Die Grundfesten wanken,
wir wanken mit.
Sie wissen nichts,
sie verstehen nichts
und reißen alle mit.
Psalm 82:5
Die Grundfesten wanken,
wir wanken mit.
Sie wissen nichts,
sie verstehen nichts
und reißen alle mit.
Psalm 82:5
Schäme dich nicht, denn du sollst nicht zum Spott werden.
Jesaja 54,4
Und in der Elberfelder heißt der gleiche Vers:
Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht beschämt werden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht zu Schanden werden; sondern du wirst der Schmach deiner Jugend vergessen und der Schande deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken.
Die Angst,
blamiert vor den anderen dazustehen,
vor und von ihnen entblößt zu werden,
lässt einen mit dem Rudel heulen,
wo man gegen es anschreien sollte.
Man gibt sozialem Druck nach,
und verrät sich selbst.
Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht beschämt werden!
Es soll kein fremder Gott unter dir sein,
insbesondere nicht der Ego-Gott,
sonst verfehlt man den EINEN Gott.
Psalm 81:9
Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein.
Jesaja 55,10-11
Und ein ganz anderer Sinn in der Elberfelder Übersetzung:
Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel herabfällt und nicht dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und sie sprossen gemacht, und dem Säemann Samen gegeben und Brot dem Essenden:
also wird mein Wort sein, das aus meinem Munde hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe.
Gottes Wort,
das er seinen Wortsäern in den Mund legt,
wird nicht leer zurückkehren,
es wird die Frucht bringen,
für die es bestimmt ist.
Bei Gott gibt es kein Vertun.
Das Wort soll nicht,
es wird.
Lass dein Angesicht, o Gott,
in unsere Dunkelheit leuchten,
damit wir den Weg zurück
zu dir finden.
Psalm 80:3
Gott ist ein sicherer Zufluchtsort,
ein starker Turm, in dem wir uns bergen können,
auch wenn er grau und unscheinbar daherkommt,
eine Schutzmauer, die uns vor Anfechtungen schützt,
ein Rückzugsort, wenn uns das Leben zuviel wird,
ein Bollwerk gegen all unsere Feinde.
Sprüche 18:10
Wenn wir am Ende sind,
gedenken wir deiner, o Gott,
sollst du retten,
was wir verbockt haben.
So lass dies trotzdem der Anfang
für eine Rückkehr zu dir sein.
Ein Wort gibt sich dem anderen,
aus der Kleinigkeit wird eine große Welle,
und am Ende schwemmt sie die Beteiligten weg.
Sprüche 17:14
Ist man vom rechten Weg abgekommen,
hat man immer die Chance zur Umkehr:
Durch Güte und Wahrheit
ist die Missetat gesühnt.
Umkehren kann man immer und überall,
so man will.
Durch Ehrfurcht vor Gott
weicht man quasi automatisch
vom Bösen.
Sprüche 16:6
Wie ein Adler ausführt seine Jungen und über ihnen schwebt, breitete der HERR seine Fittiche aus und nahm sein Volk und trug es auf seinen Flügeln.
5.Mose 32,11
Gott wacht über uns,
wie ein Vater über seine Kinder wacht.
Und wenn wir fallen,
breitet er seine Flügel aus
und fängt uns auf.
Ist Gottes Wort geschichtsgebunden?
Schweigt er heutzutage?
Hat er nur zu den Menschen gesprochen,
die in der Bibel erwähnt sind?
Ich will nachdenken über all dein Tun
und über all das,
was du bewirkt hast!
Psalm 77:8,12
Die größte Weisheit ist,
Gott die Ehre zu geben;
der Ehre geht Demut voraus.
Sprüche 15:33
Besser ist es, beim HERRN Zuflucht zu suchen, als Menschen zu vertrauen.
Psalm 118,8
Mensch ist fehlbar,
Mensch ist nicht verlässlich.
Mensch ist Vertrauensmissbrauch.
Gott allein ist sicherer Zufluchtsort.
Wohl dem, der dies beherzigt.
Lippengerede,
heute sagt man Gefasel,
ist nichts als Wort ohne Wert,
wenn kein entsprechendes Handeln folgt,
wertlos aneinandergereihte Buchstaben.
Wort und Handeln sind nicht zu trennen.
Gottes Wort will gelebt sein.
An euren Taten werdet ihr gemessen,
nicht an den wohlgesetzten Worten.
Sprüche 14:23
HERR, ich habe dir meine Sache befohlen.
Jeremia 11,20
Nach Elberfelder Übersetzung:
Denn dir, Jahwe der Heerscharen, habe ich meine Rechtssache anvertraut.
Manchmal verrennen wir uns,
manchmal sind wir zu intensiv,
manchmal zu zaghaft.
Gott, auf dich vertraue ich,
dass du mich dorthin leitest,
wo es recht vor dir ist,
weil ich weiß,
dass es dort auch recht für mich ist.
Himmel und Erde vergehen,
Gott und
das Göttliche in uns
bleiben
Psalm 75:3
Gott, du holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde. Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder.
Psalm 71,20-21
Und in der Elberfelder ist übersetzt (ganzer Vers):
Du, der du uns viele Bedrängnisse und Übel hast sehen lassen, du wirst uns wieder beleben, und uns wieder heraufführen aus den Tiefen der Erde. Du wirst meine Größe mehren, und du wirst dich wenden und mich trösten.
Wenn unser Leben uns tötet,
hauchst du, Gott,
uns wieder Atem ein
und führst uns zu deinem Leben
und zu deiner Größe.
Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr, der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der HERR, der dies alles tut.
Jesaja 45,6-7
Die Elberfelder Übersetzung mit anderem Sinn:
Ich bin Jahwe, und sonst ist keiner, außer mir ist kein Gott; ich gürtete dich, und du kanntest mich nicht: auf dass man wisse vom Aufgang der Sonne und von ihrem Niedergang her, dass außer mir gar keiner ist. Ich bin Jahwe, und sonst ist keiner! Der ich das Licht bilde und die Finsternis schaffe, den Frieden mache und das Unglück schaffe; ich, Jahwe, bin es, der dieses alles wirkt. (Jes 45,5-7)
Gott ist ein einziger Gott,
einer, von dem die Schöpfung
und in ihr alle Geschöpfe
in ihrer Einzigartigkeit kommen
Gott ist meine Wellness!
Er lässt jede Rose erblühen.
Psalm 73:28