Gott stellt sich auf die Seite derjenigen,
denen es schlecht geht.
Ihn wahrnehmen und mit ihm in Austausch treten
muss jeder selbst.
Psalm 140:12
Gott stellt sich auf die Seite derjenigen,
denen es schlecht geht.
Ihn wahrnehmen und mit ihm in Austausch treten
muss jeder selbst.
Psalm 140:12
Das Leben verlangt dem Menschen einiges ab.
Um den rechten Weg muss man oft kämpfen,
gegen die anderen und
noch mehr gegen sich selbst.
Dabei können einem durchaus graue Haare wachsen.
Sie zeugen von diesen Lebenserfahrungen.
Sprüche 16:31
Ich will sagen: Es ist mein Volk; und sie werden sagen: HERR, mein Gott!
Sacharja 13,9
Ich werde sie läutern, wie man Silber läutert und
sie prüfen, wie man Gold prüft.
Sie werden meinen Namen anrufen,
ich werde antworten:
Es ist mein Volk.
Und sie werden sagen:
Jahwe ist mein Gott.
Der erste Schritt ist Läuterung.
Einer meiner Lieblingspsalmen, Psalm 139. Ein Gebet, eine wunderbare Liebeserklärung an Gott:
Gott,
du hast mich erforscht und erkannt.
Du kennst mein Verweilen und mein Eilen,
du verstehst meine Gedanken von Ferne.
Du sichtest mein Tun und Lassen und
bist vertraut mit all meinen Wegen.
Das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge,
und du kennst es schon.
Von hinten und von vorne umgibst du mich,
du hast auf mich deine Hand gelegt.
Dein Tun und Wirken
ist zu wunderbar, zu hoch für mich,
als dass ich mich mit dir messen könnte.
Wohin sollte ich mich verstecken vor deinem Geist,
wohin fliehen vor deinem Angesicht?
Flöge ich gen Himmel,
du bist da!
Ginge ich durch die Hölle,
du bist da!
Nähme ich Flügel der Morgenröte,
ließe mich nieder am äußersten Ende des Meeres:
Auch dort würde deine Hand mich leiten und
deine Rechte mich fassen.
Spräche ich:
Finsternis möge mich umhüllen,
das Licht um mich her werde Nacht,
die Nacht würde trotzdem leuchten wie der Tag,
die Finsternis wäre wie das Licht.
Denn von dir komme ich,
du wobst mich im Mutterleib.
O Gott,
ich preise dich,
dass ich auf eine erstaunliche,
ausgezeichnete Weise gemacht bin.
Wunderbar sind deine Werke und
Meine Seele weiß es sehr wohl.
Du kanntest mich,
bevor ich eine Gestalt hatte,
ich bin gewirkt von dir wie ein Stickwerk
in den untersten Regionen der Erde.
Deine Augen sahen bereits mein ungeformtes Sein,
meine Tage waren schon entworfen,
meine Zeit bestimmt,
als es Tag und Zeit noch nicht gab.
Wie kostbar sind mir deine Gedanken, o Gott,
wie gewaltig sind sie in Summe,
sie sind zahlreicher als alle Sandkörner.
Halte von mir fern das Böse,
die Blutmenschen,
die dich vorschieben und
dabei Verbrechen begehen,
die bei deinem Namen schwören und
nichts als in die eigene Tasche wirtschaften.
Erforsche mich, o Gott,
erkenne mein Herz,
prüfe mich und
erkenne meine Gedanken.
Blicke auf mich,
wenn meine Wege abweichen,
führe mich zurück,
leite mich auf ewigen Weg!
Amen.
Wer gottlos lebt,
verarmt innerlich,
ist zerrüttet.
Das innere Haus dessen,
der Gott folgt,
ist eine reiche Schatzkammer.
Gott sorgt dafür,
dass reichlich gesät wird
und reiche Ernte eingefahren werden kann.
Mit Materialismus hat dies nichts zu tun.
In allem Gott zu erkennen,
ist der größte innere Schatz,
den man haben kann.
