Kehrt um zu meinem Wort!
Aus Gottes Wort weht sein Geist,
er lässt es uns hören,
lehrt uns, es zu erkennen und
danach zu handeln.
Kehrt um, und ihr werdet es erfahren!
Sprüche 1:23
Kehrt um zu meinem Wort!
Aus Gottes Wort weht sein Geist,
er lässt es uns hören,
lehrt uns, es zu erkennen und
danach zu handeln.
Kehrt um, und ihr werdet es erfahren!
Sprüche 1:23
Ich will ihnen ein Herz geben, dass sie mich erkennen sollen, dass ich der HERR bin.
Jeremia 24,7
Der ganze Vers heißt nach Elberfelder:
Und ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, dass ich Jahwe bin; und sie werden mein Volk, und ich werde ihr Gott sein; denn sie werden mit ihrem ganzen Herzen zu mir umkehren. –
Unser Herz ist unstet,
folgt Einflüsterungen,
die auf Irrwege führen,
hört auf falsche Ratgeber.
Gott hilft,
unser Herz zu klären,
sodass wir den
unverstellten Weg
zu ihm finden und
mit ganzem Herzen
nur noch ihm folgen.
Gott ist unser sicherer Hafen,
unser Fels in der Brandung,
der unsere Seele,
nicht unser äußeres Leben,
vor dem Untergang bewahrt.
Psalm 124:1,4-5
Innere Schönheit
hat nichts mit Fassade zu tun.
Irgendwann nagt der Zahn der Zeit an der Äußerlichkeit,
der schöne Schein zerfällt,
die Fassade bröckelt und
übrig bleibt ein unbewohnbares Haus,
aus dem man nur noch fliehen kann.
Sprüche 31:3
Er behütete sein Volk wie seinen Augapfel.
5.Mose 32,10
Die ganze Schönheit dieses Bibelverses kommt erst zum Ausdruck, wenn man ihn in Zusammenhang mit Vers 9 liest (nach Elberfelder Übersetzung):
Denn Jahwes Teil ist sein Volk, Jakob die Schnur seines Erbteils. Er fand ihn im Lande der Wüste und in der Öde, dem Geheul der Wildnis; er umgab ihn, gab acht auf ihn, er behütete ihn wie seinen Augapfel.
Gott ist dort,
wo es für uns ungemütlich ist,
wo wir in Gefahr,
ängstlich und
verletzbar sind.
Jakob ist der Maßstab,
er hat gefehlt,
er hat bereut,
er hat gehorcht,
er hat gedient,
er war geduldig und
ist nie abgefallen,
was immer das Leben
auch für ihn parat hatte.
Der Schlüssel zu den Himmeln,
liegt bei dir, o Gott,
nur durch dich und deine Gnade
können wir erblühen.
Sei mir gnädig, o Gott!
Amen.
Psalm 123:1
Gott spricht: Ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen.
Jesaja 57,16
Ein kleines Detail, das der Tagesspruch der Herrnhuter unterdrückt:
Denn ich will nicht ewiglich rechten und nicht auf immerdar sein; denn der Geist würde vor mir verschmachten, und die Seelen, die ich ja gemacht habe.
Gott hat eine Größe,
vor der der Mensch weniger als ein Atom ist und
doch von Wichtigkeit wie ein Riese.
Gott hat seine eigenen Maßstäbe.
Wo ist das Haus Gottes?
Dort, wo wir seine Gegenwart spüren!
Psalm 122:1
Der Mensch ist stur wie ein Ochse,
will nicht hören,
bis er spüren muss.
Sprüche 29:19
Gott behüte dich vor allem Übel,
er behüte deine Seele,
er behüte deinen Ausgang und deinen Eingang,
von nun an bis in Ewigkeit.
Amen.
Psalm 121:7-8
Die Vorwärtsstrategie vor Gott heißt:
Bekenntnis
zu seinen kleinen und großen Sünden
und
l-a-s-s-e-n!
Vor Gott zählt Ehrlichkeit,
auch wenn wir uns dabei
wie ein Vogel im Sturm vorkommen,
den es von seinem hohen Ast weht.
Sprüche 28:13
Wo Träume sich mehren und Nichtigkeiten und viele Worte, da fürchte Gott!
Prediger 5,6
Und die Übersetzung in der Elberfelder:
Denn bei vielen Träumen und Worten sind auch viele Eitelkeiten. Vielmehr fürchte Gott.
Sich wegträumen von der Realität,
in der Zukunft schwelgen,
anstatt die Gegenwart abarbeiten,
in große Worte und Gesten gepackt,
die eigene Bedeutung vor sich selbst
und vor anderen erhöhen,
anstatt Gott.
Lauter Eitelkeiten!
In den Fangstricken von Lug und Trug
verheddert sich jede Seele.
Gott, befreie mich!
Psalm 120:2
Jeder Morgen hat einen Abend,
jeder Sonnenuntergang einen Sonnenaufgang.
Dazwischen spielt das wechselvolle Leben,
dessen Regisseur wir nicht sind.
Das Lebensschauspiel hat seine eigene Dramaturgie,
die wir nicht im Voraus kennen.
Sprüche 27:1
Sieht Gott nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?
Hiob 31,4
Sieht Gott nicht meine Wege?
Gott sieht in der finstersten Nacht
und in jede Dunkelheit.
Die meisten Fallen,
in die wir tappen,
stellen wir uns selbst und
dann wundern wir uns,
dass wir fallen.
Sprüche 26:27
Gedenkt des Vorigen, wie es von alters her war: Ich bin Gott und sonst keiner mehr, ein Gott, dem nichts gleicht.
Jesaja 46,9
Eine andere Übersetzung in der Elberfelder:
Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, daß ich Gott bin, und sonst ist keiner, dass ich Gott bin und gar keiner wie ich;
Der Nukleus von allem ist Gott,
kein Mensch gleicht ihm.
Kein Mensch ist wie er,
kein Mensch kann ihn fassen.
Anfang und Ende,
A&O
Menschen können tun, nicht tun oder antun,
beides liegt oft eng beieinander.
Gott vergisst mein nicht und
hebt mich, ob aufrecht, im Fallen oder Liegen,
empor in seine Höhen.
Was kann Mensch mir tun?
Psalm 118:6
https://www.bible.com/de/bible/58/psa.118
Psalm 118 ist ein wichtiger Psalm, mit dem ich mich schon viel beschäftigt habe.
Und mit meinem Konfirmationsspruch.
Gott ist wie frisches Wasser
für die nach ihm
verlangende Seele,
eine gute Botschaft
aus einem fernen nahen Land.
Sprüche 25:25