Ausgenutztwerden

Denn wenig war, was du vor mir hattest, und es hat sich ausgebreitet zu einer Menge, und Jehova hat dich gesegnet auf jedem meiner Tritte; und nun, wann soll ich auch für mein Haus schaffen?
1.Mose 30,30

Man kann viel für andere tun,
sich zurückstellen,
sich aufopfern,
aber irgendwann
muss man auch für sich selbst sorgen,
sonst wächst das Gefühl
des Ausgenutztwerdens
und verbreitet sich als inneres Gift.

Veröffentlicht von

Deborrah

Spirituelle Pilgerreise zu mir selbst; Auseinandersetzung mit Kirche, Religion, Glaube, Gott, Bibel; Meditatives; Impulse zu den Herrnhuter Losungen / Tageslosungen; Lieber Luther Predigten

3 Gedanken zu „Ausgenutztwerden“

  1. Stimmt. Und wenn man nett ist wird vom Gegenüber gebohrt und gebohrt. Dann kommt irgendwann ein strenges, nein. Denn ich habe dann ja schon mehrfach nett gesagt, das es nicht geht. Mir ist es schon oft passiert, das ich dann bei einem strengem, nein, beschimpft wurde. Dann kommt wieder. Nein. Und wieder kein verständnis, da ich ja vorher nett war. Dann dreh ich mich um und geh weg. Nein ist nein.

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