Sprüche 15:6
Ich suche dich von ganzem Herzen; lass mich nicht abirren von deinen Geboten.
Psalm 119,10
Ein Herz,
das Gott von ganzem Herzen sucht,
sucht nur ihn,
sonst nichts und niemanden
Nach Gott zu rufen,
ist nicht alles,
man muss auch bereit sein,
ihn zu hören
und ihm zu folgen.
Dann spürt man DIE KRAFT,
die Gotteskraft,
in die richtige Richtung zu wachsen.
Psalm 138:3
Törichte Menschen,
die keine Erkenntnis haben und
auch nicht lernfähig sind,
nicht die Bereitschaft haben,
zuzuhören, aufzunehmen,
Menschen, die dir auf Dauer
nicht bekommen,
sind wie Sauerampfer:
Sie schmecken anfangs prickelnd,
du merkst jedoch,
dass sie dir mit der Zeit
sauer aufstoßen und,
laufend genossen,
unbekömmlich sind,
weil du versauerst.
Ein langsamer Zerstörungsprozess.
Geh hinweg von einem törichten Menschen!
Sprüche 14:7
Entfremdet von Gottes Schöpfung,
entfremdet von uns selbst
sitzen wir am Ufer in Babylon
und schauen sehnsüchtig in Gottes Land
Psalm 137:1
Bote ist nicht gleich Bote.
Wo Gott draufsteht,
muss nicht Gott drin sein.
Wache Augen,
offene Ohren und
Erkenntis helfen unterscheiden
Sprüche 13:17
Bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte.
Psalm 130,4
Bei Gott sind wir in guter Obhut.
Das ewige Gut,
von der ewigen Güte,
für unser ewiges Gut.
Denn: Seine Güte währt ewig!
Ein Win-Win-Verhältnis.
Psalm 136:4
Ein Mund kann Gift und Galle speien oder
durch Weisheit den Weg weisen.
Menschenhand kann vernichten oder
pflegen und bewahren.
Dazwischen ist Leben und Alltag und
am Ende wird geerntet, was man gesät hat.
Sprüche 12:14
Fürchte dich nicht und verzage nicht!
Josua 8,1
Fürchte dich nicht und
erschrick nicht,
mache dich auf den Weg
in mein Land.
Ich gehe als Leuchte voran,
verzage nicht ,
folge mir nach,
vertraue mir!
Götzen werden erst zu Götzen,
durch die Macher der Götzen und
durch deren Supporter.
Psalm 135:18
Wohlgefallen vor Gott zu suchen,
kann jeder,
Wohlgefallen zu erlangen,
ist eine höhere Aufgabe.
Sprüche 11:27
Ich, der HERR, bin dein Heiland, und ich, der Mächtige, dein Erlöser.
Jesaja 60,16
Stehe auf, leuchte!
Denn dein Licht ist gekommen
Und die Herrlichkeit
Jahwes ist über dir aufgegangen!
Du wirst erkennen,
dass ich Jahwe,
dein Heiland bin,
und ich,
der Mächtige Jakobs,
dein Erlöser.
Wahrer Heiland und wahrer Erlöser!
Jesaja 60:1;16
Der Weg zum Leben
will einem gewiesen sein,
sei es durch Unterweisung,
sei es durch Zurechtweisung.
Wer die Wegweisungen
nicht beachet,
beweist Unbelehrbarkeit
und geht Irrwege.
Wohl dem, der belehrbar ist.
Sprüche 10:17
Ich will euch erlösen, dass ihr ein Segen sein sollt.
Sacharja 8,13
Der ganze Vers heißt nach Elberfelder Übersetzung:
Und es wird geschehen, gleichwie ihr, Haus Juda und Haus Israel, ein Fluch unter den Nationen gewesen seid, also werde ich euch retten, und ihr werdet ein Segen sein. Fürchtet euch nicht, stärket eure Hände!
Verfehlungen,
Fluch für die Menschheit,
Gott lässt sich vom Bösen nicht abschrecken,
er wird es vertilgen und
uns retten.