen uns schämen vor dir, o Gott,
angesichts unserer Treulosigkeit.
Erachte es als Krankheit,
dass sich der Mensch
nicht einmal über
seine Untreue schämt
und keine Schranke achtet.
Amen.
Der Mensch,
der in Gottes Vorhöfen wächst,
wird emporwachsen
zu Gottes Sieg und Frieden.
Psalm 92:12
https://www.bible.com/de/bible/58/psa.92
Unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.
Psalm 57,2
Unter Gottes Flügeln ist Entlastung,
er pflegt uns gesund,
bis wir selbst wieder fliegen können.
Wie sehr es auch stürmt um einen herum,
wie sehr das Leben uns zu verbrennen droht:
Unter Gottes Schirm ist man gegen jedes Lebenswetter gerüstet.
Psalm 91:1
Übersteigertes Selbstbewusstsein und
bescheidenes Genie.
Der eine kann nur verlieren,
der andere nur gewinnen und
dazwischen liegt
der Durchschnittsmensch:
von dem einen manchmal ein bisschen zu viel,
von dem anderen manchmal ein bisschen zu wenig.
Der Eitle macht sich wenig Freunde,
Bescheidenheit ist eine Zier.
Lass uns leben, so wollen wir deinen Namen anrufen.
Psalm 80,19
Dagegen heißt es in der Elberfelder Übersetzung (Ps 80:18-19:
Deine Hand sei auf dem Manne deiner Rechten, auf dem Menschensohne, den du dir gestärkt hast! So werden wir nicht von dir abweichen; belebe uns, und wir werden deinen Namen anrufen.
Gott belebt uns,
wenn wir innerlich wie tot sind,
weckt uns auf,
rüttelt uns wach,
haucht uns seinen Geist ein.
Er lässt uns immer wieder aus Sack und Asche auferstehen.
Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten zu deiner Wohnung.
Psalm 43,3
Wir brauchen nicht viel,
nur ein Licht,
das uns leitet.
Jeder kann es an Bord haben,
er muss nur die offene Tür zuschlagen,
durch die der Sturm in uns es auspustet.
Das einzige Osterlicht,
das anzuzünden ist.
Die Gier erwächst aus unseren Augen,
die Gier nach dem Besoffenwerden,
die Gier nach Besitz,
gewachsen aus dem Ansehen der äußerlichen Dinge,
von Körper,
von Schönheit,
von Äußerlichkeit.
Die Unersättlichkeit der Augen
gebiert die Unersättlichkeit des Leibes,
gebiert die Himmel,
die sich dann als Höllen entpuppen.
Die Gier der Seele wird nicht vom Auge gestillt,
noch von einer anderen äußerlichen Schönheit.
Sprüche 27:20
Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für.
Psalm 89,2
Gottes Treue ist unverbrüchlich.
Wer sie erfährt,
kann nicht aufhören,
davon zu erzählen.