Rettung ist,
sich Gottes Gerechtigkeit anzuvertrauen,
zu verstehen, dass Gott allein gerecht ist
und seine Gerechtigkeit größer ist,
als unser zeitenstromabhängiges Gerechtigkeitsempfinden.
Psalm 98:2
Rettung ist,
sich Gottes Gerechtigkeit anzuvertrauen,
zu verstehen, dass Gott allein gerecht ist
und seine Gerechtigkeit größer ist,
als unser zeitenstromabhängiges Gerechtigkeitsempfinden.
Psalm 98:2
„Gemeinde“ heißt nichts,
als menschliche Versammlung.
Ob gut oder böse
oder teils-teils,
ist menschenabhängig
und verändert sich
mit den Menschen,
Kirchengemeinden eingeschlossen,
auch wenn sie sich selbst
für sakrosant halten oder geben.
Es menschelt,
wie in jeder anderen
menschlichen Gemeindeversammlung,
vielleicht nur noch
hinterhältiger,
verdeckter,
scheinheiliger.
Die einzige Versammlung,
der wir trauen und uns anvertrauen sollten,
ist die Versammlung in Gott.
Sprüche 5:14
Gott sät in die Herzen,
was dort wächst,
Licht, das darauf wartet,
den Raum zu erhellen.
Psalm 97:11
Dein Herz halte meine Worte fest,
tu, was ich dir sage, und
lebe.
So einfach ist Leben leben.
Sprüche 4:4
Der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns!
Jesaja 33,22
In der Elberfelder Übersetzung heißt der Vers:
Denn Jahwe ist unser Richter, Jahwe unser Feldherr, Jahwe unser König; er wird uns retten.
Gott sagt, was unrecht ist,
Gott führt durch den Lebenskampf,
Gott steht über allen und allem.
Er wird uns retten!
Gott wird gerade machen,
was krumm oder verkrümmt ist,
er wird aufrichten,
was niedergedrückt ist,
er wird wieder richten,
was durcheinander gekommen ist.
Es freue sich der Himmel, und
es frohlocke die Erde,
es brause das Meer und seine Fülle;
Es frohlocke der Erdkreis und alles, was darauf ist!
Dann werden jubeln alle Bäume des Waldes,
denn es ist DER Freudentag!
Psalm 96:10-12
Psalmen singen heißt,
Zwiegespräch halten mit Gott.
Es freut sich die Seele und
das Herz jubelt ihm entgegen.
Psalm 95:2
Ich preise dich, HERR; denn du hast mich aus der Tiefe gezogen.
Psalm 30,2
In der Elberfelder heißt der ganze Vers:
Ich will dich erheben, Jahwe, denn du hast mich emporgezogen und hast nicht über mich sich freuen lassen meine Feinde.
Ich will dich erheben, o Gott,
denn du hast mich emporgezogen zu dir,
hast mich nicht in meiner Dunkelheit gelassen,
hast mich aus meinen Fallgruben befreit,
hast mich nicht fallen lassen.
Ich will dich erheben, o Gott,
denn du hast mich emporgezogen zu dir.
Viele Gedanken wachsen in meinem Kopf,
in allen Farben und Nuancen,
manche schießen ins Kraut,
manche verkümmern,
manche sind Immergrün,
manche Vergissdeinnicht,
und immer gilt:
Bei der Fülle der Gedanken in meinem Innern
erfüllt dein Trost, o Gott, mich mit Ruhe.
Psalm 94:19
HERR, neige mein Herz nicht zum Bösen.
Psalm 141,4
Der ganze Vers in der Elberfelder Übersetzung heißt:
Neige nicht mein Herz zu einer bösen Sache, um in Gesetzlosigkeit Handlungen zu verüben mit Männern, die Frevel tun; und möge ich nicht essen von ihren Leckerbissen!
Das Sich-Hin-Reißen-Lassen oder
Das Sich-Gehen-Lassen
Ist die Wurzel aller Verführung zum Unrecht,
eine Unkraut, das man in sich keimen lässt und
versäumt es rechtzeitig mit Stumpf und Stiel auszureißen.
Nur reichzeitiges Unkrautjäten
lässt die gute Saat aufkommen.
Wenn sie erstickt ist,
ist es zu spät.
Alles Gute,
das wir haben,
zeugt von Gottes
Zuverlässigkeit,
auch wenn der Mensch
es nicht wertschätzt.
Psalm 93:5
Äußere Schönheit verblüht,
innere Schönheit bleibt.
Sprüche 31:30
Du, Herr, bist gerecht, wir aber müssen uns alle heute schämen.
Daniel 9,7
Wir müssen uns schämen vor dir, o Gott,
angesichts unserer Treulosigkeit.
Erachte es als Krankheit,
dass sich der Mensch
nicht einmal über
seine Untreue schämt
und keine Schranke achtet.
Amen.
Übersteigertes Selbstbewusstsein und
bescheidenes Genie.
Der eine kann nur verlieren,
der andere nur gewinnen und
dazwischen liegt
der Durchschnittsmensch:
von dem einen manchmal ein bisschen zu viel,
von dem anderen manchmal ein bisschen zu wenig.
Der Eitle macht sich wenig Freunde,
Bescheidenheit ist eine Zier.
Gott kennt seine Schöpfung,
kennt die Schwächen des Menschen,
es gibt keinen einzigen Gerechten,
alle unsere Verfehlungen,
alle unsere Ungerechtigkeiten,
all unsere Heimlichkeiten,
die wir nur selbst kennen:
Gott stellt sie vor sich,
sie kommen ans Licht –
und verlieren dadurch
ihre Dunkelheit.
Psalm 90:8
Verschobene Blickwinkel,
schiefe Sichten,
blindes Sehen,
gauckeln Verlockendes vor und
bringen einen auf die Abwärtsbahn.
Sprüche 28:22
Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten zu deiner Wohnung.
Psalm 43,3
Wir brauchen nicht viel,
nur ein Licht,
das uns leitet.
Jeder kann es an Bord haben,
er muss nur die offene Tür zuschlagen,
durch die der Sturm in uns es auspustet.
Das einzige Osterlicht,
das anzuzünden ist.
Ach, HERR, lass doch deine Ohren aufmerken, dass du das Gebet hörst, das ich jetzt vor dir bete Tag und Nacht für deine Knechte.
Nehemia 1,6
Es lohnt sich, den ganzen Vers zu lesen, nach Elberfelder Übersetzung:
Ach, Jahwe, Gott des Himmels, du, der große und furchtbare Gott, der den Bund und die Güte denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten: lass doch dein Ohr aufmerksam und deine Augen offen sein, dass du hörest auf das Gebet deines Knechtes, welches ich heute, Tag und Nacht, für die Kinder Israel, deine Knechte, vor dir bete, und wie ich die Sünden der Kinder Israel bekenne, die wir gegen dich begangen haben! Auch wir, ich und meines Vaters Haus, haben gesündigt.
Vor Gott hilft keine Fassade,
nur reine Wahrheit.
Was uns selbst anbelangt und
das, was wir verantworten.
Beten ohne Fassade
lässt keinen Putz vor Gott blättern,
sondern offenbart unser reines Mauerwerk.
Gott hört jedes Schreien!
Auch Jesu Schreien.
Karfreitag!
Psalm 88:2
Falsche Freunde,
Speichellecker,
Blender:
Wer auf sie hereinfällt,
fällt,
manchmal ins Bodenlose.
Sprüche 26:6