Kommt,
hört,
lernt,
erkennt,
erfahrt:
Gott ist eine Wohltat
für meine Seele.
Psalm 66:16
Schlagwort: Bibel
Ratgeber
Rettung
Ich bin’s, der in Gerechtigkeit redet, und bin mächtig zu helfen.
Jesaja 63,1
Und wieder ein kleines, aber entscheidendes Teil anders übersetzt in der Elberfelder Übersetzung:
Ich bin’s, der in Gerechtigkeit redet, der mächtig ist zu retten.
Gott hilft,
auch Mensch kann helfen.
Retten vor unserem Untergang
kann uns aber nur Gott.
Botschaft
Wie lieblich klingen die Schritte des Freudenboten auf den Bergen, der Frieden verkündet, der gute Botschaft bringt, der Rettung verkündet, der zu Zion spricht: Dein Gott ist König geworden!
Jesaja 52,7
Und wiedereinmal ein anderer Sinn in der Elberfelder Übersetzung:
Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündigt, der Botschaft des Guten bringt, der Heil verkündigt, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als König!
Frohe Botschaft,
Botschaft vom Frieden,
gute Botschaft,
Heilsbotschaft,
Botschaft von Gott
Giftpfeile
Wer kennt sie nicht,
die Giftpfeile,
die gegen einen geschossen werden:
die Stimmen, die verstummen,
sobald man in die Nähe kommt,
das Gewisper an der Kaffeemaschine,
der Tratsch am Mittagstisch.
Man spürt die Giftpfeile im Rücken.
Gott lenkt sie um.
Sie durchbohren mich nicht.
Dafür danke ich jeden Tag.
Psalm 64:3-48
.
Land ohne Wasser
Ohne Quelle, die uns tränkt,
ohne Regen, der uns klärt,
ohne Bach, an dem wir uns pflanzen können,
herrscht Dürre.
Psalm 63:1
Anfang der Erkenntnis
Der Anfang aller Erkenntnis ist:
Gott zu ehren,
ihm den Vortritt zu geben.
Eine persönliche Entscheidung,
die jeder für sich selbst treffen muss.
Erkenntnis wächst erst,
wenn man sich auf Gott einlässt.
Sprüche 1:7
Irrwege
Weise mich zurecht, HERR, aber im Gerichtsverfahren, nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht auslöschst.
Jeremia 10,24
In der Elberfelder ist der Vers wie folgt übersetzt:
Züchtige mich, Jahwe, doch nach Gebühr; nicht in deinem Zorne, dass du mich nicht aufreibest.
Gottes Wege wollen verstanden sein.
Was wir verstehen,
müssen wir nicht unbedingt wollen.
Gott findet einen Weg,
uns begreiflich zu machen,
dass wir auf einem Irrweg sind.
Wortlosigkeit
Gottes Gene
Glücklich derjenige,
dem das Gottes Gen
gegeben ist.
Was gibt es
Größeres,
Besseres,
Höheres,
als ein Kind Gottes
zu sein?
Psalm 61:5
Blutsauger
Das Nicht-genug-kriegen,
nimmt Leben.
Es sind immer Menschen,
die andere Menschen
skrupellos ausbeuten.
Leben auf Kosten anderer.
Kalkulation ohne Weitsicht.
Sprüche 30:15
Wort ergreifen
Gottes Stimme bricht sich Bahn,
um seine Wahrheit zu verkünden.
Psalm 60:4
Blutmenschen
Befreie mich, o Gott,
von Menschen,
die andere niedertrampeln,
um ihres Vorteils willen
Psalm 59:2
Seelenblut
Denjenigen,
die anderen Menschen Übles zufügen,
sei es physisch oder psychisch,
folgt die böse Tat
Sprüche 28:17
Atemhauch
Siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest.
Psalm 139,4
Ich bin ein Atemhauch von dir, o Gott,
du hast mich ausgeatmet und
ob ich stehe, falle oder liege,
ich bleibe dein Atemhauch
Ungerechtigkeiten
Ungerechtigkeiten werden zu keiner guten Tat.
auch wenn man sie versucht schön zu reden,
vor sich selbst und anderen.
Psalm 58:2
Offenes Wort
Ein offenes Wort ist besser
als hinterrücks verkaufte Liebe
Sprüche 27:5
Gottes Aura
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.
Psalm 51,13
Und wie heißt der Vers in der Elberfelder Übersetzung?
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und den Geist deiner Heiligkeit nimm nicht von mir!
Der Geist der Heiligkeit Gottes,
seine Aura, die auf uns ausstrahlt
verleiht uns seine Aura,
die uns ihn ausstrahlen lässt.
Gärtner
Wie die Erde hervorbringt, was sprießt, so wird Gott der HERR Gerechtigkeit sprießen lassen und Ruhm vor allen Nationen.
Jesaja 61,11
In verwilderten Gärten wächst
Hass,
Neid,
Missgunst,
Herrschsucht,
Tod.
In Gottes Garten wächst
Gerechtigkeit,
Frieden,
Wahrhaftigkeit,
Freude und
Leben.
Der Gärtner macht den Unterschied!
Im Erdschatten
Wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht.
1.Chronik 29,15
In der Elberfelder ist übersetzt:
Denn wir sind Fremdlinge vor dir und Beisassen, wie alle unsere Väter; wie ein Schatten sind unsere Tage auf Erden, und keine Hoffnung ist da, hienieden zu bleiben.
Wir wohnen, o Gott, im Erdschatten,
in deinem Schatten,
aus dem heraus wir eines Tages
in dein Licht treten.
Glücklich,
wer dabei nicht ins Schwitzen kommt.















