Habe ich meine Seele nicht beschwichtigt und gestillt?
Sie fordert nicht mehr,
sie vereinnahmt nicht mehr,
sie bestimmt nicht mehr.
Sie harrt demütig auf dich.
Psalm 131:2
Habe ich meine Seele nicht beschwichtigt und gestillt?
Sie fordert nicht mehr,
sie vereinnahmt nicht mehr,
sie bestimmt nicht mehr.
Sie harrt demütig auf dich.
Psalm 131:2
Ihr werdet den Unterschied sehen zwischen einem Gerechten und einem Ungerechten, zwischen einem, der Gott dient, und einem, der ihm nicht dient.
Maleachi 3,18
Am Ende werden alle Augen aufgetan und
der wahre Mensch kommt zum Vorschein.
Aller Betrug und Selbstbetrug wird zu sehen sein.
Der ein oder andere harte Brocken wird dabei sein.
Wer Gott dient ist im Vorteil.
Jeder Mensch tut Unrecht,
keiner hat eine weiße Weste,
jeder hat aber auch irgendetwas
Gutes in sich.
Gott wägt ab,
lässt überstehen,
was vor ihm besteht.
Der Rest vergeht,
ist Vergebung.
Psalm 130:3-4
Wer zündelt,
mit dem Feuer spielt,
kann sich hinterher nicht beschweren,
wenn er sich die Finger verbrennt.
Sprüche 6:27
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht.
Psalm 46,2-3
Wenn die Not am größten ist,
ist Gott nah,
arm,
wer vom Glauben abfällt,
gesegnet,
wer sich daran erinnert.
Ehrfurcht vor Gott ist der Grund,
auf den man sein Feld bestellen sollte.
Und es wird dir wohlergehen.
Psalm 128:1-2
Ebne deine Bahn,
das ist ein Auftrag,
damit deine Lebensbahn gerade werde.
Breche nicht aus,
weder zur Linken noch zur Rechten,
geh geradeaus,
den Blick vorwärts gerichtet.
Sprüche 4:26-27
Leben ist Arbeit,
das Feld bestellen,
Säen, pflegen, Unkraut jäten,
warten, gießen, beten,
lachen, weinen,
Mühe jeden Tag,
nur wer durchhält,
kann am Ende ernten.
Psalm 126:6
Gott zeigt sich der Seele
und gibt dem Herz die Sicherheit,
dass er es ist,
der dir den Weg zeigt.
Sprüche 2:10
Kehrt um zu meinem Wort!
Aus Gottes Wort weht sein Geist,
er lässt es uns hören,
lehrt uns, es zu erkennen und
danach zu handeln.
Kehrt um, und ihr werdet es erfahren!
Sprüche 1:23
Gott ist unser sicherer Hafen,
unser Fels in der Brandung,
der unsere Seele,
nicht unser äußeres Leben,
vor dem Untergang bewahrt.
Psalm 124:1,4-5
Er behütete sein Volk wie seinen Augapfel.
5.Mose 32,10
Die ganze Schönheit dieses Bibelverses kommt erst zum Ausdruck, wenn man ihn in Zusammenhang mit Vers 9 liest (nach Elberfelder Übersetzung):
Denn Jahwes Teil ist sein Volk, Jakob die Schnur seines Erbteils. Er fand ihn im Lande der Wüste und in der Öde, dem Geheul der Wildnis; er umgab ihn, gab acht auf ihn, er behütete ihn wie seinen Augapfel.
Gott ist dort,
wo es für uns ungemütlich ist,
wo wir in Gefahr,
ängstlich und
verletzbar sind.
Jakob ist der Maßstab,
er hat gefehlt,
er hat bereut,
er hat gehorcht,
er hat gedient,
er war geduldig und
ist nie abgefallen,
was immer das Leben
auch für ihn parat hatte.
Gott spricht: Ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen.
Jesaja 57,16
Ein kleines Detail, das der Tagesspruch der Herrnhuter unterdrückt:
Denn ich will nicht ewiglich rechten und nicht auf immerdar sein; denn der Geist würde vor mir verschmachten, und die Seelen, die ich ja gemacht habe.
Gott hat eine Größe,
vor der der Mensch weniger als ein Atom ist und
doch von Wichtigkeit wie ein Riese.
Gott hat seine eigenen Maßstäbe.
Der Mensch ist stur wie ein Ochse,
will nicht hören,
bis er spüren muss.
Sprüche 29:19
Gott behüte dich vor allem Übel,
er behüte deine Seele,
er behüte deinen Ausgang und deinen Eingang,
von nun an bis in Ewigkeit.
Amen.
Psalm 121:7-8
Die Vorwärtsstrategie vor Gott heißt:
Bekenntnis
zu seinen kleinen und großen Sünden
und
l-a-s-s-e-n!
Vor Gott zählt Ehrlichkeit,
auch wenn wir uns dabei
wie ein Vogel im Sturm vorkommen,
den es von seinem hohen Ast weht.
Sprüche 28:13
Wo Träume sich mehren und Nichtigkeiten und viele Worte, da fürchte Gott!
Prediger 5,6
Und die Übersetzung in der Elberfelder:
Denn bei vielen Träumen und Worten sind auch viele Eitelkeiten. Vielmehr fürchte Gott.
Sich wegträumen von der Realität,
in der Zukunft schwelgen,
anstatt die Gegenwart abarbeiten,
in große Worte und Gesten gepackt,
die eigene Bedeutung vor sich selbst
und vor anderen erhöhen,
anstatt Gott.
Lauter Eitelkeiten!
Die meisten Fallen,
in die wir tappen,
stellen wir uns selbst und
dann wundern wir uns,
dass wir fallen.
Sprüche 26:27
Lobt Gott!
Und das ist alles?
denkt Mensch
Ja, das ist alles,
darauf kanalisiert sich Leben hin.
Psalm 117
Gott ist gut,
tut uns gut,
ist eine Wohltat
für die Seele,
wenn sie bereit(et) ist,
ihm zu vertrauen.
Psalm 116:7