Dort, wo Brüder und Schwestern in Eintracht miteinander wohnen,
verordnet Gott seinen Segen.
Es ist nicht oberflächliche Eintracht gemeint,
sondern wahre Eintracht,
die von Herzen kommt.
Psalm 133:1
Dort, wo Brüder und Schwestern in Eintracht miteinander wohnen,
verordnet Gott seinen Segen.
Es ist nicht oberflächliche Eintracht gemeint,
sondern wahre Eintracht,
die von Herzen kommt.
Psalm 133:1
Frau Torheit
steigt auf hohe Leitern und
merkt nicht,
dass die Sprossen brüchig sind.
Sprüche 9:12
Ich will meinen Bund mit dir aufrichten, sodass du erfahren sollst, dass ich der HERR bin.
Hesekiel 16,62
In der Elberfelder Übersetzung heißt der Vers in seiner gesamten Länge (Hes 16:62-63)
Und ich werde meinen Bund mit dir errichten, und du wirst wissen, dass ich Jahwe bin: auf dass du eingedenk seiest und dich schämest, und den Mund nicht mehr auftuest wegen deiner Schmach, wenn ich dir alles vergebe, was du getan hast, spricht der Herr, Jahwe.
Gott hält seinen Treuebund mit den Menschen.
Der Tag wird kommen,
da jeder erfahren wird,
wie schmählich er
Gott seine Treue gedankt hat.
Gottes Wohnungen sind dort,
wo wir sie suchen und
er sich finden lässt.
Und wenn der Augenblick da ist,
lasst uns bei ihm einkehren.
lasst uns niederfallen vor dem Schemel seiner Füße,
lasst uns vor seiner Hoheit niederfallen.
Es ist nicht die äußere Geste,
es ist rein innere Einkehr.
Psalm 132:7
Ich war ein Gedanke Gottes,
bevor allen Seins,
eingesetzt von Ewigkeit her,
vor den Uranfängen der Erde,
geboren, als die Tiefen noch nicht waren.
Hinter allem Körperlichen steht Gott.
Muttertag feiern,
heißt Gott feiern,
seine Flamme brannte in mir,
bevor ich war.
Nicht umsonst begegnen mir heute diese Verse.
Sie sagen mir:
Mensch, vergiss es ja nicht,
wen du an Muttertag preist!
Sprüche 8:22-24
Singet dem HERRN, rühmet den HERRN, der des Armen Leben aus den Händen der Boshaften errettet!
Jeremia 20,13
Singt dem HERRN,
rühmt ihn!
Er ist eure Rettung!
Wisst ihr das nicht?
Glaubt ihr das nicht?
Vertraut ihr nicht?
Habe ich meine Seele nicht beschwichtigt und gestillt?
Sie fordert nicht mehr,
sie vereinnahmt nicht mehr,
sie bestimmt nicht mehr.
Sie harrt demütig auf dich.
Psalm 131:2
Wer kennt sie nicht,
die kleinen Teufelchen in einem,
die einem ins Ohr flüstern und
uns Richtung Abgrund umleiten?
Sprich zur Ewigen Weisheit,
sei mein Vater, meine Mutter,
mein Bruder und meine Schwester,
sei meine Familie,
die mich an deinem Mast festbindet wie Odysseus,
wenn ich schwach werde und
der Verführung aus eigener Kraft
nicht widerstehen kann.
Sprüche 7:4-5
Ihr werdet den Unterschied sehen zwischen einem Gerechten und einem Ungerechten, zwischen einem, der Gott dient, und einem, der ihm nicht dient.
Maleachi 3,18
Am Ende werden alle Augen aufgetan und
der wahre Mensch kommt zum Vorschein.
Aller Betrug und Selbstbetrug wird zu sehen sein.
Der ein oder andere harte Brocken wird dabei sein.
Wer Gott dient ist im Vorteil.
Jeder Mensch tut Unrecht,
keiner hat eine weiße Weste,
jeder hat aber auch irgendetwas
Gutes in sich.
Gott wägt ab,
lässt überstehen,
was vor ihm besteht.
Der Rest vergeht,
ist Vergebung.
Psalm 130:3-4
Wer zündelt,
mit dem Feuer spielt,
kann sich hinterher nicht beschweren,
wenn er sich die Finger verbrennt.
Sprüche 6:27
Eine linde Antwort stillt den Zorn; aber ein hartes Wort erregt Grimm.
Sprüche 15,1
Zum Streit gehören immer zwei,
man kann das Feuer anfachen oder löschen,
Abweisung verursacht Kränkung,
Schweigen kann verletzender sein
als jedes Wort.
Das Leben hinterlässt tiefe Furchen in der Seele,
Menschen, die einen ausnutzen,
Menschen, die einen wegwerfen,
Menschen, die gerne nehmen, aber nicht geben,
Menschen, die auf Kosten der anderen leben.
Schmerzhaft der Augenblick,
in dem es einem bewusst wird.
Psalm 129:3
Aalglatt sind manche Menschen,
preisen in den höchsten Tönen,
verkaufen für Gut,
was am Ende
den andren fast umbringt.
Aalglatt sind sie.
Skrupellos nur sich selbst verpflichtet.
Aber es ist ein zweischneidiges Schwert.
Es wird sich eines Tages
gegen sie kehren.
Das Letzte wird für sie bitter sein.
Sprüche 5:3-4
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht.
Psalm 46,2-3
Wenn die Not am größten ist,
ist Gott nah,
arm,
wer vom Glauben abfällt,
gesegnet,
wer sich daran erinnert.
Ehrfurcht vor Gott ist der Grund,
auf den man sein Feld bestellen sollte.
Und es wird dir wohlergehen.
Psalm 128:1-2
Ebne deine Bahn,
das ist ein Auftrag,
damit deine Lebensbahn gerade werde.
Breche nicht aus,
weder zur Linken noch zur Rechten,
geh geradeaus,
den Blick vorwärts gerichtet.
Sprüche 4:26-27
Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten: Die Rechte des HERRN ist erhöht; die Rechte des HERRN behält den Sieg!
Psalm 118,15.16
In der Elberfelder heißt der Vers:
Die Stimme des Jubels und der Rettung ist in den Zelten der Gerechten; die Rechte Jahwes tut mächtige Taten.
Es juble,
wer jubeln kann,
in dessen Haus Gott wohnt.
Nur was in Gott seinen Ursprung hat, wird gut!
Häuser bauen, ohne Gott, ist vergebliche Liebesmühe,
seine Besitztümer zu bewahren suchen, ohne Gott, führt in die Armut.
Nur was mit Gott getan wird, wird gut.
Gott ist die Quelle unseres Vermögens, wahrhaftig Gutes zu tun.
Alles andere ist nicht nachhaltiges Menschengut, vergeht.
Psalm 127:1
Gutes tun dem,
welchem es zukommt.
Wenn man es bei denen versucht,
denen es nicht zukommt,
ist es Kraftverschwendung,
es führt zu nichts.
Die Kunst ist,
zu erkennen,
wem es zukommt
und dabei Wunschdenken
und Realität
nicht zu verwechseln.
Sprüche 3:27