Das Verderben

Und ich werde um euretwillen den Fresser bedrohen, damit er euch die Frucht des Erdbodens nicht verdirbt und damit euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht der HERR der Heerscharen.
Maleachi 3,11

Das Verderben droht an jeder
inneren und äußeren Ecke.
Ohne Gott sind wir ihm allein
und schutzlos ausgeliefert.
Gott wacht,
damit es unsere Seelen
nicht auffrisst.

Veröffentlicht von

Deborrah

Spirituelle Pilgerreise zu mir selbst; Auseinandersetzung mit Kirche, Religion, Glaube, Gott, Bibel; Meditatives; Impulse zu den Herrnhuter Losungen / Tageslosungen; Lieber Luther Predigten

Ein Gedanke zu “Das Verderben”

  1. …damit es unsere Seelen nicht auffrisst. Unsere Rettung ist Gott, ich habe das Bild in mir, dass beten in dem Sinne wie „ich breite mein ganzes Sein vor dir aus und bitte dich schaue es an mit deinen liebenden Augen“, unsere Rettung ist. Damit bereitet man den Raum und das Feld für Gottes heilsames Tun vor. Dies gilt erst dann, wenn die eigenen Möglichkeiten ausgeschöpft und an ihre Grenzen gelangt sind. So kann Heil geschehen. Oft denke ich, dass das eine der wichtigen Aufgaben von uns ist. Das Heil Gottes „herunterbeten“, dort wo nichts mehr geht.

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