Gott weist den Weg,
wir mögen nicht so richtig folgen,
zögern,stolpern, fallen,
ein paar Federn lassen.
Solange wir nicht vom Weg abweichen,
sind wir in Sicherheit.
Sprüche 3:23
Gott weist den Weg,
wir mögen nicht so richtig folgen,
zögern,stolpern, fallen,
ein paar Federn lassen.
Solange wir nicht vom Weg abweichen,
sind wir in Sicherheit.
Sprüche 3:23
Der Vogel hat ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen – deine Altäre, HERR Zebaoth, mein König und mein Gott.
Psalm 84,4
Das einzige Zuhause,
das wir haben,
bist du, o Gott.
Gott setzt seinen Schild für uns ein,
wenn er für uns Schild IST.
Aufrichtig, von Herzen,
wie er es selbst dort lesen kann.
Täuschung ausgeschlossen.
Psalm 7:10
Die besten Spuren,
die wir hinterlassen können,
sind die von Recht und Gerechtigkeit,
gute Spuren,
gottgeleitete ewige Spuren.
Alle anderen Spuren
verschwinden spurlos.
Sprüche 2:9
So kehrt nun um von euren bösen Wegen. Warum wollt ihr sterben?
Hesekiel 33,11
Im Zusammenhang heißt der Vers nach Elberfelder Übersetzung:
Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht der Herr, Jahwe, ich habe kein Gefallen am Tode des Gesetzlosen, sondern daß der Gesetzlose von seinem Wege umkehre und lebe! Kehret um, kehret um von euren bösen Wegen! Denn warum wollt ihr sterben, Haus Israel?
Gott will uns sagen:
Ihr Nachkommen Jakobs,
ich will euch alle,
ich leide, wenn ihr euch anders entscheidet,
um jeden trauere ich.
Überlegt es euch noch einmal…
Ich gab ihnen meine Gebote und lehrte sie meine Gesetze, durch die der Mensch lebt, der sie hält.
Hesekiel 20,11
Gott folgen oder nicht,
Leben oder Sterben.
Mensch,
du hast die Wahl!
(spät, aber die Losung kommt … )
Wer sich wahrhaft und ehrlich an Gott wendet,
den hört er,
dessen Flehen,
dessen Gebet,
erreichen ihn,
der ist von ihm
als Kind angenommen.
Wer im Herzen denkt,
na ja, das ist eine Annahme,
dass Gott mich annimmt,
der vertraut seinen eigenen Annahmen
mehr als Gott,
ist Beten unter Vorbehalt,
dass Gott sich erst noch
verifizieren muss,
ist eine bedingte Annahme von Gott.
Das ist Beten verstrickt in Annahmen,
ohne Gott einfach anzunehmen.
Vielleicht einfach mal die Strickmaschen
fallen lassen…
Psalm 6:9
Aus der Schlüssellochperspektive
stellt sich vieles
in den schönsten Farben dar,
verlockend,
begehrenswert.
Die Realität entpuppt sich dann,
ist man durch die Tür gegangen,
als weniger bunt,
eher trist und grau.
Lass dich nicht verlocken,
bezaubern, vom schönen Schein!
Gottes Wege sind
nicht verführerisch,
nicht verlockend,
nicht schrill und bunt,
nicht ins Auge stechend,
nicht laut und lärmend,
Gottes Wege sind
gerade und eben,
wahrhaftig,
gerecht,
gut
und wollen in Bescheidenheit und Demut gegangen sein.
Sprüche 1:10
Unser Lebenszug ist laufend in Gefahr,
zu entgleisen, aus der Spur zu laufen oder
gar umzukippen.
An Weichen entscheidet sich,
ob wir in diese oder jene Richtung laufen,
ohne die Möglichkeit,
wenn die falsche Richtung gewählt ist,
den einmal laufenden Zug sofort wieder zu stoppen,
um ihn auf eine andere Schiene zu setzen.
Nicht alles im Leben ist umkehrbar.
Demut ist angesagt,
auch wenn wir im Zug in die falsche Richtung sitzen,
denn Gott fährt trotzdem mit,
denn auch im Zug in die falsche Richtung
ist er der Schaffner, der leitet und ansagt,
wenn die nächste Gelegenheit
zur Weichenstellung kommt.
Sichere Gleise,
egal auf welchen Gleisen wir laufen.
