Glauben

Du, Gott, vergabst und warst gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte. 
Nehemia 9,17
Zu dem einen Volk bist du gnädig, barmherzig, geduldig, voller Güter.
Das andere Volk trifft dein Zorn, du bist ungnädig und vernichtest es.
Zu welchem Volk zähle ich?
Woran macht sich das fest?
Selbst wenn wir zu dem Volk zählen, bei dem du bist:
Auf dem Weg ins gelobte Land ist auch dieses Volk in allerlei Gefahren:
Es erfährt Hunger, Durst, Streit, Bedrohung, Anfechtung, es geht in die falsche Richtung, irrt, verfehlt, sündigt. Mitten darin Stimmen, die deine Stimme sind und in eine andere Richtung weisen.
Wer ist es, der mit deiner Stimme spricht und auf den wir hören sollten?
Woran macht sich das fest?
Du Gott, bist kein Gott der Vergangenheit.
Du bist auch ein Gott der Gegenwart.
Du Gott, vergibst, bist gnädig, barmherzig, voller Güte.
Woran macht sich das fest in all der Not und dem Elend?
Du Gott, bist für uns nicht zu begreifen.
Du Gott, wir können nur glauben, dass du da bist,
in aller Anfechtung, in aller Not, in allem Elend.
Ob wir das tun, daran macht sich fest, ob du da bist.
Wer an mich glaubt, wird das ewige Leben haben (Joh 3, 36)

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