Der Fels; vollkommen ist sein Tun, denn alle seine Wege sind recht.
5.Mose 32,4
Gottes Wege sind recht,
auch wenn wir sie manchmal
nicht gehen wollen.
Da antwortete der HERR dem Hiob aus dem Sturm und sprach: Wer ist es, der den Ratschluss verdunkelt mit Worten ohne Erkenntnis?
Hiob 38,1-2
Wir ertrinken in Wortfluten,
insbesondere der sogenannten
sozialen Medien.
Vermüllen im Wortschwall
der leeren Phrasen,
inhaltsleerer Mitteilsamkeit,
wortreichen Anmaßungen.
Was wahr ist und was Fake,
kann man schon lange nicht mehr unterscheiden.
Wir sind es selbst, die den Ratschluss verdunkeln.
Mit Wortfluten ohne jegliche Erkenntnis.
Ich werde euch zum Namen und zum Lobpreis machen unter allen Völkern der Erde, wenn ich euer Geschick vor euren Augen wenden werde, spricht der HERR.
Zefanja 3, 20
Das Geschick fährt einen Zickzackkurs.
Mal gelingen die Dinge,
manchmal ganz und gar nicht.
Die letzte Wendung wird unwiderruflich
zum Guten sein.
Denn nicht in Hast sollt ihr ausziehen und nicht in Flucht weggehen. Denn der HERR zieht vor euch her, und eure Nachhut ist der Gott Israels.
Jesaja 52,12
Alles braucht seine Zeit,
sich zu verabschieden,
sich auf Neues einzustellen,
Mut zu fassen,
wegzugehen und
nach vorne zu schauen,
nicht mehr zurückzublicken.
Gott lässt uns die Zeit,
die wir brauchen,
er rahmt uns ein,
wo immer wir gerade stehen.
Darum, so hat der Herr, HERR gesprochen: Weil sie hoch geworden ist an Wuchs und sie ihren Wipfel bis zwischen die Wolken streckte und ihr Herz sich wegen ihrer Höhe erhob, so werde ich sie in die Hand des Mächtigen der Nationen geben.
Hesekiel 31,10-11
Wer sich
hochlobt,
hochdient,
verkauft,
sich über seine Bestimmung erhebt,
sich anmaßt, was ihm nicht zukommt,
fällt tief.
Der beste Platz ist derjenige,
den Gott uns zuweist –
und sei er noch so bescheiden.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Und Nathan sagte zum König: Geh hin, tu alles, was du im Herzen hast, denn der HERR ist mit dir!
2.Samuel 7,3
Gott lässt uns den rechten Weg finden.
Er hat ihn uns ins Herz gelegt.
Zu großes Selbstvertrauen und
fehlendes Urvertrauen in Gott
lässt uns oft weghören, zögern oder
gar einen anderen Weg einschlagen.
Vertrauen wagen und wir finden den rechten Weg!
Und Josua sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht, seid stark und mutig! Denn genauso wird der HERR mit allen euren Feinden verfahren, gegen die ihr kämpft.
Josua 10,25
Zu Veränderungen braucht es oft Mut,
innere und äußere Widerstände zu überwinden.
Wenn man sich ihnen stellt,
verschwinden sie mit Gott an der Seite
oft wie von alleine.
Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin voller Vertrauen und fürchte mich nicht. Den Jah, der HERR, ist meine Stärke und mein Loblied, und er ist mir zu Heil geworden.
Jesaja 12,1-2
Für schwache Stunden zur (Be-)Kräftigung:
Gott ist mein Heil, meine Zuflucht und meine Kraft!
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Alle deine Festungen sind Feigenbäume mit Frühfeigen: Wenn sie geschüttelt werden, fallen sie dem Esser in den Mund.
Nahum 3,12
Manches sieht von weitem verlockend aus, fruchtbringend.
Aber bei genauem Hinsehen erkennt man,
dass der Baum nicht veredelt ist,
die vermeintlichen Früchte sich am Ende
als Früchtchen herausstellen,
als unreife Zitronen,
die uns das Leben versauern.
Gute Frucht braucht Zeit zum Reifen
und wir Geduld, sie reifen zu lassen.
Und der HERR sprach zu Mose: Ist die Hand des HERRN zu kurz? Jetzt sollst du sehen, ob mein Wort für dich eintrifft oder nicht.
4.Mose 11,23
Unter der Last der Verantwortung,
unter sozialem Druck,
in die Enge getrieben,
irrgeleitet,
handelt man manchmal unbedacht,
wankt mancher im Gottvertrauen,
wählt den leichteren Weg,
anstatt den richtigen.
Gott sieht es.
Gott nimmt es hin.
Gott verzeiht vieles.
Ihn herauszufordern,
ist nicht unbedingt eine gute Idee.
An Mose sei es gelernt.
Es erwachsen daraus andere Herausforderungen,
nicht unbedingt leichtere.