Psalm 5:8
Nicht jeder ist streitbar,
nicht jeder öffnet den Mund,
wenn er ihn auftun sollte,
nicht jeder vermag
für sein Recht und Gerechtigkeit
selbst zu kämpfen.
Manche genügen sich selbst
und die anderen sind ihnen
schnurzegal.
Gleichgültigkeit,
Egoismus,
Gefühlskälte.
Manche sagen,
„Ich tue keinem etwas“
und merken gar nicht,
wie dieser Satz
ichzentriertes Programm ist,
und sie entlarvt:
Nein, sie lehnen sich
für andere nicht aus
dem Fenster.
Sich für andere einzusetzen,
heißt für andere
die eigene Komfortzone
aufs Spiel zu setzen.
Tue den Mund auf und
schaffe Recht dem Elenden
und Dürftigen!
Nichts für Selbstverliebte, Faule und Bequeme!
Sprüche 31:9
Wohl denen, die das Gebot halten und tun immerdar recht!
Psalm 106,3
In der Elberfelder Übersetzung heißt es:
Glückselig die das Recht bewahren, der Gerechtigkeit übt zu aller Zeit!
Recht und Gerechtigkeit meint
nicht Menschenrecht oder Menschengebot.
Es geht um Gottes Wahrheit und Recht,
die er einem ins Herz pflanzt.
Universal für Gottes Schöpfung gültiges Recht
oder menschliche Gerechtigkeit gibt es nicht,
hat es nie gegeben und
wird es nur vor Gott geben.
Der einzige,
der das bewerkstelligen kann,
ist er selbst.
Wenn nichts mehr geht,
geh zu Gott und
du kannst sicher sein,
dass es für dich gut
weitergeht.
Psalm 4:1
Menschen,
die auf Kosten anderer leben,
sie aussaugen,
ausnutzen,
ausbeuten und,
wenn diese keine Kraft mehr haben,
sich den Mund abwischen
und einfach gehen,
sind Blutsauger,
rücksichtslose Ausbeuter,
die nur zu ihrem eigenen Vorteil leben.
Sich innerlich von ihnen zu trennen,
wenn sie sich längst
bei der nächsten Beute eingenistet haben,
ist trotzdem nicht immer leicht.
Das ist der Unterschied zwischen
treuen und treulosen Menschen.
Nibelungentreue führt in den Tod.
Sprüche 30:20
Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde.
2.Mose 3,14
Oder in der Elberfelder:
Da sprach Gott zu Mose: Ich bin, der ich bin. Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: „Ich bin“ hat mich zu euch gesandt.
Egal welche Namen wir Gott geben,
ER IST
Gott in seiner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Wenn man Gott
nach dem rechten Weg fragt,
antwortet er,
auch wenn es eine Weile dauern kann,
bis man seine Antwort entziffern kann.
Psalm 3:4
Im Dunstkreis der Herrschenden
herrscht nicht Recht,
sondern Macht.
Recht, gesetzt von Menschen,
ist willkürlich gesetzt.
Gerechtigkeit,
kommt von Gott allein.
Vor Gott hat jeder
das gleiche Menschenrecht,
Vor Gott hat jeder
das Recht auf ewiges Leben.
Sprüche 29:26
Ich breite meine Hände aus zu dir, meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land.
Psalm 143,6
Auf dürrem, verdorrten, verbrannten Land,
kann nichts wachsen.
Gott kann jede Wüste wieder erblühen lassen.
Sich aufspielen,
als sei man der King,
vorschnelle Urteile fällen,
verurteilen:
Passt auf,
ihr Hüter eurer Königreiche,
ihr Richter der Welt,
dass euch eure Felle nicht davonschwimmen.
Begegnet Gott mit Ehrfurcht!
Psalm 2:10
Feldarbeit mag schmerzende Rücken verursachen,
ist Mühe und Anstrengung,
sichert aber das Überleben.
Wer seine Zeit mit Nichtigem und Oberflächlichem verplempert,
verarmt oder verhungert gar irgendwann.
Sprüche 28:19
Gott hat mich erlöst, dass ich nicht hinfahre zu den Toten, sondern mein Leben das Licht sieht.
Hiob 33,28
Gott lässt einen nicht allein,
er schickt Rat,
der einem den Weg weist.
Doch sieh dich vor:
Wer ist es, der den Rat verdunkelt
mit Worten ohne Erkenntnis?
(Hiob 38:2)
Man muss auch hören wollen,
sonst geht jeder Rat
ins Leere.
Bei Hiob kann man lernen.