Die meisten Fallen,
in die wir tappen,
stellen wir uns selbst und
dann wundern wir uns,
dass wir fallen.
Sprüche 26:27
Die meisten Fallen,
in die wir tappen,
stellen wir uns selbst und
dann wundern wir uns,
dass wir fallen.
Sprüche 26:27
Gedenkt des Vorigen, wie es von alters her war: Ich bin Gott und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht.
Jesaja 46,9
Eine andere Übersetzung in der Elberfelder:
Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, daß ich Gott bin, und sonst ist keiner, dass ich Gott bin und gar keiner wie ich;
Der Nukleus von allem ist Gott,
kein Mensch gleicht ihm.
Kein Mensch ist wie er,
kein Mensch kann ihn fassen.
Anfang und Ende,
A&O
Menschen können tun, nicht tun oder antun,
beides liegt oft eng beieinander.
Gott vergisst mein nicht und
hebt mich, ob aufrecht, im Fallen oder Liegen,
empor in seine Höhen.
Was kann Mensch mir tun?
Psalm 118:6
https://www.bible.com/de/bible/58/psa.118
Psalm 118 ist ein wichtiger Psalm, mit dem ich mich schon viel beschäftigt habe.
Und mit meinem Konfirmationsspruch.
Gott ist wie frisches Wasser
für die nach ihm
verlangende Seele,
eine gute Botschaft
aus einem fernen nahen Land.
Sprüche 25:25
Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, dass sie nicht zu Fall kommen; denn ich bin Israels Vater.
Jeremia 31,9
Eine ganz andere Übersetzung in der Elberfelder:
Mit Weinen kommen sie, und unter Flehen leite ich sie; ich führe sie zu Wasserbächen auf einem ebenen Wege, auf dem sie nicht straucheln werden. Denn ich bin Israel zum Vater geworden, und Ephraim ist mein Erstgeborener. –
Wohin, wenn unsere Tränen uns ersticken?
Wohin fliehen, wenn wir heimatlos geworden sind?
Bei Gott anklopfen!
Er ist unser Vater,
an den wir uns immer wenden können.
Er leitet uns auf ebene Wege.
Schlüsselblumen,
Himmelsschlüssel,
Primula veris,
Blume der Wahrheit.
Lieblingsblume meiner Kindheit.
In dicken Sträußen gepflückt,
längst verdrängt dort,
wo sie einst üppig wuchs.
Vor ein paar Jahren
hat mich die Sehnsucht
nach dieser Wiesenblume gepackt,
hab‘ eine gekauft und
in den Garten gesetzt.
Dort blüht sie heute,
hat bisher überlebt,
einsam – unvermehrt.
Als ich nachhause kam,
welche eine Freude:
ein Blütenmeer,
gelb an gelb,
vom Nachbar gepflanzt –
vor meiner Haustür:
Himmelsschlüssel an Himmelschlüssel!
Welche ein Ehr.
Lobt Gott!
Und das ist alles?
denkt Mensch
Ja, das ist alles,
darauf kanalisiert sich Leben hin.
Psalm 117
Vor Gott sind wir durchsichtig,
deshalb handelt er umsichtig.
Er wird dem Menschen vergelten
nach seinem Tun.
Verlorene Unschuld,
wieder zu gewinnende Unschuld.
Sprüche 24:12
Hass erregt Hader; aber Liebe deckt alle Übertretungen zu.
Sprüche 10,12
Liebe ist zu einer Größe fähig,
die man sich selbst nicht
zugetraut hätte.
Gott ist gut,
tut uns gut,
ist eine Wohltat
für die Seele,
wenn sie bereit(et) ist,
ihm zu vertrauen.
Psalm 116:7
Kehre nicht in innere Armenhäuser ein,
die dargereichte Speise bekommt dir nicht
und vergiftet dich.
Sie haben Augen und sehen nicht und
Ohren und hören nicht,
sie kapieren erst,
wenn ihnen das Kotzen kommt und
manche nicht einmal dann.
Sprüche 23:7-8
Ich bin’s, dessen Hände den Himmel ausgebreitet haben und der seinem ganzen Heer geboten hat.
Jesaja 45,12
Ich bin’s, sagt uns Gott,
der den Himmel ausgebreitet hat.
Ich bin’s, sagt der Mensch,
der den Himmel erforscht
und sogar bereist hat und
wir haben dich dort nicht gefunden.
Sie haben Augen und sehen nicht
und Ohren und hören nicht.
Einen Mund haben sie und reden nicht,
Augen haben sie und sehen nicht;
Ohren haben sie und hören nicht;
eine Nase haben sie und riechen nicht;
sie haben Hände und tasten nicht,
Füße und sie gehen nicht;
kein Laut kommt aus ihrer Kehle.
Sie verschwenden alle Sinne und Gaben
für Silber, Gold, Menschenwerk,
verdrehen ihre Augen nach ihren Götzen,
hören auf falsche Ratgeber,
atmen verderbliche Luft ein
und spucken nur leere Reden wieder aus.
Welch eine Verschwendung
der Sinne,
der Sinnlichkeit,
und Sinnhaftigkeit unseres Tuns,
die Gott uns in die Wiege gelegt hat.
Psalm 115:4-7
Wenn Inneres und äußeres Handeln auseinanderstreben,
zerreißt es einen irgendwann an seinen eigenen Widersprüchen.
Sprüche 22:18
Merkt auf mich, ihr Völker, und ihr Menschen, hört mir zu! Denn Weisung wird von mir ausgehen, und mein Recht will ich gar bald zum Licht der Völker machen.
Jesaja 51,4
Gottes Weisung
macht uns weise und
weist den Weg
zur ewigen Weisheit
In stürmischem Meer,
wenn wir zu ertrinken drohen, oder
wenn wir von einem Ufer zum anderen unterwegs sind,
und im Übergang Angst bekommen:
In tiefen Wassern und im stürmischen Meer hilft Gott allein!
Psalm 114:5
Schreien kann ganz leise sein
und Überhören beschädigt einen selbst.
Sprüche 21:13
Kehrt euch zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich mich zu euch kehren.
Sacharja 1,3
Gott hat seine Arme jederzeit weit offen.
Er wartet nur darauf, dass wir zu ihm umkehren.
Gott rahmt unseren Tag ein,
von Morgens bis Abends,
von Abends bis zum neuen Morgen.
Dafür danke ich,
morgens und abends.
Psalm 113:3
Gottes Wille
ist tief in unserer Seele verborgen.
Es ist ein Schatz,
der gehoben werden will.
Sprüche 20:5