Falsche Freunde,
Speichellecker,
Blender:
Wer auf sie hereinfällt,
fällt,
manchmal ins Bodenlose.
Sprüche 26:6
Falsche Freunde,
Speichellecker,
Blender:
Wer auf sie hereinfällt,
fällt,
manchmal ins Bodenlose.
Sprüche 26:6
Der und die ist in Zion geboren.
Gott festigt seine Heimstatt
und er festigt diejenigen,
die darin geboren sind.
Hoffnung, Zuversicht, Glaube.
Psalm 87:5
Das Land verdorrt,
wenn Wolken und Wind,
keinen Regen bringen.
Ein Mensch,
der nur oberflächlich gesehen verschenkt,
und sich das auch noch an sein Revers heftet,
hinterlässt verdorrtes Land.
So mancher Osterprediger müsste nachdenklich werden.
Sprüche 25:14
Gott hat mich wachsen lassen in dem Lande meines Elends.
1.Mose 41,52
Und in der Elberfelder ist übersetzt:
Und dem Zweiten gab er den Namen Ephraim: denn Gott hat mich fruchtbar gemacht im Lande meines Elends.
Wir alle heißen Ephraim.
Gott hat uns fruchtbar gemacht
Im Lande unseres Elends.
Manch einer stellt das Wachstum ein
und wird nie fruchtbar,
verbleibt im fruchtlosen Elend.
Erst das äußere (Um-)Feld bestellen,
dann sich an den inneren Hausbau machen.
Die Hausarbeit ist:
Zuerst kommen die Außenarbeiten.
Sprüche 24:27
Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören wolltet: »Verstocket euer Herz nicht.«
Psalm 95,7-8
Und in der Elberfelder heißen die 2 Verse:
Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Herde seiner Hand. Heute, wenn ihr seine Stimme höret, verhärtet euer Herz nicht, wie zu Meriba, wie am Tage von Massa in der Wüste; als eure Väter mich versuchten, mich prüften, und sie sahen doch mein Werk!
Wenn der Mensch etwas Gutes schafft, lobt man die Tat.
Wenn Gott etwas Gutes tut, nennt man es Zufall.
Dem Menschen wird alles zugetraut, Gott nichts,
am wenigsten, dass er es ist, der einem etwas zufallen lässt.
Gott ist nicht zu stoppen und zu toppen.
Er behütet diejenigen, die seine Erkenntnis suchen
und bricht seinem Wort die Bahn.
Falsches Wort in seinem Namen lässt er verpuffen.
Sprüche 22:12
Wahrlich, das ist Gott, unser Gott für immer und ewig. Er ist’s, der uns führet.
Psalm 48,15
Das größte Geschenk,
das Gott uns machen kann, ist,
aus vollem Herzen sagen zu können:
Wahrlich, das ist Gott,
mein Gott für immer und ewig.
Bäche brauchen ein Bachbett,
in dem das Wasser gesammelt
und geleitet wird,
ansonsten werden sie
zu keinem wasserspendenden Bach.
Gottes Wort,
seine Erkenntnis,
seine Weisheit,
sammelt uns,
damit wir
zu seinem Wortstrom
werden können.
Ob wir zum stillen Wasser,
zum reißenden Fluss,
zum Wildwasser,
zum Brackwasser oder
zum wohlgeleiteten Wortfluss werden
hängt davon ob,
ob wir uns der leitenden Hand des
Kanalbauers anvertrauen.
Wie ein Bach ein Bachbett braucht,
so brauchen wir Gottes Wort und Wirken,
das uns leitet.
Sprüche 21:1
Unsre Abtrünnigkeit steht uns vor Augen, und wir kennen unsre Sünden: abtrünnig sein und den HERRN verleugnen.
Jesaja 59,12-13
In der Elberfelder steht:
Denn viele sind unserer Übertretungen vor dir, und unsere Sünden zeugen wider uns; denn unserer Übertretungen sind wir uns bewußt, und unsere Missetaten, die kennen wir: Abfallen von Jahwe und ihn verleugnen und zurückweichen von unserem Gott, reden von Bedrückung und Abfall, Lügenworte in sich aufnehmen und sie aus dem Herzen sprechen.
Vor Gott ist allein wichtig,
ob wir in Wort und Tat treu zu ihm stehen.
Die Grundfesten wanken,
wir wanken mit.
Sie wissen nichts,
sie verstehen nichts
und reißen alle mit.
Psalm 82:5
Es soll kein fremder Gott unter dir sein,
insbesondere nicht der Ego-Gott,
sonst verfehlt man den EINEN Gott.
Psalm 81:9
Wenn wir am Ende sind,
gedenken wir deiner, o Gott,
sollst du retten,
was wir verbockt haben.
So lass dies trotzdem der Anfang
für eine Rückkehr zu dir sein.
Mensch tendiert dazu,
den Hals nicht vollkriegen zu können.
Lust ist ein schlechter Ratgeber.
Psalm 78:18
Dort, wo Gott wohnt,
herrscht Friede.
Alle Waffen schweigen,
die Kriege sind besiegt.
Psalm 76:2-3
Lippengerede,
heute sagt man Gefasel,
ist nichts als Wort ohne Wert,
wenn kein entsprechendes Handeln folgt,
wertlos aneinandergereihte Buchstaben.
Wort und Handeln sind nicht zu trennen.
Gottes Wort will gelebt sein.
An euren Taten werdet ihr gemessen,
nicht an den wohlgesetzten Worten.
Sprüche 14:23
HERR, ich habe dir meine Sache befohlen.
Jeremia 11,20
Nach Elberfelder Übersetzung:
Denn dir, Jahwe der Heerscharen, habe ich meine Rechtssache anvertraut.
Manchmal verrennen wir uns,
manchmal sind wir zu intensiv,
manchmal zu zaghaft.
Gott, auf dich vertraue ich,
dass du mich dorthin leitest,
wo es recht vor dir ist,
weil ich weiß,
dass es dort auch recht für mich ist.
Schamrot stehe ich, o Gott, vor dir,
wenn ich mein Vergnügen preise,
anstatt deinen Namen.
Psalm 74:21