Es soll kein fremder Gott unter dir sein,
insbesondere nicht der Ego-Gott,
sonst verfehlt man den EINEN Gott.
Psalm 81:9
Es soll kein fremder Gott unter dir sein,
insbesondere nicht der Ego-Gott,
sonst verfehlt man den EINEN Gott.
Psalm 81:9
Mit Gott kommt man durch alle Lebenslagen,
auch durch die Dunkelheit.
Sprüche 19:23
Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein.
Jesaja 55,10-11
Und ein ganz anderer Sinn in der Elberfelder Übersetzung:
Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel herabfällt und nicht dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und sie sprossen gemacht, und dem Säemann Samen gegeben und Brot dem Essenden:
also wird mein Wort sein, das aus meinem Munde hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe.
Gottes Wort,
das er seinen Wortsäern in den Mund legt,
wird nicht leer zurückkehren,
es wird die Frucht bringen,
für die es bestimmt ist.
Bei Gott gibt es kein Vertun.
Das Wort soll nicht,
es wird.
Lass dein Angesicht, o Gott,
in unsere Dunkelheit leuchten,
damit wir den Weg zurück
zu dir finden.
Psalm 80:3
Gott ist ein sicherer Zufluchtsort,
ein starker Turm, in dem wir uns bergen können,
auch wenn er grau und unscheinbar daherkommt,
eine Schutzmauer, die uns vor Anfechtungen schützt,
ein Rückzugsort, wenn uns das Leben zuviel wird,
ein Bollwerk gegen all unsere Feinde.
Sprüche 18:10
Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer.
Psalm 22,12
Was oder wer immer uns bedrängt,
beten und auf Gott vertrauen,
er führt uns aus der Bedrängung,
unmittelbar,
verlässlich,
wirksam.
Toll! Jeden Tag denke ich das.
Wenn wir am Ende sind,
gedenken wir deiner, o Gott,
sollst du retten,
was wir verbockt haben.
So lass dies trotzdem der Anfang
für eine Rückkehr zu dir sein.
Ist man vom rechten Weg abgekommen,
hat man immer die Chance zur Umkehr:
Durch Güte und Wahrheit
ist die Missetat gesühnt.
Umkehren kann man immer und überall,
so man will.
Durch Ehrfurcht vor Gott
weicht man quasi automatisch
vom Bösen.
Sprüche 16:6
Ist Gottes Wort geschichtsgebunden?
Schweigt er heutzutage?
Hat er nur zu den Menschen gesprochen,
die in der Bibel erwähnt sind?
Ich will nachdenken über all dein Tun
und über all das,
was du bewirkt hast!
Psalm 77:8,12
Die größte Weisheit ist,
Gott die Ehre zu geben;
der Ehre geht Demut voraus.
Sprüche 15:33
Besser ist es, beim HERRN Zuflucht zu suchen, als Menschen zu vertrauen.
Psalm 118,8
Mensch ist fehlbar,
Mensch ist nicht verlässlich.
Mensch ist Vertrauensmissbrauch.
Gott allein ist sicherer Zufluchtsort.
Wohl dem, der dies beherzigt.
HERR, ich habe dir meine Sache befohlen.
Jeremia 11,20
Nach Elberfelder Übersetzung:
Denn dir, Jahwe der Heerscharen, habe ich meine Rechtssache anvertraut.
Manchmal verrennen wir uns,
manchmal sind wir zu intensiv,
manchmal zu zaghaft.
Gott, auf dich vertraue ich,
dass du mich dorthin leitest,
wo es recht vor dir ist,
weil ich weiß,
dass es dort auch recht für mich ist.
Lieber Luther
Psalm 75 ist der Anlass, dir wieder einmal zu schreiben. Gottes Wort wird hier ziemlich unterschiedlich zitiert, je nach Übersetzung. Ich habe etwa 10 gelesen und sie sind ziemlich unterschiedlich, abhängig, wie immer, von der Glaubensauffassung, die dahintersteht. Was soll uns Psalm 75 sagen?
Es geht um Gottes Zeitlosigkeit, um sein Wirken in einem verhüllten Zeit-Raum, um seine Unbegrenztheit und seine Ewigkeit. Es geht darum, dass er uns sagt, dass er uns im Jetzt eine Stütze ist, eine Säule, auf die wir bauen können. Und es geht um Demut. Gott sagt uns (Lutherübersetzung):
„Denn zu seiner Zeit, so werde ich recht richten. Das Land zittert und alle, die darin wohnen; aber ich halte seine Säulen fest“ (Ps 75:2-3)
Gott sagt, wenn ich meine Verabredung mit euch habe, zu meiner Zeit, mache ich den Boden eben, schaffe eine friedliche und heilsame Ordnung in euch, mache alle Berge flach, so dass ihr keine Mühe mehr habt. Ich versammle mich mit euch nicht im Osten, Westen oder Süden, nicht an euren Orten, nicht bei eurem Aufgang noch bei eurem Niedergang, nicht bei eurer Geburt, noch bei eurem Tod. Ich versammle mich mit euch in einer Weise, die unabhängig von eurem Verständnis von Zeit und Raum ist.
