Nachhaltige Investition

Und der Staub kehrt zur Erde zurück, so wie er gewesen, und der Geist kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat. Nichtigkeit der Nichtigkeiten!
Prediger 12,7-8

Das Körperliche vergeht,
wie sehr wir uns auch mühen,
es fit, schön, attraktiv zu halten.
Es zerfällt zu Staub.
Lohnt sich der Aufwand?
Die nachhaltigere Investition ist die
in den Geist!

Veröffentlicht von

Deborrah

Spirituelle Pilgerreise zu mir selbst; Auseinandersetzung mit Kirche, Religion, Glaube, Gott, Bibel; Meditatives; Impulse zu den Herrnhuter Losungen / Tageslosungen; Lieber Luther Predigten

2 Gedanken zu „Nachhaltige Investition“

  1. Der Aufwand – eine Frage des Maßes.

    Auf der einen Seite stehen die Körper-Kult-Besessenen, die eitlen Narzissten. Auf der anderen Seite stehen jene, die ihren Leib komplett herunter gewirtschaftet haben … so erlebe ich das gerade im Bekanntenkreis.

    Soll sich mein Geist, meine Seele in meinen mir überlassenen Körper wohl fühlen, muss ich etwas dafür tun. Der Aufwand lohnt sich in jedem Fall, allein schon durch die Wechselwirkung zwischen Körper, Geist, und Seele.

    Guten Morgen Dir 🙂

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  2. Ihr habt ja so recht. Ja auch in meinem Freundes und Bekannten Kreis haben einige ihren Körper extrem herunter gewirtschaftet. Da mein Hobby Musik ist, denken auch alle das ich ein ausschweifendes Leben habe. Es gelingt mir nicht sie vom Gegenteil zu überzeugen. Ich bin abends immer zu Hause, trinke 1 Glas Wein im Monat. Kein Bier, kein Schnaps. Ich bin Nichtraucher. Ich esse sehr wenig Fleisch ca. 2 mal im Monat und kein Schweinefleisch oder Wurst. Chemische Pflegeprodukte sind mir zu agressiv, es entsteht Juckreiz, struppige Haare und Schuppen. Mit Naturprodukten fühle ich mich wohler. Mein Freundes und Bekanntenkreis glaubt das ich in Schicki Micki Bars und Diskotheken durchsumpfe und das hinterher eine Kosmetikerin alles richtet. Die Schicki Micki Bars und Diskotheken kenn ich nur von aussen. Zu den Uhrzeiten lieg ich zu Hause im Bett und stehe um 5 Uhr morgens auf um dann zur Arbeit zu fahren. Habe ich etwas Zeit, treibe ich mich am liebsten im Wald rum. Wenn ich müde bin mach ich im Wald ein Nickerchen. Beim Pilgern übernachte ich am liebsten im Kloster. Am liebsten bin ich ein Öko Fuzzi. Ein Hippie bin ich nicht, ich kiffe nicht. Und ja, das Geistige bedeutet mir sehr viel, da reicht der Freundeskreis und die Familie nicht aus. Die verstehen mich nicht. Und da muss dann auch wieder das Kloster her. Im Kloster gibt es immer gut geistiges Futter, ich brauch das.

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