Nach Gott zu rufen,
ist nicht alles,
man muss auch bereit sein,
ihn zu hören
und ihm zu folgen.
Dann spürt man DIE KRAFT,
die Gotteskraft,
in die richtige Richtung zu wachsen.
Psalm 138:3
Nach Gott zu rufen,
ist nicht alles,
man muss auch bereit sein,
ihn zu hören
und ihm zu folgen.
Dann spürt man DIE KRAFT,
die Gotteskraft,
in die richtige Richtung zu wachsen.
Psalm 138:3
Törichte Menschen,
die keine Erkenntnis haben und
auch nicht lernfähig sind,
nicht die Bereitschaft haben,
zuzuhören, aufzunehmen,
Menschen, die dir auf Dauer
nicht bekommen,
sind wie Sauerampfer:
Sie schmecken anfangs prickelnd,
du merkst jedoch,
dass sie dir mit der Zeit
sauer aufstoßen und,
laufend genossen,
unbekömmlich sind,
weil du versauerst.
Ein langsamer Zerstörungsprozess.
Geh hinweg von einem törichten Menschen!
Sprüche 14:7
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
5.Mose 5,21
Der gesamte Vers heißt nach Elberfelder Übersetzung:
Und du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib;
Und du sollst nicht begehren deinen Nächsten Haus,
noch seines Feldes,
noch seines Knechtes,
noch seines Rindes,
noch alles dessen,
was dein Nächster hat.
Frau als Gegenstand,
in einer Reihe mit Haus, Rind, Knecht,
Habe des Herrn des Hauses,
Eigentum, das zur Disposition steht,
abhängig von seiner Gunst und seinem Wohlwollen,
genommen,
benutzt,
weggeworfen,
verkauft,
verraten
reflektierend mannigfaltige Gesellschaftsstrukturen
und Kopfhaltungen.
Wenn sich die eingebildeten Hausherren nur nicht vertun
und sich am Ende als Knechte erweisen,
sich ganz hinten anstellen müssen
und der Hausherr ein ganz anderer ist.
Entfremdet von Gottes Schöpfung,
entfremdet von uns selbst
sitzen wir am Ufer in Babylon
und schauen sehnsüchtig in Gottes Land
Psalm 137:1
Bote ist nicht gleich Bote.
Wo Gott draufsteht,
muss nicht Gott drin sein.
Wache Augen,
offene Ohren und
Erkenntis helfen unterscheiden
Sprüche 13:17
Bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte.
Psalm 130,4
Bei Gott sind wir in guter Obhut.
Das ewige Gut,
von der ewigen Güte,
für unser ewiges Gut.
Denn: Seine Güte währt ewig!
Ein Win-Win-Verhältnis.
Psalm 136:4
Ein Mund kann Gift und Galle speien oder
durch Weisheit den Weg weisen.
Menschenhand kann vernichten oder
pflegen und bewahren.
Dazwischen ist Leben und Alltag und
am Ende wird geerntet, was man gesät hat.
Sprüche 12:14
Fürchte dich nicht und verzage nicht!
Josua 8,1
Fürchte dich nicht und
erschrick nicht,
mache dich auf den Weg
in mein Land.
Ich gehe als Leuchte voran,
verzage nicht ,
folge mir nach,
vertraue mir!
Götzen werden erst zu Götzen,
durch die Macher der Götzen und
durch deren Supporter.
Psalm 135:18
Wohlgefallen vor Gott zu suchen,
kann jeder,
Wohlgefallen zu erlangen,
ist eine höhere Aufgabe.
Sprüche 11:27
Ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige, dein Erlöser.
Jesaja 60,16
Stehe auf, leuchte!
Denn dein Licht ist gekommen
Und die Herrlichkeit
Jahwes ist über dir aufgegangen!
Du wirst erkennen,
dass ich Jahwe,
dein Heiland bin,
und ich,
der Mächtige Jakobs,
dein Erlöser.
Wahrer Heiland und wahrer Erlöser!
Jesaja 60:1;16
Der Weg zum Leben
will einem gewiesen sein,
sei es durch Unterweisung,
sei es durch Zurechtweisung.
Wer die Wegweisungen
nicht beachet,
beweist Unbelehrbarkeit
und geht Irrwege.
Wohl dem, der belehrbar ist.
Sprüche 10:17
Ich will euch erlösen, dass ihr ein Segen sein sollt.
Sacharja 8,13
Der ganze Vers heißt nach Elberfelder Übersetzung:
Und es wird geschehen, gleichwie ihr, Haus Juda und Haus Israel, ein Fluch unter den Nationen gewesen seid, also werde ich euch retten, und ihr werdet ein Segen sein. Fürchtet euch nicht, stärket eure Hände!
Verfehlungen,
Fluch für die Menschheit,
Gott lässt sich vom Bösen nicht abschrecken,
er wird es vertilgen und
uns retten.
Dort, wo Brüder und Schwestern in Eintracht miteinander wohnen,
verordnet Gott seinen Segen.
Es ist nicht oberflächliche Eintracht gemeint,
sondern wahre Eintracht,
die von Herzen kommt.
Psalm 133:1
Frau Torheit
steigt auf hohe Leitern und
merkt nicht,
dass die Sprossen brüchig sind.
Sprüche 9:12
Ich will meinen Bund mit dir aufrichten, sodass du erfahren sollst, dass ich der HERR bin.
Hesekiel 16,62
In der Elberfelder Übersetzung heißt der Vers in seiner gesamten Länge (Hes 16:62-63)
Und ich werde meinen Bund mit dir errichten, und du wirst wissen, dass ich Jahwe bin: auf dass du eingedenk seiest und dich schämest, und den Mund nicht mehr auftuest wegen deiner Schmach, wenn ich dir alles vergebe, was du getan hast, spricht der Herr, Jahwe.
Gott hält seinen Treuebund mit den Menschen.
Der Tag wird kommen,
da jeder erfahren wird,
wie schmählich er
Gott seine Treue gedankt hat.
Gottes Wohnungen sind dort,
wo wir sie suchen und
er sich finden lässt.
Und wenn der Augenblick da ist,
lasst uns bei ihm einkehren.
lasst uns niederfallen vor dem Schemel seiner Füße,
lasst uns vor seiner Hoheit niederfallen.
Es ist nicht die äußere Geste,
es ist rein innere Einkehr.
Psalm 132:7
Ich war ein Gedanke Gottes,
bevor allen Seins,
eingesetzt von Ewigkeit her,
vor den Uranfängen der Erde,
geboren, als die Tiefen noch nicht waren.
Hinter allem Körperlichen steht Gott.
Muttertag feiern,
heißt Gott feiern,
seine Flamme brannte in mir,
bevor ich war.
Nicht umsonst begegnen mir heute diese Verse.
Sie sagen mir:
Mensch, vergiss es ja nicht,
wen du an Muttertag preist!
Sprüche 8:22-24