Seid ihr auch mutlos, verzagt, verwüstet euch selbst und euren Planeten: Meine Säulen und diejenigen die ich dazu gemacht habe, stehen fest. Weder wanken sie, noch fallen sie. Meine Statik hält in Ewigkeit. Auch wenn ihr euch aufschwingt, über mich zu richten, mein Sein in Frage stellt, euch über mich erhebt, gegen mich in den Krieg zieht, versucht, meine Säulen ins Wanken zu bringen: Ihr könnt mir nichts anhaben.
Ihr vertraut auf eure Intelligenz, auf euer Wissen, das sich auf Wissenschaft stützt, anstatt auf Erkenntnis und Weisheit und zerstört mit eurem ganzen Wissen und eurer scheinbaren Wissenschaft euch und eure Lebensgrundlage. Mit eurer Ausbeutung der Natur, mit eurem Umweltfrevel, schlagt ihr immer tiefere Wunden in ihr Gleichgewicht, bringt die Säule eures Daseins ins Wanken und am Ende ins Einstürzen. Mit Eurer Gentechnik und euren Manipulationen des Menschen versucht ihr Gott zu spielen und überseht nicht, was ihr anrichtet. Mit immer erfinderischeren Kriegswaffen versucht ihr euch gegenseitig zum Einsturz zu bringen, ohne Rücksicht auf Verluste. Ihr schlagt euch mit eurem ganzen Wissen selbst euer Lebens-Fundament weg. Ihr führt euch auf wie Narren.
Jedoch: Meine Säulen wanken nicht. Ich habe sie eingezogen und ihr könnt sie, was immer ihr anstellt, nicht einmal ins Wanken bringen, geschweige denn zum Einsturz. Ihr könnt euch nicht, wie sehr ihr euch auch anstrengt und es euch einbildet, über mich aufschwingen. Seid nicht so selbstgewiss, arrogant, stolz und überheblich. Ihr seid wie ein eitler Gockel, der seinen Kamm zu hoch stellt. Euer leeres Geplapper ist nichts als Bewegung von Zunge und Kiefer, ihr wisst nicht, was recht ist, ihr denkt nur, es zu wissen.
Ich aber weiß, was recht und gerecht ist im Ausgleich allen Seins, in der Einebnung aller Ungerechtigkeiten, im Ausgleich zwischen reich und arm, zwischen Freiem und Unterdrückten, zwischen böse und gut. Nur ich bin es, der dies vermag. Nur ich bin der Weg zur zeitlosen und ortsungebundenen Gerechtigkeit, zum ewigen Gut. Ihr seid wie ein Becher schäumender Wein in meiner Hand, gewürzt mit allen Facetten des Lebens. In euch gärt es, arbeitet es, schäumt auf und über. Das Leben müsst ihr mit allen Zutaten trinken, das ist euch als Mensch immanent. Aber irgendwann, das ist der Trost, nach Ende des Gärungsprozesses, werdet ihr alter und guter Wein sein.
Denn: Meine Säulen stehen fest: Ich lasse nicht zu, dass mein Wein umkippt und zu ungenießbarem Essig wird. Amen.
Herzliche Grüße
Deborrah
Himmel und Erde vergehen,
Gott und
das Göttliche in uns
bleiben
Psalm 75:3
Billig Erworbenes
erweist sich als Schund.
Die wahren Schätze zu sammeln
braucht Zeit
Sprüche 13:11
Gott, du holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde. Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder.
Psalm 71,20-21
Und in der Elberfelder ist übersetzt (ganzer Vers):
Du, der du uns viele Bedrängnisse und Übel hast sehen lassen, du wirst uns wieder beleben, und uns wieder heraufführen aus den Tiefen der Erde. Du wirst meine Größe mehren, und du wirst dich wenden und mich trösten.
Wenn unser Leben uns tötet,
hauchst du, Gott,
uns wieder Atem ein
und führst uns zu deinem Leben
und zu deiner Größe.
Schamrot stehe ich, o Gott, vor dir,
wenn ich mein Vergnügen preise,
anstatt deinen Namen.
Psalm 74:21
Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr, der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der HERR, der dies alles tut.
Jesaja 45,6-7
Die Elberfelder Übersetzung mit anderem Sinn:
Ich bin Jahwe, und sonst ist keiner, außer mir ist kein Gott; ich gürtete dich, und du kanntest mich nicht: auf dass man wisse vom Aufgang der Sonne und von ihrem Niedergang her, dass außer mir gar keiner ist. Ich bin Jahwe, und sonst ist keiner! Der ich das Licht bilde und die Finsternis schaffe, den Frieden mache und das Unglück schaffe; ich, Jahwe, bin es, der dieses alles wirkt. (Jes 45,5-7)
Gott ist ein einziger Gott,
einer, von dem die Schöpfung
und in ihr alle Geschöpfe
in ihrer Einzigartigkeit kommen
Gott ist meine Wellness!
Er lässt jede Rose erblühen.
Psalm 73:28
Josef sprach zur Frau des Potifar, die ihn verführen wollte: Wie sollte ich ein so großes Unrecht begehen und wider Gott sündigen?
1.Mose 39,9
Der ganze Vers nach Elberfelder Übersetzung:
Niemand ist größer in diesem Hause als ich, und er hat mir gar nichts vorenthalten als nur dich, indem du sein Weib bist; und wie sollte ich dieses große Übel tun und wider Gott sündigen?
Die Gier ist eine Verführerin.
Sie gaukelt einem vor,
man brauche mehr
und am Ende ist es weniger.