Mein Kind,
bewahre meine Belehrung in deinem Herzen,
binde sie um deinen Hals.
Wenn du einhergehst,
wird sie dich leiten;
wenn du dich niederlegst,
wird sie über dich wachen;
und erwachst du,
so wird sie mit dir reden.
Sprüche 6:20-22
Mein Kind,
bewahre meine Belehrung in deinem Herzen,
binde sie um deinen Hals.
Wenn du einhergehst,
wird sie dich leiten;
wenn du dich niederlegst,
wird sie über dich wachen;
und erwachst du,
so wird sie mit dir reden.
Sprüche 6:20-22
„Gemeinde“ heißt nichts,
als menschliche Versammlung.
Ob gut oder böse
oder teils-teils,
ist menschenabhängig
und verändert sich
mit den Menschen,
Kirchengemeinden eingeschlossen,
auch wenn sie sich selbst
für sakrosant halten oder geben.
Es menschelt,
wie in jeder anderen
menschlichen Gemeindeversammlung,
vielleicht nur noch
hinterhältiger,
verdeckter,
scheinheiliger.
Die einzige Versammlung,
der wir trauen und uns anvertrauen sollten,
ist die Versammlung in Gott.
Sprüche 5:14
Dein Herz halte meine Worte fest,
tu, was ich dir sage, und
lebe.
So einfach ist Leben leben.
Sprüche 4:4
Tiefes Erschrecken
trifft uns meistens unvorbereitet,
verwüstet unser Inneres,
lässt es in den Grundmauern erzittern:
Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken,
noch vor der Verwüstung durch Skrupellose,
wenn sie kommt,
denn Gott ist zur Stelle,
verhindert, dass du dich
im Fangnetz des Jägers verfängst.
Er ist Zuversicht,
vermittelt Zuversicht,
und wird zur Zuversicht.
Lass durch Erschrecken diese Grundmauer
nicht durch den Skrupellosen verwüsten!
Sprüche 3:25
Der beste Rat,
den man geben kann:
Folge dem Guten Rat!
Sprüche 2:7
Irgendwann ist die Uhr abgelaufen,
dann hat alle selbsverschuldete Dummheit
ein Ende und das Gold eines jeden Sonnenkönigs
schmilzt im Lichte Gottes dahin.
Sprüche 1:22
Äußere Schönheit verblüht,
innere Schönheit bleibt.
Sprüche 31:30
Wie sehr es auch stürmt um einen herum,
wie sehr das Leben uns zu verbrennen droht:
Unter Gottes Schirm ist man gegen jedes Lebenswetter gerüstet.
Psalm 91:1
Übersteigertes Selbstbewusstsein und
bescheidenes Genie.
Der eine kann nur verlieren,
der andere nur gewinnen und
dazwischen liegt
der Durchschnittsmensch:
von dem einen manchmal ein bisschen zu viel,
von dem anderen manchmal ein bisschen zu wenig.
Der Eitle macht sich wenig Freunde,
Bescheidenheit ist eine Zier.
Verschobene Blickwinkel,
schiefe Sichten,
blindes Sehen,
gauckeln Verlockendes vor und
bringen einen auf die Abwärtsbahn.
Sprüche 28:22
Die Gier erwächst aus unseren Augen,
die Gier nach dem Besoffenwerden,
die Gier nach Besitz,
gewachsen aus dem Ansehen der äußerlichen Dinge,
von Körper,
von Schönheit,
von Äußerlichkeit.
Die Unersättlichkeit der Augen
gebiert die Unersättlichkeit des Leibes,
gebiert die Himmel,
die sich dann als Höllen entpuppen.
Die Gier der Seele wird nicht vom Auge gestillt,
noch von einer anderen äußerlichen Schönheit.
Sprüche 27:20
Falsche Freunde,
Speichellecker,
Blender:
Wer auf sie hereinfällt,
fällt,
manchmal ins Bodenlose.
Sprüche 26:6
Das Land verdorrt,
wenn Wolken und Wind,
keinen Regen bringen.
Ein Mensch,
der nur oberflächlich gesehen verschenkt,
und sich das auch noch an sein Revers heftet,
hinterlässt verdorrtes Land.
So mancher Osterprediger müsste nachdenklich werden.
Sprüche 25:14
Erst das äußere (Um-)Feld bestellen,
dann sich an den inneren Hausbau machen.
Die Hausarbeit ist:
Zuerst kommen die Außenarbeiten.
Sprüche 24:27
Gib mir dein Herz!
Auf Gott zu hören,
ist keine Pflicht,
es ist reine Freiwilligkeit.
Gott bittet um unser Herz.
Wer es ehrlich gibt,
findet das Himmelreich.
Sprüche 23:26
Gott ist nicht zu stoppen und zu toppen.
Er behütet diejenigen, die seine Erkenntnis suchen
und bricht seinem Wort die Bahn.
Falsches Wort in seinem Namen lässt er verpuffen.
Sprüche 22:12
Bäche brauchen ein Bachbett,
in dem das Wasser gesammelt
und geleitet wird,
ansonsten werden sie
zu keinem wasserspendenden Bach.
Gottes Wort,
seine Erkenntnis,
seine Weisheit,
sammelt uns,
damit wir
zu seinem Wortstrom
werden können.
Ob wir zum stillen Wasser,
zum reißenden Fluss,
zum Wildwasser,
zum Brackwasser oder
zum wohlgeleiteten Wortfluss werden
hängt davon ob,
ob wir uns der leitenden Hand des
Kanalbauers anvertrauen.
Wie ein Bach ein Bachbett braucht,
so brauchen wir Gottes Wort und Wirken,
das uns leitet.
Sprüche 21:1
Wer die Chancen verpasst im Leben,
nicht aus den Puschen kommt,
sich vertendelt, vertrödelt,
zerträumt, verschläft,
sich auf die bequeme Seite schlägt,
verarmt.
Tue deine Augen auf,
komm in die Gänge,
bestell dein Feld,
so wirst du satt Brot haben.
Sprüche 20:13
Mit Gott kommt man durch alle Lebenslagen,
auch durch die Dunkelheit.
Sprüche 19:23